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Neustart - positive/negative Erfahrungen

Peperonica


@MmB

21.01.2014 18:10 • x 1 #46


cirkel


Peppina,

Logik ist halt nicht deine Stärke.

Jeder sieht, wenn Gäste nicht mehr schreiben können. Dafür benötigt man keinen Account.
Da hilf evtl. nur eine Brille auf der Nase, um gucken und lesen zu können.

Wenn keine Gäste mehr zu lesen sind, können sie halt nicht mehr mitschreiben. So einfach ist das. Kapito?

21.01.2014 18:55 • #47



Neustart - positive/negative Erfahrungen

x 3


peppina


Zumindenst ist deine Logik nicht meine Stärke.
und wenn die Threads gesperrt sind, woher kannst du dann erkenne, dass es aufgrund meiner Meldung verursacht wurde?

deine Art zu schreiben erinnert mich ein wenig an eine Talkshow.
also: wie auch da: schalte ich dich für mich aus!
versuch andere zu provozieren, wenn du das unbedingt für dich brauchst. mich bringst du zum schmunzeln!

21.01.2014 19:08 • #48


Invidia


Kommt drauf an, was man als positiv betrachtet...
Ich habe schonmal in einer vorherigen Beziehung eine zweite Chance bekommen, nach über einen Jahr...
hab die aber wieder erfolgreich gegen die Wand gefahren... bzw. eigentlich war er das Problemkind

21.01.2014 19:11 • #49


peppina


Positive Geschichten gibt es viele.
nur werdendiese gelebt, und es wird eher selten über sie gesprochen.

Nippes, schau dich um.. da wird es sicherlich ein Paar geben, dass gut miteinander lebt..

21.01.2014 19:22 • #50


mona59-1


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Hm, muss zugeben, dass mir das Mitlesen hier schon gute neue Erkenntnisse gebracht hat, in Bezug auf mich ( evtl. auch als Ursache - bzw. meine Erkenntnisfähigkeit erweitert hat).

Ja aber das mit der Erkenntnisfähigkeit ist es. Auch ich, wenn ich so viele schwierige Dinge lese, bin manchmal etwas frustriert.
Denke dann darüber nach, ob ich naiv bin, die Wahrheit, wie die Welt nun einmal ist nicht sehen will und es mir damit evtl. nur schwer mache.

Vielleicht sollte ich meinen Bekanntenkreis erweiter, um mehr positive Beispiele kennenzulernen. Manchmal denke ich fast, dass es trotzdem oft zu einer Art "Lebensabschnittspartnerschaft" kommt. Man will Kinder(aus diesem Alter bin ich zum Glück schon draussen - fand auch immer eine stimmige Beziehung als Voraussetzung Kinder zu haben - hatte nie gezielt den Plan, den Partner für Kinder zu suchen), während dessen denken viele scheinbar nicht über eigene Bedürfnisse nach und plötzlich stimmt es nicht mehr, das habe ich auch schon im Bekanntenkreis erlebt - nicht immer - aber es ist wohl so, wie es ausgeht, weiß man erst am (Lebens-)ende.

Manchmal überlege ich, ob ich wohl akzeptieren muß, dass etwas im Moment gut ist.
Dann macht mich aber auch der Gedanke traurig, dass ich vielleicht akzeptieren muß, dass es darum geht, ein paar gute Jahre miteinander zu teilen - "ohne alles beim ersten Anzeichen von Problemen wegzuwerfen" und "ohne dem anderen vorher einen Freibrief für alles zu geben" zu akzeptieren, dass sich alles verändert im Leben - ich weiß es nicht - und bin hier auch manchmal sehr gespalten in meinen Gefühlen.

Wobei ich kürzlich ein Buch in der Hand hatte, mit der Idee "zu akzeptieren, dass sich alles verändert" und es mir in diesem Moment mit dem Gefühl gut ging. Wenn ich das wieder finde - zitiere ich das gerne hier noch auszugsweise. Weiß im Moment nicht wo der Unterschied lag, dass mich die Aussage "alles im Leben verändert sich" manchmal trauig macht, mir manchmal ein Gefühl von Ruhe und Ausgeglichenheit gibt, schon eigenartig.

21.01.2014 22:42 • #51


Viktor


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Positiv ist relativ ... die miensten menschen sind mit sich oder dem umfeld unzufreiden.
was aber teilweise auch weiterhilft zu handeln.
Wenn man in egal welcher notsituation zufreiden ist und weis das man das was man tuen konnte getan hat dan ist das auch miener mienung nach posituv.
nicht umsonst kann ich mir manchmal mut holen von leuten die es teilweise viel schwerer haben als ich (freund mit 28 an Lungenkrebs gestorben aber er war zufriedener mit seinem Leben als ich)
Was mich oft geschämt hat.

