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Philosophische Hilfe, Sinnieren und Wortspielereien

Sabine

Sabine


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ah, danke

Worum geht es in diesem Buch bzw. Folgeband?

28.12.2018 12:16 • #796


Lebensfreude

Lebensfreude


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Zitat von Sabine:
ah, danke

Worum geht es in diesem Buch bzw. Folgeband?

ums Verhören.
die Hirten sie kamen zu beten im Stall und sowat

28.12.2018 12:19 • x 1 #797


leilani1801


Und die Schwester vom lars krismes ist die.....

MARY KRISMES!

Ha ha ha!

28.12.2018 16:52 • x 2 #798


Sabine

Sabine


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Lasse dir deine Einzigartigkeit nie nehmen. Marionetten gibt es schon genug!

28.12.2018 21:38 • #799


Sabine

Sabine


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Zitat von Sabine:
Und wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her,
das du es es noch einmal zwingst
und von Sonnenschein und Freude singst,
leichter trägt des Alltags Last
und wieder Kraft und Mut und Glauben hast.

29.12.2018 14:53 • #800


kuddel7591

kuddel7591


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Zitat von Sabine:
Lasse dir deine Einzigartigkeit nie nehmen. Marionetten gibt es schon genug!


@ Sabine

damit geht viel einher, was im Vorfeld nicht immer absehbar ist und Konsequenzen nach sich
ziehen kann, die höchst unangenehm werden können.

Marionetten gab es und gibt es - zu Hauf...es kann nicht nur Menschen geben, die auf ihre
Einzigartigkeit bestehen. Einzigartigkeit wird gewährt....und jeden Mensch als "einzig" zu sehen,
wäre schon mal ein großer Vorteil. Aber leider greift zu oft "Klischee" und futsch ist Einzigartigkeit.

Wenn es um Vorteilhaftes geht, wird vom "ICH" gesprochen - geht es um Nachteiliges, wird
von "den Anderen" gesprochen, die....

"Etwas mehr wir - und weniger ich!"? Wunschdenken und immer situativ zu sehen!? Oder hat
der persönliche Faktor Vorrang? Was ist aber, wenn die gleiche Begebenheit von einem situativ gewertet wird....und der Partner wertet das als etwas persönliches...schon brennt der Baum. Das
kann zu total unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen.

Einzigartigkeit - Marionetten! Frau/Mann spricht nicht darüber...leider....

29.12.2018 15:33 • x 1 #801


Sabine

Sabine


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Zitat von Sabine:
Und wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her,
das du es es noch einmal zwingst
und von Sonnenschein und Freude singst,
leichter trägt des Alltags Last
und wieder Kraft und Mut und Glauben hast.


Und heute kam so ein Licht und gab mir Kraft, Mut und Glauben.

Dankeschön lieber Gott, liebes Universum oder wer sonst noch daran beteiligt war.

30.12.2018 00:35 • x 3 #802


Sabine

Sabine


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Zitat von Anna_und_Nico:
Der kleine Junge

Einmal ging ein kleiner Junge in die Schule.
Er war noch ein sehr kleiner Junge.
Und es war eine sehr grosse Schule.
Aber als der kleine Junge herausfand,
dass er direkt in sein Schulzimmer gelangen konnte,
wenn er durch die äussere Tür hineinging, da freute er sich.
Und die Schule sah nicht mehr so riesig aus.

Eines Morgens,
als der kleine Junge schon eine Zeitlang zur Schule gegangen war, sagte die Lehrerin:
Heute malen wir ein Bild.
Gut!, dachte der kleine Junge.
Er zeichnete gern.
Er konnte alles mögliche zeichnen:
Löwen und Tiger,
Hühner und Kühe,
Eisenbahnen und Schiffe
Und er holte seinen Buntstiftkasten heraus
und begann zu zeichnen.

Aber die Lehrerin sagte: Warte!
Wir fangen noch nicht an!
Und sie wartete, bis alle sie anschauten.

Jetzt, sagte die Lehrerin,
Heute werden wir Blumen zeichnen.
Gut!, dachte der kleine Junge.
Er zeichnete gern Blumen.
Und er zeichnete einige schöne Blumen
mit seinen orangen und blauen und lila Buntstiften
.
Aber die Lehrerin sagte: Warte!
Ich zeige euch, wie man es macht.
Und die Blume war rot, mit einem grünen Stiel.
So, sagte die Lehrerin.
Jetzt könnt ihr beginnen.

Der kleine Junge sah die Blume der Lehrerin an.
Dann sah er seine eigene Blume an.
Seine eigene Blume gefiel ihm besser.
Aber er sagte nichts.
Er drehte nur sein Papier um
und zeichnete eine Blume wie die Blume der Lehrerin.

An einem anderen Tag,
als der kleine Junge gerade
die äußere Tür ganz allein aufgemacht hatte, sagte die Lehrerin:
Heute arbeiten wir mit Ton.
Gut!, dachte der kleine Junge.
Er arbeitete gerne mit Ton.

Er konnte alle möglichen Dinge aus Lehm formen:
Schlangen und Schneemänner,
Elefanten und Mäuse,
Autos und Lastwagen
Und er begann seinen Lehmklumpen
zu ziehen und zu kneten.

Aber die Lehrerin sagte: Warte!
Wir fangen noch nicht an!
Und sie wartete, bis alle sie anschauten.

