Hm . . . ich hatte auch Schilddrüse. Meine Tochter hat Schilddrüse.
Das ist das Eine. Was es macht oder ausmacht, kann nur der EM ergründen. Es gibt medikamentöse Einstellungen dazu und es kann sich stabilisieren. Bei Überfunktion gibt es in der Regel, so war es bei mir, eine Strahlentablette mit fünf Tage KH.
Es ist jetzt Blödsinn, das alles in einem Topf zu werfen. Bei Unterfunktion ist es ähnlich. Es gibt dann L-Thorxin (?) oder so, bekommt meine Tochter und es geht ihr gut damit.
Die TE kann für ihren Mann nichts entscheiden und ebenso wenig in seinen Kopf schauen.
Liebe @Cum-spe wir sind hier alle aus irgend einem Grund gelandet.

Und viele sind hier, obwohl sie keine Sorgen mehr haben um zu helfen.
Mir hat besonders geholfen, mich nur auf mich zu besinnen. Nicht aus Egoismus. Ich wohne in keinem anderen Kopf mehr. Stelle ich eine konkrete Frage an meinem Mann, erwarte ich eine Antwort. Und keine Antwort ist auch eine Antwort für mich. Sie ist nicht ja und nicht nein. Ich nenne es jetzt mal so: Ich lasse ihn sein. SEIN lassen, ist schwer am Anfang. Nur auf Unausgesprochenes und Nichtwissen, kann man nichts formen. Also hilft nur Unmengen von Geduld, es ihn erfahren zu lassen, was er leben möchte. Und ja, es ist schwer, ich weiß
Wir können hier noch so viel Vermuten, letzten Endes wissen wir alle Nichts, genau so wie du.
Was mir hier half, war, dass ich lernte mich selbst wahr-zu-nehmen. Aus dem Kopf von anderen AUSZOG! Mein Glück, dafür bin ich zuständig und keine sonst.
Du kannst Verständnis zeigen und du kannst dich neu wahr-nehmen lernen. Das ist das, was das Forum mit Fragen und Widersprüchen leisten kann.
Und was ich auch lernte, dass Abstand einmal sehr gut tun kann. Man kann sich dann wahrlich mal mit sich selbst auseinandersetzen. Das braucht Mut, Kraft und Ehrlichkeit zu sich selbst.
Ich habe die Zeit des Alleinseins schätzen gelernt in unserer Ehe. Und ich organisiere mir meine Freiräume.