Oft sehen wir die kleinen schönen sachen im leben nicht die doch das Positive am leben ausmachen.

22.01.2014 00:40 • #52


Nippes

Nippes


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Zitat von peppina:
Positive Geschichten gibt es viele.
nur werdendiese gelebt, und es wird eher selten über sie gesprochen.

Nippes, schau dich um.. da wird es sicherlich ein Paar geben, dass gut miteinander lebt..


tja, darin liegt ja mein problem....ich schaue mich vielleicht zu gut um, oder besser gesagt, ich interessiere mich auch für mein umfeld und darin liegt das problem. geschätzte 80% leben zusammen, weil sie halt irgendwann mal zusammen gekommen sind. liebe fühlt man da nicht, sie leben nebeneinander, aber nicht füreinander. ich nenne sie immer gewohnheitsliebe. dann die, wo offensichtlich ist, das der eine, oder andere, sein ding durch zieht, ohne auf die gefühle des anderen zu achten. geschätze 10% und dann die, die sich eigentlich gar nicht mögen und die eine woche, das traumpaar spielen und die woche drauf sich scheiden lassen wollen. die restlichen prozente *zwinker* lieben sich wirklich. nein im ernst, ich kenne wirklich nur ganz wenige, wo ich denke, "hey, die lieben sich wirklich" und selbst da, werde ich manchmal zeuge, dass einer der beiden, ein verhältnis hat und diese liebe nur spielt.

22.01.2014 06:30 • #53


Nippes

Nippes


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@Viktor
dein kommentar macht mich nachdenklich...

@mona
ich habe jahrelang so gelebt, dass ich dachte, es gibt nur momente. auf dauer gibt es nichts. wahre liebe...ein traum, aber einer, der nie erfüllt wird. dann lernte ich meine freundin kennen und ich wußte von der ersten sekunde an, die, oder keine. nach drei jahren denke ich das im "prinzip" immer noch. warum im "prinzip" fragst du dich jetzt? hmm...ich empfinde so, aber sie auch? und da sind wir wieder bei meiner theorie, dass es die wahre liebe nur im märchen gibt.

22.01.2014 06:36 • #54


peppina


Zitat von Nippes:
Zitat von peppina:
Positive Geschichten gibt es viele.
nur werdendiese gelebt, und es wird eher selten über sie gesprochen.

Nippes, schau dich um.. da wird es sicherlich ein Paar geben, dass gut miteinander lebt..


tja, darin liegt ja mein problem....ich schaue mich vielleicht zu gut um, oder besser gesagt, ich interessiere mich auch für mein umfeld und darin liegt das problem. geschätzte 80% leben zusammen, weil sie halt irgendwann mal zusammen gekommen sind. liebe fühlt man da nicht, sie leben nebeneinander, aber nicht füreinander. ich nenne sie immer gewohnheitsliebe. dann die, wo offensichtlich ist, das der eine, oder andere, sein ding durch zieht, ohne auf die gefühle des anderen zu achten. geschätze 10% und dann die, die sich eigentlich gar nicht mögen und die eine woche, das traumpaar spielen und die woche drauf sich scheiden lassen wollen. die restlichen prozente *zwinker* lieben sich wirklich. nein im ernst, ich kenne wirklich nur ganz wenige, wo ich denke, "hey, die lieben sich wirklich" und selbst da, werde ich manchmal zeuge, dass einer der beiden, ein verhältnis hat und diese liebe nur spielt.


nachdem ich das oben abgeschickt habe, habe ich das auch gedacht..
woher denn wissen, wenn die Hälfte nur so happy tut?

ich habe einige wirklich alternative Freunde, da sehe ich oft noch eine Ehrlilchkeit in der Liebe..
ich habe zum Glück so 3-4Paare, die wirklich glücklich sind und wo ich für mich die bestätigung bekommen, es gibt Glück in der Liebe!

22.01.2014 11:13 • #55


Finkognito


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Erstmal danke Peperonica, ich habe eine Gänsehaut bei Deinem Text bekommen.
Ich glaube darum geht es und nur so funktioniert es, ob Mann oder Frau: Mache Dich selbst glücklich und teile es mit einem lieben Menschen. Einem Anderen die Verantwortung für das eigene Glück aufzuerlegen, wird immer in einer Enttäuschung enden.

Meine eigene positive Trennungsgeschichte ist die Scheidung von meiner Frau.
Wir haben uns eines Tages zusammengesetzt und waren uns einig, dass wir so nicht glücklich sind. Wir haben uns in den Armen gelegen, geweint und uns getrennt.
Ich liebe sie und sie liebt mich, so wird es immer sein. Aber eben nicht auf partnerschaftlicher Ebene. Wir sind verbunden für's Leben, können einander alles erzählen, niemand auf dieser Welt kennt uns besser als wir uns gegenseitig kennen. Ich bereue keinen Tag der Beziehung, der Ehe und auch ihr Ende nicht. Es war alles so wie es sein sollte. Ich bin unendlich dankbar, diese Frau in meinem Leben zu haben.

