HollyK
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Zitat von Gracia:
Was für Kostengründe? Was dir zusteht oder nicht erzählt der dir schon.
Habt ihr getrennte Konten?
Entschuldige bitte wenn ich dir widerspreche. Bitte belies dich und lass dich beraten. Ein Steuerklassenwechsel wird nicht empfohlen wenn vorher 3+5 war. Abgesehen davon zählt das ja nur noch für den Rest des Jahres 2019. Und denk an den Unterhalt fürs Kind, der bemisst sich auch daran.
Was heisst alleine stemmen. Du weisst ja noch gar nicht was dir zusteht oder auch nicht.
Der Unterhalt kommt nicht automatisch. Den musst du einfordern. Und der wird nicht nachgezahlt! Also los, runter vom Sofa, Anwalt, Trennungsdatum angeben, von alleine passiert da nix.
Mit Kostengründen meine ich, dass so ein Beratungsgespräch locker 200 Euro kosten kann.
Was den Trennungsunterhalt angeht, bin ich halt echt zwiegespalten. Er zahlt jetzt für Juni und Juli noch alles weiter was er bislang gezahlt hat, ich habe also derzeit keine Einbußen. Kindesunterhalt zahlt er dann ab August, ab da muss ich auch die Miete hier stemmen.
Was den Trennungsunterhalt angeht, habe ich mich wohl wirklich vertan. Ich hab das so durchgerechnet, dass nach Steuerklassenwechsel UND Kindesunterhaltszahlung er soviel hat wie ich ohne Unterhalt. Mal zum besseren Verständnis (frei erfundene Zahlen):
Nach Steuerklassenwechsel hat er 1900 netto, ich 1500 netto. Er zahlt 400 Euro Kindesunterhalt, hat dann also 1500 Euro noch netto, so viel wie ich ohne Kindesunterhalt. Das fand ich gerecht.
Wenn er jetzt noch Trennungsunterhalt zahlen soll, steht er doch viel schlechter da als ich?
