126

Nach eigenem Klinikaufenthalt Partner depressiv

tina1955


1514
1806
Zitat von Nostraventjo:
Eine Auszahlung ist noch gar nicht möglich, da das Haus erst seit ein paar Monaten finanziert wird.



Dann muss es eben wieder veräußert werden.

Oder Dein Freund bleibt oben wohnen..

18.02.2021 10:16 • x 1 #61


Otten82


3140
1
7144
Zitat von Nostraventjo:
. Das bedeutet aber auch das unser Sohn sein Zuhause verliert und ich den Wohnort wechseln muss weil es hier nichts barrierefreies gibt.


Merkst du denn nicht selber, dass du dich immer und immer wieder in die Opferrolle begibst und ( wieder mal ) von deinem Freund 100% Rücksicht und Einsicht erwartest ?

Er soll auf sein Geld verzichten, weil du ja schließlich im Rollstuhl sitzt und euer Sohn dort wohnen bleiben soll.
Kann er doch wohl mal machen, oder ?

Im übrigen finde ich es immer sehr bedenklich wie oft du deinen Sohn vor dich stellst. Hier nimmst du ihn als Rammbock gegen deinen Expartner, der ja wohl auf Geld verzichten kann damit sein Sohn keinen Schaden nimmt.
Im Coronathread wird der Sohn hergenommen um deine Wut über die Maßnahmen zu rechtfertigen, weil dein Sohn ja schließlich schon psychische Probleme wegen Corona hat usw usf

Meinst du nicht , dass die psychischen Probleme auch an euch liegen könnten ? Das der Sohn einfach überfordert mit der Situation ist ? Die Mutter im Rollstuhl und psychisch krank, der Vater wird langsam depressiv, beide Eltern ADHS.
Ihr bürdet dem armen Kind echt ganz schön viel auf, das will ich mal sagen.
Aber auch da hat nur Corona Schuld. Und die Maßnahmen . Und die Playstation . Und sonst noch alles andere.
Aber ihr, oder auch DU ? Habt ihr keine Teilschuld an dem Leid eures Sohnes ?
Das solltest du dich mal fragen.

18.02.2021 10:27 • x 3 #62



Nach eigenem Klinikaufenthalt Partner depressiv

x 3


Nostraventjo


Ich werde dieses Thema und meinen Account löschen und sowas in Zukunft wirklich nur noch mit Menschen besprechen die sich auch wirklich eine Meinung bilden können.

Was hier abgeht ist echt nicht mehr schön. Fällt euch nicht auf, das jetzt alle auf mich drauf gehen oder?! Sehr toll, so auf jemandem herum zu hacken der gerade aus einer Klinik kommt, seid stolz auf euer empatisches und soziales Verhalten.

18.02.2021 10:32 • #63


regenbogen05


3109
3922
Zitat von Nostraventjo:
Ich werde dieses Thema und meinen Account löschen und Aufwand in Zukunft wirklich nur noch mit Menschen besprechen die sich auch wirklich eine Meinung bilden können.

Was hier abgeht ist echt nicht mehr schön. Fällt euch nicht auf, das jetzt alle auf mich drauf gehen oder?! Sehr toll, so auf jemandem herum zu hacken der gerade aus einer Klinik kommt, seid stolz auf euer empatisches und soziales Verhalten.


Gute Frau, das entspringt allein Deiner subjektiven Wahrnehmung. Niemand hackt auf Dir rum; ich habe keinen einzigen unempathischen Beitrag gelesen. Wohl aber einige kritische. Und die scheinen Dir partout nicht zu passen. Dann ist das eben so.
Schade um die Zeit, die man sich hier genommen hat.
Schreibe doch bitte bei Deiner nächsten Themenerstellung wer was schreiben darf. Danke
Mach´s gut

18.02.2021 10:35 • x 6 #64


unfassbar


1985
3311
Und wieder gehst du nicht in dich und schaust, wo auch deine Fehler sein könnten, sondern ziehst dich schmollend zurück, weil nicht alle deiner Meinung sind, an dir Kritik üben und schließlich gerade aus der Klinik kommst. Was du erwartest ist Zustimmung und Mitleid.
So läuft das aber nun mal - auch im wahren Leben.
Ich wünsche dir, dass du zu dem Punkt kommst, wo du wirklich gelassener wirst, du auch deine Fehler dir selbst eingestehen kannst, du wirklich an dir arbeitest und du Geduld mit deinen Liebsten hast.
Das wichtigste was ich dir aber wünsche, sind wirklich gute Freunde - und zwar welche, die dir kein Mitleidbonus geben sondern ehrlich mit dir sind und auch Kritik an deiner Person üben.

