Zur Seite dreiZitat von Amilia:Das ist möglich und es geht ja schon 3 Jahre so - und sich auf Kosten von Mutter und Vater in diesen Zustand auszuruhen und nichts dagegen zu unternehmen sondern sich im Gegenteil immer mehr auszubreiten hält mein Mitgefühl in Grenzen.
Ja, dass kann ich nachvollziehen .
Zitat von Amilia:Auch Mama @sabine rechtfertigt das Verhalten ihrer Tochter damit, das Er aus Ihr spricht, sie ist aber eine erwachsene Frau und Mutter eines Kindes und kein Papagei, der alles nachplappert, was ihm vorgesprochen wird.
Nein, das ist keine Rechtfertigung. Es zeigt mir nur auf, dass es ihr an einer eigenen Meinung fehlt, oder an einer eigenen Einstellung zu der Sache an sich. Eine Zeit lang war das sehr extrem. Das sagten wir ihr auch. Mein Sohn, er ist sehr sachlich und ist nicht so mitten drin, gibt ihr auch zu vielem ein Feedback.
Eine eigenen Meinung zu entwickeln bedarf Selbstsicherheit. Die fehlt ihr in vielen Dingen. Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein, weil und das ja irgendwie alle ein Stück weit hier fehlte. Sonst wären wir hier ja auch alle nicht irgendwann eingetrudelt in das Forum.
Zitat von Amilia:Indirekt förderst du liebe @sabine das Verhalten deiner Tochter damit und verzögerst, meiner Meinung nach, eine weitere Entwicklung von ihr, auch ihr Ego wird es nicht schmälern, denn schamlos wird die Situation ausgenutzt und weder auf dich und deine Erkrankung Rücksicht genommen, wie sich Stress hinsichtlich auf unsere Gesundheit und das Immunsystem auswirken kann, dürfte auch ihr bewusst sein.
Naja, es gibt eben kein Buch des Lebens. Scharmlos, nein, ganz so weit ist es nicht. Denn sie verstehen schon, dass es so nicht geht oder weitergeht.
Dieser Stress . . . Stress macht man sich selbst. Immer! Daher habe ich gelernt, Geduld zu haben und zu finden, und immer wieder zu haben. Stress, sich ärgern, weil jemand nicht so funktioniert, wie ich es gerne hätte. . . .Weil etwas nicht so funktioniert, wie ich es gerne hätte . . . Wut, weil man nicht versteht, . . . . das alles macht man sich letztendlich selbst.
Daher suche ich einen Weg. Das Ziel ist bekannt. Auszug . . . . für die eine oder auch andere Seite der Ohnmacht, weil man nicht weiß, wie es geht, wie man zusammen kann . . .
Zitat von arjuni:Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass jede Form des Zusammenlebens, ob Kommune, WG, Ehe oder Familie einer regelmäßigen guten Kommunikation bedarf, wo Regeln immer wieder neu definiert und angepasst werden.
Zitat von arjuni:Ich weiß jetzt. nicht, was da bei Euch in der Vergangenheit stattgefunden hat, nachdem der Vorschlag unterbreitet wurde, bei Euch einzuziehen.
Das sehe ich ebenso! Aber wie kommuniziert man richtig? Wie spricht man etwas an? Ich habe gelernt und über mich erfahren, dass ich da im realen Leben, unter Stress, es mir sehr schwer fällt, das so kommunizieren zu können. Da gehen die Gefühle mit mir durch und mich selbst zu kontrollieren ist nicht einfach. Es ist aber schon sehr viel besser geworden, als es vor vielen Jahren war, und ich mir so Ohnmächtig in vielen Situationen vorkam.
Nur eine Wendung um 180 Grad werde ich nicht hinbekommen. Was man fast 50 Jahre lebte . . .
Zitat von arjuni:Ich wohne ja auch mit meinem erwachsenen Sohn zusammen, bin ebenfalls chronisch krank, und wir halten einmal pro Woche zu einem festen Termin eine Familiensitzung ab. Da bringt jeder auf den Tisch, was ihn stört, was er sich wünscht, womit er Probleme hat, aber auch was ihn freut, was gut gelaufen ist, was so bleiben soll. Also Kritik UND Lob. Wir suchen dann gemeinsam nach Lösungen, kreativen Ideen, Kompromissen, wie wir das Zusammenleben weiterhin gestalten können, so dass sich alle wohl fühlen.
