Zitat von vorbei:Deine anziehung ist vielleicht dahin aber du solltest nicht immer von dir auf andere schliessen
Und wer immer nur labbert dass er irgendeine absicht hat fällt eh bald durch bei den damen . wer will schon einen ewigen schwätzer . aber gut jeder wie er kann . wir österreicher nennen diese menschen präpotent.
Ausserdem muss jeder seinen eigenen weg finden und da ist oft weniger mehr . kommt immer auf das gegenüber an
Aber das ist doch das Problem, Du sagst Dinge, die ich so nie gesagt habe. Pass auf, ich erkläre es an einem anderen Beispiel.
Ein Machthaber möchte in ein Land einfallen. Das Land ist aber viel zu stark und die Bürger bieten dem Machthaber eine gemeinsame Front. Wenn der Machthaber also nun angreift (was ich in diesem Fall nicht als Tat, sondern als Aussage verwende), dann formiert sich ein geballter Widerstand gegen den Aggressor. Wenn jedoch der Machthaber in diesem Staat dafür sorgt, dass immer mehr Gruppen sich gegenseitig Misstrauen, in dem er, sagen wir mal, eine starke Opfermentalität in Splittergruppen etabliert, dann schwindet langsam der Zusammenhalt in diesem Land. In der Folge bieten sich so viele Möglichkeiten, das geschwächte Land seinem Willen Untertan zu machen. // Wenn man bei diesen Ausführungen an die Opfermentalität, sagen wir mal, in den westlichen Ländern denkt, in denen einer privilegierten Gruppe das Gefühl gegeben wird, Opfer zu sein, beispielsweise den Frauen, dann ist dies sicherlich kein Zufall. Wer hierzulande glaubt, dass man als "Opfer" später eine Rolle spielt, wenn der Kuchen aufgeteilt wird, dann ist man schief gewickelt. Aber nur als Denkanstoß.
@vorbei: Dies ist keine Handlungsempfehlung an die Männer,
es ist ein theoretischer Unterbau, auf dessen Basis sie die Welt um sich verstehen.
Was dazu führt, dass sie durch Taten sprechen. Und dies ist den meisten Mitlesen auch völlig bewusst. Und es ist auch völlig klar, dass die meisten Frauen von der Tiefe der Theorie keine Ahnung haben, weil da überhaupt keine Motivation besteht, es verstehen zu wollen, denn die Damen haben so viele Asse im Ärmel und sie sind gar nicht mit den Problemen der Männer konfrontiert.
Deswegen: Frag Casanova und nicht Mutter Theresa.