Zitat von Kroenchen_richten:Was ist denn mit all den alleinerziehenden Müttern, die immer noch um gerechte Bezahlung und Anstellung kämpfen?
Wenn es Menschen nicht gut geht, dann ist dies natürlich schlimm. Und im persönlichen Umfeld wünsche ich natürlich allen Menschen, egal ob Mann oder Frau Glück im Leben.
Allerdings kann ich kein Gesetz in Deutschland erkennen, welches speziell Frauen im Job benachteiligt. Der oft zitierte Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen ist halt das Ergebnis von unterschiedlichen Jobwünschen. Ich hänge am Ende mal ein Video an, in dem die ache anschaulich erklärt wird.
Zitat von Kroenchen_richten:Doppelbelastung und abgestempelt, als schaffst Du das nicht wirst nicht eingestellt. Und wenn, noch immer zu niedrig bezahlt, also wieder Belastung.
Männer werden zu Unterhalt verdonnert und wenn man einen schlechte Partnerwahl getroffen hat und im Falle mancher Frauen um Teufel komm raus ein Kind wollte, aber sich nicht mit den wirtschaftlichen Aspekten und Risiken auseinandergesetzt hat, ist das persönliches Pech. Wie gesagt, ich wünsche jedem Glück, aber die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen liegt bei jedem Menschen selbst. Ich sehe da keine Veranlassung, den Frauen auf Basis von falschen Entscheidungen ein Freifahrtsticket auszustellen. Ich sehe viel mehr Nachholbedarf, dass Männer und Frauen den gleichen Zeitanspruch auf ein Kind haben. Wenn Männer sich jahrelang im Job kaputtmachen und Kohle ranholen und dies die Partnerin nicht gemacht hat, ist dies für mich kein Grund im Nachgang die geschenke auszupacken.
Vielleicht solltest Du mal statt der generellen Aussagen ganz konkret auf Basis von staatlichen Regelungen sagen, wo da die Männer genau bevorzugt werden. Du wirst feststellen, dass Frauen in Summe mehr Privilegien und mehr Geschenke bekommen. Wenn ein Mann nicht liefert, ist er erledigt und dies sollte meiner Meinung auch für Frauen gelten. Wenn aber eine Familie sich zu einem Kind entschließt, dann sollte der Frau klar sein, dass sich in den meisten Fällen der Mann im Job den Ar. aufreißt. Erkennt sie diese Dinge nicht und schießt den Mann nach der Trennung ab und freut sich schon auf Unterhalt & Co.,
habe ich dafür null Verständnis. Null. Zitat von Kroenchen_richten:Solange geschieden Männer keine Nachteile in der Gesellschaft haben, sei es beruflich oder sozial, ist nichts im Vormarsch.
Überleg mal ganz genau, was Du da sagst.
Du verlangst eine gesetzliche Bestrafung der Männer. Das ist keine Gleichheit der Geschlechter, das ist Bevorzugung. Im Falle von geschiedenen Männern mit Kindern, sehen viele ihre Kinder vielleicht jedes zweite Wochenende, wenn die Frau da nicht mit "Feelings" interveniert. Kann sie in der Praxis, kann sie vor gericht. Und dann hat der Mann nix zu melden, darf aber Unterhalt zahlen. Du verlangst einen Freibrief für Frauen in der Gesellschaft und versteckst es als angebliche Benachteiligung der Frauen (die falsche Entscheidungen getroffen haben) und willst die Männer de Facto noch mehr melken. Weißt Du, warum da Männer scheinbar weniger Nachteile haben? Weil sie buckeln wie blöde, weil sie in Summe deutlich mehr Arbeit in die Ausbildung investieren, weil sie deutlich mehr Stunden als Frauen kloppen. Und weißt Du, welchen Preis Männer mitunter für diesen Weg zahlen? Über 90 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle betreffen Männer. Und warum? Weil die die gefährlichen Jobs machen. Und jetzt rate mal, warum Männer da in Summe mehr Geld verdienen. Sind wir hier bei der Wohlfahrt oder was?
Zitat von Kroenchen_richten:Und auch bei Singelarbeitnehmern ist die Grätsche im Lohngefüge weiterhin, Patriachat am Ende, nein, lange nicht in Sicht, nur ein wenig demoliert.
Klar, da hätten die Damen auch mal die Ar. zusammenkneifen können und Stunde um Stunde in den Job investieren können. Ansprüche stellen aber vorher nix geleistet haben? Wo kommen wir denn dahin.
Schau Dir das Video an und bring Dich mal mit der Realität in Einklang: