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Nach fast 24 Jahren nun ohne Ehemann

Atomicblue
Zitat von bastelfee:
@Atomicblue hatte das angefangen und dann kam Corona🙈davon hat sich meine Bastelstube nicht erholt. Habe 5 Jahre weiter gekämpft. Aber ...

Das muss auch langsam wachsen, evtl auch mit Instagram oder YouTube.
Aber ich würde es als Nebengewerbe/Kleingewerbe laufen lassen und dazu einen regelmäßigen Job, bei dem Du mit einem festen Betrag X pro Monat rechnen kannst und auch entsprechend versichert bist.

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Atomicblue
Zitat von Arnika:
@Atomicblue Das bisschen, was da reinkommt, geht ja meistens für die Bastelei wieder drauf, oft noch mehr. Das geht ja auch ganz schön ins Geld - ...

@Arnika

Richtig, die alle (und auch ich) müssen für die Nulliketten oder Kränze erst mal in die Vorleistung gehen und natürlich krallt sich auch bei einem Kleingewerbe der Fiskus einen Teil. Eine Steuererklärung ist unumgänglich.

Ich sehe es auch eher als ein nettes „Taschengeld“. Während Corona habe ich eine Weile echt gutes Geld verdient mit den bunten Stoffmasken, bis dann die medizinischen Masken Pflicht wurden.

Aber es hätte mir niemals ein Gehalt ersetzt..Ich musste ja auch Stoffe, Bänder, Garne, Einlagen…etc kaufen und mich auch noch um den Versand kümmern.

Also mein Kleingewerbe ist einfach ein kreatives Ventil. Aber wenn die TE gerne bastelt und wirklich kreativ ist….dann soll sie sich nach geeigneten Jobs umschauen.
zum Beispiel gibt es hier bei uns ein Gartencenter, die aber auch eine riesige Dekoabteilung haben. Dort kann ich als Kundin auch Dinge bestellen (Deko für Feiern, die machen dann für Taufen zB diese Beutelchen mit Taufmandeln oder kleine Giveaways for Hochzeiten, kleine Blumengestecke, Fresskörbe, Kränze, Gestecke, Windeltorten, usw. Und da stehen auch zwei so kreative Bienen immer an diesem Stand, die irgendwas zusammentüddeln oder Geschenke kreativ verpacken , wenn sie nicht gerade einen Kunden beraten.

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A


Nach fast 24 Jahren nun ohne Ehemann

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H
@bastelfee Ich kann das sehr gut nachfühlen, meine Liebe. Es tut mir sehr leid!

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C
Zitat von bastelfee:
Und mein Mann zu verlieren heißt nicht nur ein Mann zu verlieren, sondern auch meinen besten Freund. Meinen Vetrauten. Den, den ich immer als erstes Anrufe, wenn ich was zu erzählen habe. Den, mit dem ich über so viele Dinge gelacht habe, mit dem ich die Welt entdeckt habe, der mir im Schmerz beistand, mein Fels in der Brandung. Mit dem ich mich neue Dinge getraut habe. Der, der mich in den Arm nimmt. Dessen Wärme durch meinen Körper strömt dabei und ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt.

Das fand ich auch das Härteste an der Trennung.
Ich drück' dich mal.

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H
@Heffalump Baumschule … nicht, was ich denke - oder? Meine Kinder erzähltem jedem, der es wissen wollte, dass sie auf der Baumschule seien …😉

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Heffalump
Zitat von Himmelssonne:
Baumschule

😇😵‍💫🫥

#96


A
Zitat von Atomicblue:
@Arnika Richtig, die alle (und auch ich) müssen für die Nulliketten oder Kränze erst mal in die Vorleistung gehen und natürlich krallt sich auch ...

Eben. Mir ist auch nach zehn Jahren die berufliche Struktur weggebrochen. Ich hab aber einen Lebenslauf, der sich gewaschen hat. Gegen mich ist quasi jeder in meinem Bereich ein Trottel.

War sicher eh eine super entspannte Zeit . Absoluter Flauscj halt\ Ich wiederum hab die letzten zehn/zwanzig Jahre ganz wo andeEs verbrauch

#97


B
@Atomicblue wenn ich aus dem Haus raus bin werde ich kein Platz mehr dafür haben. Im Moment geben die Eltern dafür, hier zumindest, gerade kein Geld dafür aus. Deswegen fing ich wieder an woanders zu arbeiten

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Atomicblue
Zitat von bastelfee:
@Atomicblue wenn ich aus dem Haus raus bin werde ich kein Platz mehr dafür haben. Im Moment geben die Eltern dafür, hier zumindest, gerade kein Geld dafür aus. Deswegen fing ich wieder an woanders zu arbeiten

Du solltest nun erst mal die wichtigen Punkte klären.

z:B. Wohnung, dann diese einrichten, ankommen, heilen.

Und das mit dem Basteln, das wird sich dann zeigen.
Wenn Dein Herz so daran hängt, etwas handwerkliches herzustellen, dann steht es Dir ja trotzdem und auch mit "normalem Job" frei, etwas damit kleingewerblich zu machen.

Irgendwas nähen, sticken, häkeln, werkeln....das kriegst man ggf auch am Esstisch hin oder auf der Couch. Und dann einen etsy-shop, Instagram etc aufbauen und dort verkaufen.
Wenn Du irgendwann wieder Kurse geben willst, da könnte es Dir evtl helfen eine Community auf Instagram aufzubauen. Oft gibt es zB Workshops oder Events, von Du Dich mit einbringen kannst. Du zahlst dann vielleicht eine kleine Standmiete oder hast die Anreisekosten, aber dann kannst Du deinen Workshop dort in einem Laden oder bei einem Event geben. Hier zB sehe ich oft solche "Bastelfeen" bei verkaufsoffenen Sonntagen oder auf Weihnachtsmärkten, Stadtfesten, Sommerfesten - die haben schöne Stände, ich zahlte einen kleinen Unkostenbeitrag und dann durften meine Kinder zB Armbänder tüddeln, eigenes Kräutersalz mischen, Jutebeutel bemalen, Kürbisse schnitzen, Holztiere bemalen oder oder oder...

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A


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