18.02.2021 10:38 • x 6 #65


Otten82


3140
1
7144
Du hast in der Klinik wohl leider doch nicht so eine Veränderung durchgemacht wie du dir erhofft hast.

" Nur " Medikamente bringen leider nichts. Du musst auch kontinuierlich an deiner Einstellung arbeiten. Sonst wird das nichts.
Sehr schade, dass du auch aus diesem Thread wieder nichts mitgenommen hast und nur selektiv liest.

Ich gehe aber mal nach deinem bisherigen Muster davon aus, dass du dich bald wieder anmeldest.

18.02.2021 11:01 • x 3 #66


tina1955


1514
1806
Ja, der Mitleidbonus wird sehr oft gefordert. Bekommst Du ihn nicht, dann schlüpfst Du sofort in die Opferrolle.

Du hast Dich getrennt, ihr könnt euch im Haus aus dem Weg gehen.

Vielleicht findet Dein Freund ja recht schnell eine neue Frau, die mit in die obere Etage einzieht.

Ihr habt den Vorteil, seid nicht verheiratet und

18.02.2021 11:09 • #67


kuddel7591

kuddel7591


9361
2
8149
Zitat von Nostraventjo:
Das ist richtig. Jedoch wurde ich auch in der Therapie dazu angehalten unbedingt Grenzen zu setzen und dazu zu stehen. Ich bin durch meine Medikamente sehr ruhig und gelassen geworden. Ich habe viele Spitzen von ihm ignoriert. Es ist für mich trotzdem ein Unterschied, ob der Partner ...


@

hast du schon mal von dem "ich-ich-ich"-Syndrom gehört - in Bezug auf das "eigene Grenzen setzen"?

Das Gegenüber hat auch das Recht darauf, Grenzen zu setzen, wenn Veränderungen der/des Partner/in Probleme bereiten.

Wofür sind Therapien - einen Mensch zu stabilisieren helfen. Wer steht im Rahmen einer Therapie im Mittelpunkt - der Patient. Auf wen wird versucht "einzuwirken" - auf den Patient. Mit welchen Mitteln - mit denen, die der Therapeut aus dem ableitet, was der Patient dem Patient berichtet.
Nur... wo bleibt das persönlich/private Umfeld bei all dem - doch zunächst mal außen vor, auch wenn das Umfeld im Rahmen einer Therapie thematisiert wird. Der Therapeut hat den Patient vor sich - NICHT das Umfeld. Der Therapeut kümmert sich um den Patient - NICHT um das Umfeld.

Aber... es gibt auch ein "nach der Therapie", wenn Patient und Umfeld wieder zusammenkommen.
Eine Therapie gilt als Steigbügel, den der Therapeut hinhält - durch eine (hoffentlich) gute Therapie.
Der Therapeut hilft einem Patient, sich auf das Pferd zu setzen...aber - reiten MUSS der Patient das
Pferd allein - im persönlich/privaten Umfeld.

Und das Umfeld kommt damit nicht immer (auf Anhieb) klar, was der Patient an "Lehrstoff" an die Hand bekommen hat. Der Patient will zu Hause alles umsetzen...und macht oftmals die Rechnung ohne den Wirt. Nee... das Umfeld "zu Hause" macht da nicht immer mit, erst recht nicht, wenn es
nicht "mitgenommen" wird. Was geschieht denn dann - Frau/Mann lebt zu Hause aneinander vorbei, weil BEIDE Seiten einander nicht mehr nachvollziehen (können), was da gerade geschieht.

Patienten sehen sich selbst oft in der Mitleidsrolle, wenn Therapien beendet sind. Sie wollen oftmals, dass auf sie "zugegangen" wird, um ihnen noch mehr "roten Teppich" auszurollen. Nee... "roter Teppich" ist zu Hause nicht mehr, ist im Umfeld nicht mehr...da findet knallhartes Leben statt. Daran haben sich ehem. Parienten wieder heranzutasten....und si können nur hoffen, dass auf sie Rücksicht genommen wird.

