Zitat von PapaEmeritus:@Arnika In dieser pauschalen Form ist und bleibt das pseudowissenschaftlicher Unsinn. Es gibt keine Studien, keine Untersuchungen, die das nahelegen. ...
Da bin ich nun aber verwundert das die Kriminologie das sagen sollte.
die Aussage der Polizei bei Kursen ist „verhalten sie sich nicht wie ein Opfer“
63-65 % der Kommunikation ist nonverbal / Körpersprache.
bei Selbstverteidigung = verhalte dich nicht wie ein Opfer.
Ich muss nicht eine Person ansprechen um ein Opfer zu erkennen.
wer ist den nun diese Menschen ?
Ich habe mal bindungstheorie und Anziehung eingegeben….
***
[ im zweiten Satz wird schon von Anziehung gesprochen ]
In der Liebe
suchen sich Menschen häufig ergänzende Bindungsstile statt Gegensätze. Häufig
ziehen sich unsicher-ängstliche und unsicher-vermeidende Typen an. Diese Kombination bestätigt unbewusste Beziehungsmuster: Der ängstliche Typ drängt auf Nähe, während der vermeidende Typ Distanz sucht. [1, 2]
Die Psychologie der Anziehung durch die Bindungstheorie gliedert sich wie folgt: [1]
Unsicher-Ängstlicher Typ: Diese Menschen klammern, weil sie Verlustängste haben. Sie suchen ständige Bestätigung. [1]
Unsicher-Vermeidender Typ: Diese Personen meiden emotionale Nähe, um sich unabhängig und unverletzlich zu fühlen. [1, 2]
Die Dynamik: Ein Vermeidender wirkt oft anziehend, da er Unabhängigkeit ausstrahlt. Ein Ängstlicher wirkt spannend, da er starke Emotionen zeigt. Zusammen entsteht ein konfliktgeladener Tanz aus Nähe und Distanz. [1, 2]
Der Sichere Typ: Menschen mit sicherem Bindungsstil fühlen sich am ehesten von anderen
Sicheren angezogen. Unsichere Bindungsmuster empfinden sie meist schnell als zu toxisch oder unattraktiv. [1, 2, 3]
🤷♂