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KBR
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Ich finde, das ist egal. Die Möglichkeit, dass es so sein könnte, genügt für mich, um Mitgefühl zu haben.
Meine Mutter ist vor drei Wochen an Krebs gestorben. Ich bin keine junge Frau und schon gar kein Kind mehr, aber ich habe eine Ahnung von dem, was jetzt im Umfeld passiert (zumindest in meinem Umfeld treffe ich auf verstörenden aber auch berührende Verhaltensweisen; auf Menschen, die nur ihre eigene Betroffenheit, nicht aber die Trauer der engsten Hinterbliebenen wahrnehmen und auf andere Menschen, die mir einfach aus dem Grund Blumen schenken, weil ich aus vielerlei Gründen eine bescheidene Zeit habe) und hoffe, dass den Hinterbliebenen empathische Menschen zur Seite stehen und Corona nicht - wie bei uns - alles so sehr verkompliziert, dass sie das Gefühl haben, selbst mit den formellen Dingen keinen Mäuseschritt voran zu kommen. Geschweige denn in der eigenen Gefühlswelt.
Meine Mutter ist vor drei Wochen an Krebs gestorben. Ich bin keine junge Frau und schon gar kein Kind mehr, aber ich habe eine Ahnung von dem, was jetzt im Umfeld passiert (zumindest in meinem Umfeld treffe ich auf verstörenden aber auch berührende Verhaltensweisen; auf Menschen, die nur ihre eigene Betroffenheit, nicht aber die Trauer der engsten Hinterbliebenen wahrnehmen und auf andere Menschen, die mir einfach aus dem Grund Blumen schenken, weil ich aus vielerlei Gründen eine bescheidene Zeit habe) und hoffe, dass den Hinterbliebenen empathische Menschen zur Seite stehen und Corona nicht - wie bei uns - alles so sehr verkompliziert, dass sie das Gefühl haben, selbst mit den formellen Dingen keinen Mäuseschritt voran zu kommen. Geschweige denn in der eigenen Gefühlswelt.