Mir wurde gesagt, ich solle mich bloß nicht zu sehr mit dem "ich-ich-ich"-Syndrom beschäftigen. Anfangs sei das okay, aber das WAHRE Leben würde mich eh "bald wieder" einholen. Und was geschah - ich wurde sehr rasch wieder eingeholt. ICH musste mich wieder angleichen, OHNE mich selbst (erneut) zu verlieren. ICH bin auf mein Umfeld zugegangen - nicht umgekehrt. ICH musste mein Umfeld "mitnehmen"...nicht umgekehrt.

Wie war das noch mit dem Steigbügel - den hält der Therapeut hin, er hilft auch beim Aufsteigen auf
der Pferd, was sich "LEBEN" nennt. Aber... beim Reiten isser nicht mehr dabei.

Ob ein Partner nach einem eigenen Klinik-Aufenthalt gleich als depressiv anzusehen ist - wer erstellt eine solche "Diagnose"? Darf sich ein Partner nicht auch erst mit den neuen Sachverhalten vertraut machen? Muss er gleich alles SO akzeptieren, wie es sich ihm in den Weg stellt - und das meine ich mal bildlich betrachtet!

18.02.2021 11:30 • x 2 #68


Goldy

Goldy


1172
1843
Zitat von Nostraventjo:
Ich fange seid Jahren auf was der Papa durch Herum schreien und schimpfen immer wieder kaputt gemacht hat.



Aber du hast doch geschrieben, es würde seit Jahren harmonisch laufen?

Edit:

hier:

Zitat von Nostraventjo:
Ich dachte nach der Klinik, ich komme in eine stabile Beziehung zurück. Die letzten zwei Jahre waren sehr harmonisch.


Irgendwie passt das für mich nicht zusammen.

18.02.2021 11:47 • x 2 #69


Karili


624
1
1704
@Nostraventjo

Niemand steckt in der Haut eines anderen Menschen. Du bist die du bist und daran hat niemand etwas zu kritisieren und zu verallgemeinern. Wie du dich fühlst, wie dein Leben durch den Rollstuhl eingeschränkt ist, das weißt nur du. Bleibe bei dem was du in der Klinik erkannt hast, was dir diagnostiziert wurde und den Strategien, die dort mit dir besprochen wurden. Es ist dein Leben. Und das lebst du so wie du willst - als die Person, die du sein möchtest. wenn diese Person anderen auf den Koffer geht, dann ist es an dir dich mit den Menschen in deinem realen Leben auseinanzusetzen. Die Hasswand an die man Kommentare wirft muss du nicht sein. Ich wünsche dir alles Gute!

18.02.2021 16:35 • #70


tina1955


1514
1806
Zitat von Goldy:
Aber du hast doch geschrieben, es würde seit Jahren harmonisch laufen? Edit: hier: Irgendwie passt das für mich nicht zusammen.



Ich finde es ganz furchtbar, dass sie als Mutter seit Jahren duldet, dass der Mann das Kind anschreit.

Welche Mutter macht denn so etwas mit?
Im Vordergrund steht die gesunde Entwicklung des Kindes in Harmonie.
Schon aus diesem Grunde hätte ich mich getrennt.

Hier ist eine ungeklärte Aussage nach der nächsten.

Und mich wundert es tatsächlich, dass die Therapeuten nicht zu einer Trennung geraten haben.

Das Kind leidet unter den Streitereien, äußerst selbst Auffälligkeiten in Form von ADHS (Angabe von Nostraventjo).

18.02.2021 16:50 • #71


Otten82


3140
1
7144
Naja. ......
Der Threadtitel wurde jawohl nicht ohne Grund von der TE so gewählt, oder ?

Soweit ich ohne Brille lesen kann ist der Partner nach ihrem TK Aufenthalt depressiv geworden.
Darüber wollte sich die TE ursprünglich hier " beschweren ".

Er soll sie ja schließlich unterstützen.
Erst als sie nicht die erhofften bösen Posts gegen ihren Partner bekam hat der Wind sich gedreht.

Erst ist er depressiv ob der jahrelangen Unterstützung der TE.
Doch dann ist er plötzlich faul und hat nie geholfen und schreit und überhaupt ist er total böse und dominant.