Das ist auch mein Ziel. Nur dazu suche ich auch einen Weg, es ihnen zu ermöglichen. Ich denke, auch auf Grund der Machtpositionen (Unser Haus und unser Grundstück) fühlen sie sich in der Defensive. Das ist aber auch etwas, was ich ihnen nicht so einfach nehmen kann. Nur eine gute regelmäßige Kommunikation wäre da ein Schlüssel es aufzulösen.
Zitat von arjuni:eder macht sich dann im Vorfeld eine Liste mit seinen Themen.
Viele Dinge kann man ja vorher gar nicht einschätzen und man weiß nicht, welche Veränderungen einen belasten könnten. Sollte mein Sohn z.B. irgendwann eine Freundin haben, die hier regelmäßig übernachtet, müsste sicher nachtariert werden, welche Regeln dafür nötig sind, damit das für alle angenehm ist. Das könnte dann sein, den Besuch rechtzeitig ankündigen, nur am Wochenende, nicht mehrere Nächte hintereinander - keine Ahnung. Vielleicht würde es mich ja auch überhaupt gar nicht stören. Das muss man dann eben sehen.
Ich habe, auch aus gesundheitlichen Gründen, es schwer mich kurzfristig auf eine neue Situation einzustellen. Auch, zum Beispiel, wenn unangemeldet Besuch kommt. Es bringt mich aus meinen Rhythmus.
Zitat von arjuni:Erst war es eben okay für Euch, dass in der Garage geschraubt wird. Da seid Ihr vielleicht von einem oder zwei Autos ausgegangen. Nun sind es aber immer mehr geworden und vielleicht habt Ihr (bzw. Du) da zulange tatenlos zugesehen. Der Schrauber merkte vielleicht gar nicht, dass Euch das stört, weil er ja davon ausging, dass er unbegrenzt schrauben darf.
Ja, es ist auch ein Teil der Interpretationen. Das habe ich hier auch gelernt. Wenn man gemeinsam über das Gleiche spricht, kann doch jemand etwas ganz anderes verstehen.
Zitat von arjuni:Dann hätte man z.B. direkt beim ersten Ölfleck in Ruhe und konstruktiv darüber sprechen können, wer den nun wann beseitigt, falls nicht geschehen. Apropos Ölflecken:
https://www.putzen.de/oel-und-oelflecke . ersteinen/
Das ist das Ziel.

Zitat von arjuni:Dann kann man auch detailliert festlegen, was diese Woche im Garten vorrangig gemacht werden muss, was genau Dir da wichtig ist und hat nicht so ein schwammiges "Ihr kümmert Euch um den Garten".
Wenn man halt solche regelmäßigen Gespräche nicht führt, staut sich alles an. Man erwähnt vielleicht mal was zwischen Tür und Angel, was aber nicht so dringend empfunden wird, nicht ankommt, wie auch immer. Und irgendwann läuft dann das Fass über und der Frust ist groß. Dann kommt auch sehr viel Emotion mit rein, die sich angesammelt hat.
Ich habe das auch schon für mich so vorher verstanden, bevor ich dieses Thema eröffnete. Da meine Tochter aber den Schrauber abschirmt, und er dann so wie ich eher schnell emotional schnell schießen, einerseits gut, andererseits eben gegenteilig. Wie das anfangen . . .
Zitat von arjuni:Mein Sohn hat z.B. eine Zeit lang sein Bad putzen immer so weit nach hinten verschoben, dass es erst kurz vor meinem Putz-Termin gemacht wurde. Er schlug dann selber vor, dass er das nächste mal 5 Euro pro Verzögerungstag zahlt, wenn es keinen triftigen Grund für das Verschieben gab. Seitdem macht er es pünktlich.
Nee, ich will nicht auch noch verdienen daran. Aber hm . . . man kann das ja einfach einmal in den Raum werfen. . . für beide Seiten.
Zitat von AlexH:Ohne jetzt auf der Vergangenheit rumzureiten. Aber wenn dein Mann sagt, Du hättest das Problem ins Haus geholt...ist nicht eher das dein momentanes Problem? Und ist das so? Und macht er es sich nicht etwas arg einfach? Wenn er weich wird? Und warum hast Du das gemacht?
Ja, warum habe ich das gemacht. Weil ich eben auch wissen wollte, was mit unser ehelichen Beziehung ist oder wird. Da war Frankreich gut für UNS. Wir sahen uns in den 5 Jahren zuvor vielleicht insgesamt 1/2 Jahr. Das eben auch zu einer derartigen Ohnmacht führte, wer wurde wer und passen wir noch zusammen?
Ich suchte einen Weg und ja, dass sie einziehen war die Lösung für mich, es herausfinden zu können. Auch jetzt man von dem, was hier ablief, eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Ich zeitweise schwerst krank und es fiel mir auch schwer, mich mit vielem allein auseinandersetzen zu müssen, weil diese Erkrankung auch immer wieder damit droht einem das Leben sehr zu verkürzen. Ich war da auch viel im Selbstmitleid. Hier im Forum konnte ich mich davon auch selbst befreien. Es annehmen lernen. Denn davon kann man ja auch nicht davon laufen oder sich trennen. Das ist so und es gilt es zu akzeptieren und einen Umgang mit sich neu zu erlernen.
Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Mein Leben ist immer irgendwie eine Ausnahmesituation. Hat man etwas geschafft, stellt sich etwas Neues ein. Karma halt.

Es macht jetzt nicht mehr bewegungsunfähig, und darauf bin ich schon etwas stolz.
Zitat von AlexH:Ohne jetzt auf der Vergangenheit rumzureiten. Aber wenn dein Mann sagt, Du hättest das Problem ins Haus geholt...ist nicht eher das dein momentanes Problem? Und ist das so? Und macht er es sich nicht etwas arg einfach? Wenn er weich wird? Und warum hast Du das gemacht?
Das hat zwar jetzt nichts mit der aktuellen Situation zu tun, aber ich denke, da liegt der Kern des Problems. Drum auch die Probleme Konsequenzen zu ziehen. Ist nicht bös gemeint Sabine.
Ja/in (Ja und nein) Mein Mann ist wie er ist. Er hat sich auch schon in Vielem verändert. Ich kann das gar nicht verlangen, dass er sich ändert. Ich kann nur mein Leben leben und er kann es sehen, und sich danach neu ausrichten. Ich kann auch nicht von ihm VERLANGEN das er das Problem löst und ich weiß, er kann es eben auch nicht. Das ist er. Er und seine Schwächen. Die kann jeder auch nur für sich allein erkennen. Selbst daran arbeiten. Ich habe mich da abgekoppelt und dennoch funktionieren wir jetzt viel besser zusammen, als Team. Ich denke, er ist auch mit der Situation überfordert und weiß nicht wie. Hat eben vielleicht auch Angst, dass wenn er Konsequenzen zieht, dass damit auch Verluste verbunden sind.
Ich kann mir erklären, warum er ist wie er ist. Das reicht mir.

Es hat eben auch viel damit zu tun, wie er seine Kindheit erlebt hat. Das entschuldigt ihn nicht. Nun, wir haben insgesamt 30 Jahre auf der Uhr. Das weiterzuführen, war eine gemeinsame Entscheidung. Das bedingt auch von mir, ihn zu nehmen wie er ist, ohne IHN VERÄNDERN zu wollen.
Er darf ebenso, wie jeder hier, seinen Schritt haben.
Ich kann es akzeptieren oder weglaufen.

Aber weil ich mich wirklich sehr intensiv mit mir auseinander setzte, fand ich für mich einen Weg, ihn SEIN zu lassen und doch mit ihm Leben zu können. Ihm ZEIT zu geben.
In den letzten 2 Jahren habe ich genau mit dieser Herangehensweise, und ja da muss ich @kuddel7591 sehr viel danken, weil er ohne zu lehren mich genau das lehrte. Dafür kann ich ihm nicht genug danken.

