Ich empfinde die Aussagen des TE stellenweise als widersprüchlich, teils auch als extrem manipulativ, mit dem Ziel die Ex in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen. Zum Beispiel feiert er sich eingangs als Super-Dad, weil er die Familie im Haus wohnen lässt.
Zitat von Acotango: Sie muss natürlich die laufenden Kosten tragen und mir Nutzungsausfall zahlen. Ein riesen-Entgegenkommen von mir, ich weiß....und wenn sie weiterhin so garstig ist, kann ich meine Meinung ändern. Ich tue das vor allem für die kids. Sie redet immer nur, dass sie das beste für die kids will. Ich mache es!
Bisserl arg dick aufgetragen. Denn später wird klar, dass ein Hausverkauf ziemlich viel Geld schlucken würde und gerade nicht opportun wäre.
Zitat von Gast: Das mit dem Haus ist nicht so einfach, es ist zwar lastenfrei und wäre gut zu verkaufen, allerdings steckt da auch Wohnriester drinnen und die Versteuerung des Wohnförderkontos jetzt wäre heftig.
Soviel zum Thema riesengroßes Entgegenkommen. Er hat die Vermögensaufteilung vorgenommen, die böse, dominante und bestimmende Ex hat das akzeptiert, was er vorgelegt hat.
Zitat von Acotango: Am 1.11.22 ziehe ich aus, zahle TU/KU, habe anwaltliche Beratung und strebe die schnelle Scheidung an. Wenigstens stehen die Finanzen unter meiner Verwaltung, d.h. Da kann sie mich nicht einfach abzocken. Ich habe alles offen gelegt, unmittelbar vor dem Auszug und auch einen Vorschlag bzgl. Vermögensaufteilung gemacht. Den hat sie akzeptiert, das ganze muss natürlich noch rechtl. wirksam abgewickelt werden.
Zitat von Acotango: Ich habe das neue Auto genommen, ich habe die Vermögensaufteilung vorgeschlagen, ich habe den Nutzungsausfall bewertet, etc.
Trotzdem glaubt der TE fest daran, von seiner Ex abgezockt worden zu sein.
Zitat von Acotango: Sie wohnt weiter im schönen EFH, kassiert fett Unterhalt, bis auf die Entfernung des Samenspenders keine Veränderung. In ihrem Umfeld sind sehr viele getrennte/geschiedene Frauen, die haben sicher wertvolle Tipps gegeben und NF hat das best of angewandt.
Das sind nur zwei von ganz vielen Ungereimtheiten. Kann jeder selbst nachlesen. Ich fürchte, die Kinder sind mitten drin im Loyalitätskonflikt und sagen einfach das, was jeder hören will. Denn diese geballte Last an Wut und Verbitterung wird der Vater auch nicht vor seinen Kindern verbergen können. Wahrscheinlich nicht einmal wollen. Wie die Mutter drauf ist, keine Ahnung. Sicher bin ich inzwischen, dass ihre Geschichte eine völlig andere ist.
Zitat von XelaO: Hier gibt es so viele Geschichten von Verlassenen und Nachtrauenden, aber man liest selten so viel Abwertendes auf einmal über den Partner, der fair gehandelt hat und nicht betrogen oder gelogen hat.
Das Schlimmste daran ist, dass es hier noch zwei kleine Kinder gibt, die zwischen die Fronten geraten.