Zitat von Taschenleer:Heute habe ich kurz mit der Chefin der Kita gesprochen. Sie und ihre Kolleginnen sind beeindruckt, wie ruhig ich das ganze bisher gemeistert habe.
Ich habe ihr erklärt, dass ich bezogen auf ihn, mit der Faust in der Tasche unterwegs bin. Deshalb sind wir überein gekommen, dass es nur mit einer Versetzung seinerseits weitergehen kann. Sie bespricht das mit ihrer Vorgesetzten bei der Stadt.
Ich hoffe es für dich, dass er nicht mehr in dieser Einrichtung arbeitet, es müsste doch auch ihm einleuchten, dass das suboptimal ist.
Zitat von Taschenleer:Es geht hauptsächlich um den zeitlichen Ablauf und die Geschwindigkeit, mit der sie das gerade vorantreibt. Sie nimmt dabei keinerlei Rücksicht auf die Kinder. Und das kann nicht gut sein.
Wie sieht sie das? Wie wichtig sind ihr die Kinder, wie wichtig ihr eigenes Leben?
Die Therapeutin meint auch, wenn es mir dem neuen dann irgendwie doch nicht dauerhaft klappt, müssten die Kinder den Verlust von beiden verkraften. Momentan wissen sie nicht mal was von einem.
Wie ist deine Frau drauf eingegangen? Hat sie was verstanden?
Zitat von Taschenleer:Interessanterweise hat die Therapeutin von profamilia genau wegen dem Kindeswohl ihre Ablehnung des zeitlichen Ablaufs begründet.
Wundert mich nicht. Erst die Trennung verarbeiten, dann eventuell den Neuen kennenlernen. wie denken die Kinder später darüber?
Besonders, wenn sie dich lieben? Sprich das mit ihr durch, wie stellt sie sich die zukunft vor?
Zitat von Taschenleer:Wir haben darüber gesprochen,und sie respektiert meinen Wunsch, dass er nicht ins Haus kommt. Das könnte sie selbst auch den Kindern nicht plausibel erklären. Hat sie auch selbst eingesehen.
Mal sehen, ob siie dich nur einwickelt...