@Lost84 Hey
Zitat von Lost84: Ihr findet das sicher lächerlich, aber die Affäre mit meiner Narzissten-Affäre hat mich extrem geschädigt. Und ich glaube bei ihm kommt ein Stück Bindungsangst hinzu, aufgrund seiner Erfahrungen.
Ich will ihn und uns auf keinen Fall aufgeben. Achso, mit ihm sprechen ist kaum möglich, er ist nicht so der Redner und zieht sich dann zurück.
Kann mir jemand, der evtl in einer gleichen Lage war, evtl Tipps & Tricks verraten? Wie gesagt, ich bin bereit meine Trigger wirklich anzugehen, aber ich weiß nicht wie.
Ich kann verstehen, dass du jemand an der Seite haben möchtest.
Aber deine eigenen Baustellen, deine Verletzungen aus der letzten Beziehung, hast du noch gar nicht verarbeitet.
Er ist nicht dein Retter und du machst dich in deiner neuen Beziehung abhängig, in dem du Sicherheit möchtest, die er dir aber in dem Umfang, welches du brauchst, nicht geben kann.
Dein Freund scheint auch ein eigenes Leben zu haben, du hingegen lebst für ihn, statt für dich.
Ich denke auch, dass dein Freund merkt, dass du selber sehr unsicher bist, ihm gegenüber und leider besitzt er nicht wirklich viel Empathie, um mit dir die Probleme anzugehen. Auch weil er selber seine Probleme hat.
Deswegen mein Rat an dich, dass du erstmal deine eigenen Verletzungen heilen solltest. Er ist nicht dein Heiler.
Das bist du selber.
Er merkt auch, dass er mit dir wohl machen kann, was er will, dich ignoriert, dich warten lässt, er hat keinen Respekt vor dir. Aber ja, wie auch, wenn du selber dir nichts wert bist?
Ich kann dir da wirklich eher nur Trennung raten, alles andere ist in meinen Augen absolut toxisch und wird mehr oder weniger wohl sowieso enden irgendwann.
Denn deine Baustellen gehen nur weg, wenn du sie für dich angehst und nicht, weil du jemand an der Seite hast, von dem du Dinge erwartest, die er dir nicht geben kann und vielleicht auch nicht geben möchte, da kein Respekt.