Aber auch hier im Forum habe ich schon schöne Dinge lesen dürfen. Von Menschen, die gelitten haben wie die Tiere. Sie haben sich entwickelt, der Expartner hat sich entwickelt und sie haben wieder zueinander gefunden und es war schöner als jemals zuvor.
Aber auch wenn es mit den Exen nichts geworden ist, bekommen hier viele etwas mit auf den Weg. Sie lernen die Lektion des Lebens, die uns der Liebeskummer mitgibt. Sie entwickeln sich und werden zu zufriedeneren, glücklicheren Menschen. Auch wenn die Lektion hart ist und weh tut.
Und damit würde ich auch diese Geschichten unter "positiv" verbuchen.

Greetz,
Finkognito

22.01.2014 12:00 • x 1 #56


Ari3005


Meine Geschichte ist positiv ausgegangen.

Ich lese hier im Forum immer noch, weil ich hier eine Menge Spiegel vorgehalten bekomme und auch irgendwie daran wachse.

Meine Geschichte habe ich neulich an einer Stelle geschrieben, in einem bestimmten Schredd, weil die dazu passte. Ansonsten habe ich sie für mich behalten, weil ich niemanden verletzen möchte, da dies ein Forum für LiebesKUMMER und nicht für LiebesGLÜCK ist.

Denke, dass es anderen auch so geht und sie deswegen nichts schreiben...

Gruß
Ari

22.01.2014 12:25 • #57


mona59-1


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Möchte heute eine Erfahrung mit Euch teilen.

Mancjhmal sehe ich in mein Umfeld und denke, naja ein paar Leute glaube ich, führen schon eine glückliche, gute und gesunde Beziehung. Das ist natürlich auch ein hoher Anspruch - wann ist eine beziehung gut - wieviel muß passen, um glücklich zu sein - und dann sortiere ich im Geiste noch die Beziehungen aus, die zwar funktionieren, aber eher aus einer Abhängigkeit heraus, aus einem keine Konsequenzen ziehen heraus. Zugegeben, das sind nicht sehr viele. Eher genau die Leute, die ich grundsätzlich für beziehungsfähig halte.

Vor einem Jahr, bin ich dann einem früheren Bekannten begegnet - kannte ihn und seine Frau nur oberflächlich aus einer Clique - hat mir aber ab und an bei Reparaturarbeiten geholfen, was auch der Grund war, dass ich wieder einmal Kontakt hatte. Da sagt er mir doch "bitte ruf mit nur auf dem Handy an, bin viel bei meiner Freundin, deshalb erreichst Du mich auf Festnetz schlecht.
Ich denke so gleich "Nein, das hätte ich jetzt von dem nicht gedacht, noch so einer, hat Familie mit Kind und dann das".
Habe das nicht näher angesprochen, weil es mich ja nicht wirklich etwas angeht. Hat mich aber schon immer einmal wieder beschäftigt, dieser Gedanke.
Heute hatte ich wieder Kontakt zu ihm, wir haben uns unterhalten und er hat erzählt, dass seine Freundin schon vorher ausgezogen war. Er einfach aus beruflichen Gründen viel unterwegs ist und wenn er da ist, oft bei seiner Freundin ist.
Ja, das hört sich doch schon ganz anders an, tut meiner Seele richtig gut, dies erfahren zu haben.
Da merke ich erst, wie sehr ich beobachte und mich frage, wie groß die Gefahr ist, verletzt zu werden (':wand:')
- auch wenn ich weiß, dass es keine Garantien gibt und ohne Risiko nichts zu gewinnen ist

27.01.2014 21:44 • #58


rosenrot


Meine Geschichte ist positiv:

25 Jahr Ehe, über 30 Jahre Beziehung, Kind, Haus, Karriere, ich war zufrieden und glücklich, bis zur Trennung.
Inziwschen habe ich die meiste Trennungsarbeit hinter mir.
Und kann nun als Fazit ziehen: Ich bin so befreit und glücklich, dass mir nichts besseres passieren konnte. Jetzt kann ich wieder neu anfangen und mein Leben genießen.
Und wenn, sie nicht gestorben ist, dass lebt sie noch heute.... so enden Märchen..., wie meine Geschichte weiter geht, steht in der Zukunft, und die ist voller Lebensfreude!

Genügt Dir das?

27.01.2014 21:54 • x 1 #59


abdriften


Ich kenne keine einzige Lovestory die nach meinem Geschmack glücklich verlief...keine zum Donner! Drum lese ich nur noch Märchen. Die Realität verursacht mir Übelkeit. Ich bin nicht geschaffen um die Realität zu ertragen.

27.01.2014 22:02 • #60



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