kuddel7591
Gast
Zitat von fe16:Wodurch und warum vertraut man sich selbst aber nicht mehr ?
Vertrauen , zu sich selbst kann man aufbauen
Vertrauen zu anderen , das sollten sich die Menschen verdienen
Seine stärken erkennen , und dann drauf zugehen
Ja jeder Anfang ist ein Zauber
Jede Trennung eine Chance für einen Neuanfang
@fe16
die Notwendigkeit erkennen, dass ggf. ein Neuanfang erforderlich ist....ist das immer
gegeben? Neuanfang = brechen mit Gewohnheiten. Geht das "so einfach"? Verlust
von Etwas.... Abschied von Etwas....wie sieht das dann mit einem Neuanfang aus?
Wie ist es möglich, eine Notwendigkeit zu erkennen?
Simple Fragen....ich weiß. Deren Beantwortung ist ungleich schwieriger. Denn - es
bleibt nicht immer alles an einem selbst hängen, etwas verändern zu wollen, etwas
verändern zu können. Meist gehört ein Umfeld dazu...und das befürwortet NICHT in
jedem Fall eine Veränderung. "Veränderung" bedeutet auch - brechen mit Gewohnheiten.
Das macht nicht jeder im Umfeld mit....freiwillig schon mal gar nicht.
Vertrauen - das ist nicht immer per se vorhanden...auch nicht in sich selbst. Das Forum
zeigt es auf. Wer im Leben mal so richtig mit deftigen "Breitseiten" konfrontiert wurde - vor
allem durch menschliche "Breitseiten" - wir damit erst mal klarkommen müssen...und das
ist leider nicht immer gegeben, weil fehlendes Vertrauen (in sich selbst) ein sehr schwammiges
Gefühl vermitteln kann.
"Neuanfang"....wie weit soll der zurückreichen!? Ja...."zurück" habe ich geschrieben. Ab welchem
Zeitpunkt soll der Neuanfang beginnen? Vergangenes lässt sich nicht "ausknipsen", ist und
bleibt ein Teil des eigenen Lebens. Damit umzugehen - gehört das auch zu einem Neuanfang?
Ich sage - auf jeden Fall! Wenn Leben lehren soll, gehört das auf jeden Fall mit dazu, auch für
Vergangenes einen Platz zu schaffen - mit dem Schild dran: ich habe verstanden!
