Nanny
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Gerade schoss es mir in den Kopf, dass er mir in zwei/drei Stunden erzählen wird, wann er wohin zieht.
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Nanny
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Wollie
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du wirst das überstehen....und stärker als du glaubst da durchkommen......glaub an dich....du bist viel stärker als du dir denken kannst...... 
Jane_1
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Zitat von Nanny:Möchte, dass die Umgebung für die Kleine nicht viel verändert wird.
Nanny
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Nanny
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Nanny
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Heffalump
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Zitat von Nanny:Wir wollen es ihr so spät es geht sagen.
nimmermehr
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Zitat von Nanny:Eben steckt er seinen Kopf ins Schlafzimmer und wünscht mir eine Gute Nacht...
Da hätte ich ihn gern festgehalten und zu mir gezogen.
Nanny
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Zitat von nimmermehr:
Deiner Kleinen wird er nur fehlen, weil er Dir fehlt. Das merkt sie und überträgt sich. Ich habe mich von meinem Ex getrennt und da er mir null fehlt, fehlt er den Kindern auch nicht in unserem normalen Alltag, ihnen reichen die Wochenenden mit ihm und es ist völlig problemlos für sie so. Den Kindern fällt es immer nur so schwer wie es einem selbst schwer fällt. Dein Gefühl von "er fehlt" überträgt sich dann. Uns fehlt hier kein Mann!Bei meinem Ex-Mann sind sie dagegen weniger glücklich, weil IHM die Frau an der Seite fehlt und das merken sie und fühlen sich dann auch nicht so wohl mit ihm allein wie mit mir. Mich ärgert das sehr, da er die Kinder so mit belastet.
Ich hoffe, es wird für dich auch besser wenn er ausgezogen ist. Glaub mir, wenn Du dann dein Leben leben würdest und glücklich wärst wie es ist, wäre deine Kleine es auch. Aber dass das unter den aktuellen Umständen noch nicht geht, ist auch verständlich. Nur frag dich jedesmal, wenn es ihr wegen der Trennung angeblich schlecht geht, ob das nicht an dir selbst liegen könnte, denn da kannst du es abstellen. So kleine Kinder haben damit nämlich normalerweise noch gar kein Problem. Alles Gute.
nimmermehr
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Zitat von Nanny:Es mag für dich einfach gewesen sein, das Glück auf die Kinder auszustrahlen. Aber ich kann nicht einfach so leben als wäre es schon immer so gewesen bzw. als wäre ich glücklich über die Situation und den Weg, den er gegangen ist.
Natürlich weiß ich, dass mein Verhalten sich auf die Kleine projeziert. Aber einfach abstellen, geht leider nicht. Wenngleich es alles sehr viel einfacher machen würde.
Wenn sie da ist, schiebe ich schon sämtliche Gefühle nach hinten. Es bricht dann eben abends heraus, wenn sie schläft und ich allein bin oder sie in der Kinderbetreuung ist.
So wie heut, sie ist zu Hause, vergrabe ich alles ganz tief.
Fürs Wochenende habe ich mir schon einen Besuch bei Verwandten ergattert. Das ganze Wochenende weg, geht leider nicht. Corona macht uns da einen Strich durch die Rechnung.
Aber wenigstens einen Nachmittag sind wir dann weg.
Nanny
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nimmermehr
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Zitat von Nanny:Wie meinst du dass? Welche Nummer? Die Trennung an sich?
Nanny
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DieSeherin
Mentorin
Zitat von Nanny:Also wird die Maus es doch vor Weihnachten wissen.
Zitat von Nanny:Ich denke, dass es ihr egal ist, in welchem Bett sie schläft oder auf welchem Stuhl sie sitzt.
Nur dass ihr Papa sie abends nicht mehr ins Bett bringen wird oder sie ihn am Wochenende in unserem Bett mit kuscheln wecken kann, wird sie nicht nur stören.

Nanny
Mitglied
Zitat von DieSeherin:
oh ja... es wird ganz schön kraft kosten, der kleinen das gefühl zu geben, dass der papa nach wie vor für sie da ist, halt nur nicht mehr in einer gemeinsamen wohnung![]()
aber ich habe festgestellt, dass kinder unglaublich anpassungsfähig sind, wenn sie vor veränderte lebensumständen stehen - und ja, dazu gehört leider, es als so normal und unkompliziert zu verkaufen, wie es nur geht.
sagt es ihr bitte gemeinsam und erst, wenn ihr beiden das soweit im griff habt, das ihr nicht heulend vor ihr sitzt![]()