Burgfrau
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Zu meiner Tochter wurde er bereit schon vor einigen Wochen " komisch " und hat sie weitgehend ignoriert- wenn ich es ansprach hat er es jedoch gelernt und 2 tage vor der Trennung hatte ich es auch nochmal angesprochen. Die Therapeutin meiner Tochter meinte übrigens dazu, dass ihm der Anblick der Depressionen so getriggert haben muss; dass er sie kaum noch ertragen konnte. Interessanterweise arbeitet er in einer Werkstatt mit psychisch kranken Menschen; also müsste eigentlich auch besser wissen, wie man reagiert.
Mir hilft euer Blick von außen gut ihm als das zu sehen, was er wirklich ist - ich selbst steck da manchmal noch zu tief drin und seh halt auch noch den menschen mit dem ich jahrelang mein leben geteilt habe. Aber da hab ich mir halt auch schon immer gedacht, klar ist es gerade nicht einfach mit meiner Tochter, aber er müsste doch genau wie ich auch das Mädchen noch da drin sehen, dass wir letztendlich auch zusammen groß gezogen haben. Und ich glaube halt auch und mache auch alles dafür; dass es ihr bald wieder besser geht ( Therapie, Psychiater etc.).