Auch das ist ein Muster dass sich immer wiederholt.
Bekommt die TE Kritik so ändert sich die Geschichte.

18.02.2021 17:10 • x 1 #72


kuddel7591

kuddel7591


9361
2
8149
Zitat von Karili:
@Nostraventjo Niemand steckt in der Haut eines anderen Menschen. Du bist die du bist und daran hat niemand etwas zu kritisieren und zu verallgemeinern. Wie du dich fühlst, wie dein Leben durch den Rollstuhl eingeschränkt ist, das weißt nur du. Bleibe bei dem was du ...


ganz ehrlich - das ist ein Super-Ansatz, mit dem in einer Therapie an Informationen Zugetragenem umgehen zu lernen. Die TE wird und MUSS einen Weg finden, wie sie mit ihrem Leben künftig umgehen will/kann/muss. Klar ist - das wird NIEMALS 1 : 1 umsetzbar sein...niemals. Das wird erst recht nicht klappen, wenn ein Partner sich all dem "ergibt", was die TE an neuen Lebensvorstellungen "unbedingt" umgesetzt haben will. Der Partner würde in dem Fall was tun - sein eigenes Leben "aufkündigen". Der Partner hat ein Recht auf Eigenständigkeit - auch innerhalb einer Partnerschaft. Ob die TE sich mit dem Partner arrangiert...oder ob der Partner sich mit der TE zu arrangieren bereit ist... DAS ist die Gretchen-Frage.

Nein... was ich schrieb, richtet sich NICHT gegen die Interessen der TE. Sie hat ein Recht darauf, ihre neuen Therapie-Erkenntnisse zur Anwendung bringen zu können. Noch einmal - in wie das 1 : 1 umsetzbar sein wird - MIT den Partner - das ist der Knackpunkt.

Wie das ist, wenn jemand schwer erkrankt ist, alle möglichen Therapien mit- und durchgemacht hat,
um gut gerüstet wieder nach Hause zu kommen - Partner/innen werden gewöhnlich NICHT darauf vorbereitet, was das für sie bedeuten kann/wird. Denn... "nachher" ist weder für den Patient, noch für den Partner alles so wie vorher. Das sind mitunter bittere Erfahrungen, die da gemacht werden. Daher ist es wichtig, involvierte Angehörige "mitzunehmen" (nicht mit in die Reha), sondern auf dem ideellen Weg durch die Therapie.

Mich selbst bewegen diese Themen seit bald 23 Jahren. Es MUSSTE erst zu einem heftigen Ereignis kommen, bis ICH es "gefressen" hatte, dass das direkte Umfeld in die Prozesse einer Therapie mit eingebunden werden sollten. Nicht nur der Patient ist "in Therapie" - auch Partner/innen sind im Verlauf der Therapie eines Patienten "in Therapie"....sie wissen es nur nicht, wissen nicht, was nach der Therapie auf sie zukommen kann.., - nämlich....ein ggf. veränderter Mensch (und das ist NICHT negativ gemeint).

Noch eines - Angehörige sind IMMER die "indirekt Betroffenen" - mit gleichen/ähnlichen Sorgen/Ängsten und Nöten eines Patienten, egal mit welcher Indikation!

18.02.2021 18:34 • x 3 #73


tina1955


1514
1806
Das stimmt @kuddel7591 uns sagte mal eine Sozialarbeiterin aus dem Krankenhaus, die Reha des Patienten dient auch der Erholung der Angehörigen, auch wenn sie zu Hause bleiben.

18.02.2021 18:44 • #74


Goldy

Goldy


1172
1843
Zitat von tina1955:
Ich finde es ganz furchtbar, dass sie als Mutter seit Jahren duldet, dass der Mann das Kind anschreit. Welche Mutter macht denn so etwas mit? Im Vordergrund steht die gesunde Entwicklung des Kindes in Harmonie. Schon aus diesem Grunde hätte ich mich getrennt. Hier ist eine ungeklä...


Du, ich versteh deine Intention, aber möchte mich dazu nicht äußern. Ich kenne die TE nicht, nur aus einem Thread. Die Hintergründe kenne ich auch nicht. Das ganze geht mich nichts an.

18.02.2021 21:17 • x 1 #75



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag