Sabine
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Zitat von AlexH:Ohne jetzt auf der Vergangenheit rumzureiten. Aber wenn dein Mann sagt, Du hättest das Problem ins Haus geholt...ist nicht eher das dein momentanes Problem? Und ist das so? Und macht er es sich nicht etwas arg einfach? Wenn er weich wird? Und warum hast Du das gemacht?
Es ist meinen Interpretation.. Mit etwas Abstand jetzt, denke ich, dass er eben auch noch nicht weiß, wie man es angeht.
Zitat von regenbogen05:Dann eben der Zwang. Auch wenn es egoistisch klingt, aber in meinem Haus bin ich mir einfach selbst der Nächste.
Wenn man das Haus jetzt mal für jetzt einmal für FAMILIE einsetzt, dann erkennt man schnell, das Egoismus und Egozentrik sehr nah bei einander liegen.
Zitat von megan:vom bauchgefühl her würde ich sagen, ihn stört der zustand des gartens nicht sehr
er möchte das aber nicht mit Sabine diskutieren und sagt deswegen das oben
ließe sich denn Sabine umstimmen und den zustand des gartens als nicht so wichtig einordnen?
Ja, das sehe ich ähnlich. Es ist aber eben nicht nur der Garten. . . Es sind einfach Dinge, die neben dem Garten auch noch vorhanden sind.
Zitat von megan:vom bauchgefühl her würde ich sagen, ihn stört der zustand des gartens nicht sehr
er möchte das aber nicht mit Sabine diskutieren und sagt deswegen das oben
ließe sich denn Sabine umstimmen und den zustand des gartens als nicht so wichtig einordnen?
@arjuni `s lösung ist realistischer, wenn es sich um den eigenen nachwuchs handelt, mit dem man naturgemäß im grunde immer schon zusammen gelebt hat und der daher die familieninternen regeln verinnerlicht hat.
in dem zusammenhang wirkt ein eingreifen von Sabine auf die beziehung der beiden ein da wäre ich persönlich vorsichtig!
Ja, das sehe ich auch so. Dennoch kann man sagen, was man persönlich für sich wie sieht. Also, sie ist mein Kind und da darf man schon sagen, was in einer Beziehung sieht und auch, dass sie sich darin selbst benachteiligt. Es ist mein Kind. Ich Mutter. Das heißt aber auch nicht, dass sie das Leben muss oder er oder zusammen, was ich als meine persönlichen Werte definiere.
Meine Tochter weiß sehr genau, was wir alle von ihrem Partner halten. Wir sehen aber auch, auch wenn der Schrauber es sich da selbst schwer macht und sich selbst im Weg steht, Potenzial. Es ist eben auch unsere Weitsicht, die man mit dem Alter erlangt.
Zitat von megan:gibt es einen schriftlichen vertrag in dem steht, wie oft der rasen gemäht werden muss, die hecken geschnitten, die beete gezupft und dass keine fahrzeuge in der einfahrt geparkt werden dürfen?
Nein, es gibt dazu lediglich schriftliche Notizen. Auch wenn es sich nicht schön anhört, aber will man mit seinem Kind alles schriftlich vereinbaren müssen? Erst einmal sicherlich nicht. Aber ja, jetzt ist die Grundlage diese, dass es vertraglich geregelt werden muss.
Zitat von megan:ich denke, wer sich die familie eines seiner kinder ins haus holt muss sich darüber im klaren sein, dass der generationenwechsel vor seinen augen stattfindet
den schwiegersohn in die eigene familie zu absorbieren empfinde ich als übergriffig
Zitat von hahawi:ich hoffe, das ich jetzt nicht da etwas schreibe, was eh schon da steht.
Siehst Du eine Möglichkeit, bevor Du mit Deiner Tochter und dem Herrn dazu erst mal mit Deinem Mann eine gemeinsame Linie herzustellen, was er jetzt möchte, welches verhalten er sich wünschen würde und das soweit wie möglich mit Deinen Bedürfnissen in Einklang zu bringen?
Oder musst Du das tatsächlich alleine ausfechten?
Nein, dass muss ich nicht. Ich kann auf meinen Sohn zurückgreifen, der sich auch als Mediator zur Verfügung stellt. Seine Worte haben Gewicht auf beiden Seiten. Ihn akzeptieren alle. Seine Art ist sachlich und ruhig. Er kennt das, was hier ablief, als er auch zeitweise hier leben musste, und hat einen tolle Art, die Dinge beim Namen zu nennen. Er wird von allen Seiten akzeptiert und respektiert.
Da er aber auch ein Leben neben uns hat und eine kleine Familie müssen wir Geduld haben, bis er auch die Zeit hat, die Gespräche zu führen. Im Augenblick ist er gesundheitlich auch gerade sehr angeschlagen.
