Zitat von Aramis:Jesses, jetzt hab ich mich durch den ganzen Schredd gelesen und es erinnert mich doch sehr an mich

Also ich versteh 123 schon.
Wenn ich es richtig im Kopf habe verlieben sich Frauen und Männer auf ganz unterschiedliche Weise (sagt die Evolutionsgeschichte). Soweit ich das noch weiß verlieben sich Frauen oft nach dem 6. Das resultiert wohl daher, dass sie wohl möglicherweise schwanger sein könnten und sich absichern wollen. Männer hingegen verlieben sich bei der "Jagd" nach einer Frau. Je interessanter bzw. selbstbewusster sie ist, desto interessanter ist sie, weil sie somit seiner würdig ist.
Habt ihr das auch schon mal gelesen oder gehört?
Ja, so ungefähr stimmt das. Frauen verlieben sich meistens erst nach dem S. (weil entsprechende Hormone ausgeschüttet werden), und Männer verlieben sich bei der Aussicht auf S. (weil da bei Männern entsprechende Hormone ausgeschüttet werden, auch beim Knutschen wird bei Männern z.B. viel mehr Oxytocin ausgeschüttet als nach dem S., das ist bei Frauen umgekehrt).
Für Frauen ist es also "sicherer", den Mann erstmal gründlich anzufüttern

und ihn aber was tun zu lassen (Invest), bevor man ihn ranlässt. Sinnvollerweise ist der Mann nämlich vor dem S. schon verknallt, die Frau verknallt sich ein bisschen später (so herum sollte es sein, rein biologisch gesehen), nämlich nach dem S., und dann ist meistens alles in der Waage gefühlstechnisch.
Klar kann man das anders machen, das gibt dann aber halt meistens Chaos. Und in aller Regel zum Leidwesen der Frau, die dann vielleicht verknallt ist, der Mann aber noch nicht, und das ergibt einen Schiefstand, der sehr schwierig ist.