Schlurfi2020
Gast
Zitat von Isely:Ohne Kind hätte ich kein 2. mal geheiratet.
Das ist auch ein Punkt bei der Partnersuche, gerade bei Frauen, wenn sie eine feste Beziehung wollen, möglichst unter einem Dach.
Sobald ein Kind im Spiel ist, egal ob gemeinsam oder schon vorhanden, ist der Mann in dieser Dreier-Konstellation (Frau-Mann-Kind) immer der Letzte in der Reihe, das schwächste Gl.. Darum würde für mich schon deshalb eine Frau mit Kind, egal ob noch im Haus oder erwachsen, kein Thema sein können. Wenn es eine Beziehung auf Augenhöhe sein soll, wie vor allem von Frauen immer wieder gewünscht, dann darf auch kein Zusammenzug oder gar ehelichen erfolgen weder vorhandener Kinder oder absicherungstechnischer relevanter Angelegenheiten. Da dieses aber immer ein Thema ist, besonders bei den alleinerziehenden Damen (Stichwort Absicherung des eigenen Wurfs und seiner Selbst) sowie den älteren Männern (Absicherung im Alter und als Pflegefall), ist schon deshalb eine feste Beziehung für mich ein No Go. Auch wenn ich es teilweise verstehen kann, mir würde da die Augenhöhe und Gleichberechtigung fehlen, die Beziehung wäre von Anbeginn in Schieflage, keine Balance, keine Waage. Warum sollte das erstrebenswert sein? Damit man sich selbst degradiert?
Zum Glück habe ich keine Kinder in die Welt gesetzt, noch hatte meine Exfrau welche, vor mir und mit mir. Dadurch bin ich immer frei beweglich und entscheidend geblieben. Das wäre sofort Geschichte, sollte ich eine Frau mit Nachwuchs kennenlernen. Auch davor bin ich gefeit.
Das Singleleben bietet eigentlich nur Vorteile. Was meint denn die TE dazu? Liest sie überhaupt noch mit? Ich lese bisher nichts mehr von ihr ...
) eine Collins und hab echt Schwierigkeiten die "Evans"-Nummer abzuziehen, ich würde da so unauthentisch rüberkommen, das jeder lachen müsste. 

. Denn sich zu Verlieben ist ja in erster Linie ein Gefühlsereignis, das sollte man nicht vergessen und das ist auch gut so. Was hier Einige schreiben, finde ich völlig grauenhaft, neuzeit-neurotisch und das gehört für mich in die Ecke Leistungsdenken, Selbstvermarktung, Optimierungswahn und so etwas hat im Gefühlsleben nichts verloren.