berliner1962
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Zitat von Karibu:Muss man sich wirklich rar machen, um interessant zu sein? Das ist doch so lächerlich
Zitat von Karibu:Ich hatte im letzten Jahr eine sehr schmerzhafte Trennung hinter mir und habe Ende Januar Anfang Februar einen neuen Mann kennen gelernt.
Zitat von Karibu:sein Aktivitätsprogramm
Zitat von Karibu:Warum kämpft der Mann nicht für die Beziehung?
Salut Karibu,
das ist immer das Problem beim so genannten warmen Wechsel: Du deutest die schmerzhafte Trennung im letzten Jahr an und Zack-Bumm schon Ende Januar hast Du den Nächsten am Start.
Ihm, dem tollen Hecht scheint es vielleicht ähnlich zu gehen. Wir, Deine Leserinnen und Leser kennen ihn nicht.
Auch er mag (schmerzhafte) Erfahrungen in die Liaison mit eingebracht haben.
Du magst es nicht glauben, aber auch Männer haben das so genannte Bauchgefühl:
Passt es?
Und leider ist es so: Desto rarer ein Mann sich macht (das gilt auch umgekehrt....), desto interessanter findet der Gegenpart einen. Das habe ich selbst immer und immer wieder erfahren. In dem Moment wo Du eine gewisse Bedürftigkeit zeigst, gewinnt der Andere eine Art Macht über Dich, die er, wenn er eben nicht liebt, ausnutzen wird und das Interesse erlahmt.
Wir (Männer wie Frauen) neigen leider dazu in dem Menschen den wir zu lieben glauben gerne, eine Art Erlöser sehen zu wollen. Das sind wir aber nicht. Wir sind zunächst einmal Mitmenschen und dann (vielleicht) werden wir Partner.
Wenn das Gefühl sagt Es passt einfach nicht - warum dann kämpfen? Warum eigentlich sollte MANN Differenzen nicht für genau so wichtig nehmen wie ihr Frauen?
Er scheint ein Mann, dem das (wie Du schreibst) ans Limit gehen in jeglicher Weise wichtig im Leben geworden ist. (Das konntest Du vorher erfahren, bevor Du Dich im so genannten warmen Wechsel auf ihn einlässt.) DU achtest lieber auf Deine Gesundheit..... und schonst Dich, achtest auf Deine Bedürftigkeit.
Wozu kämpfen? Was für ein blöder Ausdruck für eine - wie auch immer geartetete - Beziehung.
Kampfhandlungen sind etwas für Kriege. Und Kriege sind auch Sch.