Zitat von regenbogen05:Ich denke schon, dass die "Rahmenbedingungen" klar definiert und kommuniziert wurden. Es erfolgten von Sabine ja auch immer wieder die Hinweise auf die Missstände/Versäumnisse/Nichteinhaltungen der getroffenen Vereinbarungen.
Ich finde auch, dass Sabine ihre Tochter hier etwas mehr in Schutz nimmt, als es notwendig wäre. Da ich mich in der gleichen Situation - allerdings ohne den Ärger drumrum - befinde (Tochter und Verlobter wohnen auch bei uns), kann ich nur sagen, wie ich mich in Konfliktsituationen verhalte: für mich ist meine Tochter Ansprechpartner, wenn es um "allgemeine Dinge" geht. Mit ihr setze ich mich auseinander. Und danach wird ein tragfähiger Konsens, mit dem alle Beteiligten leben können, gefunden.
Klar definiert. Ja, sicher. Jeder eben aus seiner Sicht. Das ist das Thema wohl an sich. Sie wurden sichtlich eben nicht genau definiert. Ich nehme weder meine Tochter noch meinen Mann in Schutz. Ich habe Verständnis für sie. Ich kann sie nicht ändern. Und ich binde kein Kind an mich oder auch einen anderen Menschen. Ich mache keinen für mein Glück verantwortlich.
Und wenn ich das hier gerade selbst so lese, ist es auch zum Teil eben mein Thema - Problem. Mich so auszudrücken, verständlich zu machen, dass das, was ich mir denke, empfinde auszudrücken und mich verständlich zu machen.
Das ist ja auch immer wieder ein Thema an sich in diesem Forum . . . Warum versteht er / sie mich nicht?
Zitat von regenbogen05:Meine kleine Tochter zog neulich nach der Trennung von ihrem Freund wieder daheim ein. Wie es so ist, ließ der erste Ärger zwischen den beiden - die sich eigentlich sehr gut verstehen - nicht lange auf sich warten. Also nahm ich jede einzeln ins Gebet; sagte, dass mit der aktuellen Situation jeder hier aus den unterschiedlichsten Gründen unzufrieden sei. Da dies aber eine Ausnahmesituation sei, müsse man als Familie zusammenhalten. Die Kleine sah das ein und versprach, mehr Rücksicht zu nehmen. Die Große machte bei ihrer "Audienz" ein riesen Drama. Die Kleine solle ausziehen, ansonsten "wären sie gezwungen, sich nach einer anderen Wohnung umzusehen." Daraufhin entgegnete ich völlig ruhig: "Ich werde Dich nicht aufhalten." Das saß; damit hatte sie nicht gerechnet. Ich lasse mich nicht erpressen und/oder unter Druck setzen.
Was ich damit sagen will: manchmal muss man auch unliebsame Dinge tun, wenn es die Situation erfordert. Und mit den Konsequenzen müssen dann mehr Leute leben.
Ähnliche Situation hatte ich hier auch schon, da ja auch mein Sohn wieder einzog aus dem gleichem Grund. Und nein, ich halte hier auch keinen auf. Doch Fakten zu schaffen und neue Probleme, ist das Zielführend? Deshalb schaffe ich jetzt andere Fakten, ohne darauf zu bestehen, das sie ausziehen.
Zitat von megan:hi Sabine,
du ärgerst dich, weil du dich geirrt hast
die dinge sind anders gekommen, als du gedacht hast
du siehst, dass der garten nicht so aussieht, wie du dir das vorgestellt hast
und noch ein paar aspekte, die du mit betrachtest, weil du sie als positiv oder negativ wertest
wieviele gedanken hast du dir über die sicht der anderen (schwiegersohn, tochter, dein mann) auf das szenario gemacht?
schon mal auf die idee gekommen, dass so wie jetzt der garten auch aussehen wird, wenn du und dein mann unter der erde liegen? anders als viele andere, hast du kinder und kindeskinder
erfreu` dich dran sie bei dir zu haben!
und: chill dein leben
Nein, nicht weil ich mich geirrt hatte, sondern weil ich mich nicht verständlich machen konnte. Das eben nicht, dass war besprochen wurde, reichte um zumindest den Rahmen ausreichend zu definieren. Das gilt es, es jetzt zu tun.