Jetzt, sagte die Lehrerin,
machen wir eine Schale.
Gut!, dachte der kleine Junge.
Er machte gern eine Schale.
Und er begann einige zu machen,
in allen Grössen und Formen.

Aber die Lehrerin sagte: Warte!
Ich zeige euch, wie man es macht.
Und sie zeigte allen, wie man eine Schale macht.
So, sagte die Lehrerin.
Jetzt könnt ihr beginnen.

Der kleine Junge sah die Schale der Lehrerin an.
Dann sah er seine eigene Schale an.
Seine eigenen Schalen gefielen ihm besser.
Aber er sagte nichts.
Er rollte nur seinen Ton wieder zu einem Klumpen zusammen,
und machte eine Schale wie die der Lehrerin.

Und bald lernte der kleine Junge zu warten, und zuzusehen,
und die Dinge genauso zu machen wie die Lehrerin.
Und bald hörte er auf, von sich aus Dinge zu machen.

Dann geschah es, dass der kleine Junge und seine Familie
in ein anderes Haus zogen in einer anderen Stadt.
Und der kleine Junge musste zu einer anderen Schule gehen.
Diese Schule war noch grösser als die andere,
und es gab keine äußere Tür zu seinem Schulzimmer.
Er musste eine große Treppe hinaufsteigen
und durch einen langen Korridor gehen,
bis er zu seinem Schulzimmer kam.

Und am ersten Tag, als er dort war,
sagte die Lehrerin:
Heute malen wir ein Bild.

Gut!, dachte der kleine Bub.
Und er wartete, bis die Lehrerin
ihm sagen würde, was er zu tun hätte.
Aber die Lehrerin sagte nichts.
Sie ging nur im Schulzimmer umher.

Als sie zu dem kleinen Jungen kam,
sagte sie: Willst du nichts zeichnen?
Doch, sagte der kleine Junge.
Was zeichnen wir?
Das weiss ich nicht, solange du es nicht zeichnest, sagte die Lehrerin.
Wie soll ich es machen? fragte der kleine Junge.
Warum, mach es so wie du willst, sagte die Lehrerin.
Und egal mit welcher Farbe? fragte der kleine Junge.
Egal mit welcher Farbe, sagte die Lehrerin.
Wenn alle dasselbe zeichneten, und mit denselben Farben,
wie wüsste ich dann, wer was gezeichnet hat, und wem welches Bild gehört?
Ich weiss nicht, sagte der kleine Junge.

Und er begann eine rote Blume zu zeichnen, mit einem grünen Stiel.

Eine liebevolle Geschichte von (Helen E.Buckley, One Little Boy. Zitiert in: Raymond und Dorothy Moore, The Successful Homeschool Family Handbook.)


Dankeschön

04.01.2019 14:29 • #803


Sabine

Sabine


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Mal darüber nachdenken

13.01.2019 12:22 • #804


kuddel7591

kuddel7591


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"Lerne erst (mal) dich selbst kennen, bevor du Andere kennenzulernen versuchst!"

Aber wie soll das geschehen, wenn kein Bedarf vorhanden scheint, sich selbst "erst mal"
kennenzulernen? Was ist ein "Bedarf"? Wird man darauf aufmerksam gemacht...oder
kann den jeder selbst bei sich feststellen?

13.01.2019 12:38 • x 1 #805


Sabine

Sabine


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Das gehört dazu Kuddel, das ist im Menschen alles eins.

13.01.2019 13:56 • #806


kuddel7591

kuddel7591


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Zitat von Sabine:
Das gehört dazu Kuddel, das ist im Menschen alles eins.


@sabine

wenn dem so wäre...dem ist leider nicht so. Und da erfindet sich jeder selbst - im Idealfall.
Nur...was der eine als "ideal" für sich entdeckt und umsetzt, ist für den Anderen der totale
Horror....und im miteinander erst recht.

13.01.2019 14:14 • x 1 #807


Sabine

Sabine


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Jub, das sehe ich auch so.

Ich denke auch, du greifst da etwas auf, was ich nicht denke.

Du greifst vor, denn ich bin hier bei mir selbst. Erst muss ich mich selbst verstehen.

Und ja, ist für den anderen Horror.

13.01.2019 20:41 • #808


Sabine

Sabine


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Sich nicht selbst mehr zu vertrauen ist der Anfang zum Ende, ein Schritt zur Selbstaufgabe.

Zu zweifeln, sich hinterfragen, wieder auf seine Stärken zuzugehen, seine Schwächen und Resultate zu sehen, anzunehmen und sich zu verzeihen.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...



Ich bin ich.

17.01.2019 10:38 • #809


fe16

fe16


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Zitat von Sabine:
Sich nicht selbst mehr zu vertrauen ist der Anfang zum Ende, ein Schritt zur Selbstaufgabe.

Zu zweifeln, sich hinterfragen, wieder auf seine Stärken zuzugehen, seine Schwächen und Resultate zu sehen, anzunehmen und sich zu verzeihen.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...



Ich bin ich.

Wodurch und warum vertraut man sich selbst aber nicht mehr ?
Vertrauen , zu sich selbst kann man aufbauen
Vertrauen zu anderen , das sollten sich die Menschen verdienen

Seine stärken erkennen , und dann drauf zugehen

Ja jeder Anfang ist ein Zauber
Jede Trennung eine Chance für einen Neuanfang

17.01.2019 21:57 • #810




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