Zitat:Das Migrationsverhalten junger Männer und Frauen unterscheidet sich, so ist in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen ein signifikantes Ungleichgewicht sichtbar. Junge Frauen ziehen vermehrt in die großen Ballungsgebiete, während junge Männer häufiger in ihrer Heimat (auch im ländlichen Raum) bleiben. Dadurch weisen inzwischen nahezu alle Großstädte (mit Ausnahme der Standorte Technischer Universitäten wie beispielsweise Aachen, Karlsruhe oder Dresden) in dieser Altersgruppe einen Frauenüberschuss auf, während spiegelbildlich fast alle ländlichen Regionen einen entsprechenden Männerüberschuss vorweisen.
Kommt auch daher dass die Mädels neugieriger, mutiger, Abenteuer liebender sind als Junx.
Aus Erfahrung fängt das hier an. Über die hälfte der Mädels ab 15 J machen Auslandsjahr, FSJ im Ausland, sind hungrig nach Fremdes. Nach Schulabschluss geht´s erst richtig ab. Eine ist seit 1,5 J in Asien unterwegs. Ihr geht´s super.
Die andere in Togo, davor in Costa Rica.
Alle sind um 19 / 20 J. Dadurch entstehen für sie neue Wege, neue Impulse, neue Kraft, andere Dynamik, auch Beziehungstechnisch. Und wenn sie Müde sind und zurück kommen, langweilen sie sich und fangen in den Nachbarn Länder oder andere Städte zu studieren / ausbilden lassen. Und ich rede von Hamburger Deerns
Selten machen die Junx diese Schritte, diese Erfahrung. Bleiben lieber bei Mutti
Ja ist traurig, aber die sind zu sehr mit " was auch immer SICH " beschäftigt. Denke ich.
Die Leichtigkeit ist flöten gegangen. Mut sch. zu bauen. Raus ins Leben.
Meine Junx sind nicht anderes
Die Angst beherrscht sie zu sehr. Die Vater Rolle ist Tot. Leider.
Wir sind dran es wieder zu beleben. Wenn wir uns gefunden haben