Zitat von regenbogen05:Dann kann es ihr egal sein - nach ihr die Sintflut. Aber jetzt lebt sie auch dort und fühlt sich nicht wohl.
Eben, nach mir die Sintflut. So ist das Leben. Ich würde es gerne manchmal auch so sehen können, wie @megan . Nur, nein, darin kann ich mich eben nicht wohlfühlen.
Zitat von kuddel7591:Trennung als "Lösung" - nein! Damit wird das Problem nicht aus der Welt geschafft. Es können
auch niemals alle Probleme aus der Welt geschafft werden. Sich mit Teillösungen zu arrangieren - ja! Aber...wer zur "Rechthaberei" neigt, wird sich darauf nur sehr schwer einlassen (wollen/können)! Und dann kann Trennung den absoluten CUT herbeiführen...ohne eine Teillösung überhaupt angestrebt zu haben.
Und es muss NICHT "bis in alle Ewigkeit" diskutiert und lamentiert werden, um eine Lösung zu finden, die es ggf. gar nicht gibt. Wie wäre es ,mit "loslassen", weil es nicht zu einer Lösung kommt? Trennung und loslassen...um aus dem Sachverhalt des Problems rauszukommen!
Trennung steht immer auf mehreren Füßen...und kann nur die letzte Option sein!? Meine Meinung...
Teillösungen das ist es! Ja ich habe da jetzt schon einiges angesprochen, was genau in diese Richtung geht. Nur machte gerade der Ausflug meiner Tochter mit ihrem Auto auf das Nachbargrundstück, irgendwie schwebend. Ich muss noch etwas Geduld aufbringen, denn finanziell und auch gedanklich ist sie gerade eben nicht bei der Sache und komme ich auch gerade nicht an beide ran, weil ich damit so viel Druck aufbauen würde. Sie können mir gedanklich da gerade nicht ZUHÖREN. Und ja das verstehe ich. Eine Trennung aus einer Beziehung, egal aus welchen Umständen,
Zudem ist meine Enkeltochter seit 9 Wochen unentwegt krank. Fieber, Bronchitis, zwei Tage okay und wieder von vorn. Ihre Nächte sind kurz und da ich eine schwere komplexe Immunschwäche habe, kann ich nicht einmal das Kind in den Arm nehmen oder mich etwas mehr um die kleine Maus kümmern.
Zitat von regenbogen05:Wieso? Es gibt nicht nur schwarz oder weiß.
Für mich heißt das dann im Umkehrschluss, sie muss damit leben, wie es ihr überhaupt nicht gefällt? Das kann es ja auch nicht sein.
Genau. Schwarz oder Weiß. Da raus und dann auf Grau und Bunt zu schalten, darum geht es. Das geht eben auch nur, wenn da alle Beteiligten es so sehen und verstehen wollen.
Zitat von megan:sie kann sich jetzt noch überlegen, wieso die beiden nicht ihr zu liebe tätig werden
vll hat sie sich mit irgendwas unbeliebt gemacht?
Nun ja, jeder der sich in einer gewissen Machtposition befindet, macht sich unbeliebt, weil derjenige, der nicht in dieser Position ist, sich von vorn herein unterlegen fühlt. Augenhöhe und auch den anderen Verstehen wollen, kann es auflösen.
Ja, so verstehe ich das. Aus Liebe zu mir ? Nein, das ist die falsche Voraussetzung! Aus Liebe zu dem, was man hier haben kann, so würde ich es verstehen wollen. Mit Weitsicht, auch auf etwas zurückgreifen zu können, für das Enkelkind zum Beispiel (Tiere, Blumen, Spielplatz), für sich selbst und für alle, ein Platz in dem man sich ergänzt, nie allein da steht.
Ich denke, dass sehen sie NOCH NICHT! Im Augenblick haben sie nur ihre Vorstellungen im Kopf und fühlen sich eingeschränkt nicht so agieren zu können OHNE JETZT Rücksprache zu führen.
Ich arbeite daran. . . .

Nur, ihre Sichtweise an sich, können sie nur alleine ändern.