Zitat von arjuni:Jetzt kann man natürlich sagen, das Problem ist der Schrauber, oder die Tochter, oder die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit, oder die falsche getroffene Entscheidung in der Vergangenheit. Und da tagelang rumphilosophieren und interpretieren.
Ich sage: Das wichtigste Problem ist, dass Sabine sich zuhause nicht wohl fühlt. Ich weiß nicht, was Dich , liebe Sabine, momentan am meisten stört. Wäre es z.B. der verwahrloste Garten, wo Du sagst: Der stört mich, weil ich es schön haben möchte und es mir weh tut, mit an zu sehen, wie die einst von mir liebevoll gesetzten Pflanzen zuwuchern. Dann würde ich da ansetzen. Wie kann ich das lösen ohne mich von anderen Menschen abhängig zu machen oder sie zu verändern.
Dafür würde ich dann nach einer Lösung suchen. Im Sinne von "Wie komme ich am schnellsten und am effektivsten an mein Ziel." Hobby-Gärtner engagieren oder ein Zimmer für paar Wochen an einen Work&traveller vermieten, der den Garten erstmal wieder in Schuss bringt. Oder die Tochter ansprechen "Kannst Du morgen die Rosen schneiden". Sowas in der Richtung.
Wenn mich natürlich am meisten die Anwesenheit der beiden im Haus stört, dann muss das halt gelöst werden.
Also ich würde vielleicht eine Prioritätenliste machen, was mir am Wichtigsten ist und wie mein seelisches Gleichgewicht und mein Wohlfühlen zuhause am effektivsten und schnellsten wieder hergestellt werden können.
Parallel kann man ja trotzdem nochmal versuchen einen Konsens mit den beiden zu finden.
Im Augenblick stört mich dieser Schwebezustand. Alle versuchen sich hier gerade durchzuwursteln, ohne noch mehr Porzellan zu zerschlagen.
Es stört mich, dass ich auf sie zugehe, meine Hilfe anbiete und dann belogen wurde.
Das Belogen kam eben daraus zu standen, dass meine Tochter zwischen den Stühlen sitzt und was wir vereinbarten sie mit ihrem Mann nicht kommunizieren kann oder nicht weiß wie sie es kommunizieren kann. Da ist sie, sorry jetzt mal, noch zu sehr Kind und Konfliktscheu. Sie hat noch Angst und ihr fehlt noch das entsprechende Selbstbewusstsein. Das mag ich ihr nicht zum Nachteil auslegen, weil, wie man hier sieht, welches Alter eines Users der genau aus diesen Gründen hier irgendwie aufschlägt. Sie, er, mein Mann und ich, können daraus lernen. Alle werden daran wachsen und alle werden daraus ihre Lehren ziehen.
Meine positive Sicht ergibt sich daraus, dass jeder, der irgendwie sich hiermit auseinandersetzen kann und will, es auch für alle positiv ausgehen wird. Was auch immer am Ende steht, Auszug, bleiben . . . .ist da vollkommen irrelevant.
Was ich hier lernte, ist immer nur für sich einen Weg zu finden, für sich persönlich und ich hier für mich, damit umgehen zu lernen und Wege zu finden, dass man Entscheidungen trifft. Nicht aus dem Bauch, sondern wohl überlegt. Mit Sichtweisen von außen.
Genau so sagte man mir einst hier, dass ich mich von meinem Mann trennen MÜSSE. Das wir keine CHANCE haben.
Man hat IMMER EINE CHANCE!
Zitat von AlexH:Ich auch. Allerdings muss man natürich bedenken, dass Sabine in dem Spannungsfeld Ehemann, Tochter, Enkel sich bewegt. Und Niemand soll sich enachteiligt fühlen. Dabei vergisst sie dass momentan wohl nur sie benachteiligt ist. Und dann ist plötzlich gar nicht mehr alles so einfach.
Eben, darum geht es AUCH! Das Leben ist eben nicht einfach.
Zitat von kuddel7591:LEBEN besteht aus Kompromissen! "Kompromiss" - beide Seiten haben Zugeständnisse/Abstriche zu machen. Ist das etwas Ungewöhnliches? Nein.
Und wen etwas "stört" - ohne zu kommunizieren...offen und ehrlich und ergebnisoffen...geht es halt nicht. "Mehrgenerationenhaus"....da sind natürlich unterschiedliche Philosophien vorhanden. Dass der Garten nicht so wird, sie es "versprochen" wurde, dass dieses oder jenes anders verläuft, weil Arbeit vorgeht, weil Andere anderes priorisieren...
...und - eigenes Befinden spielt immer eine große Rolle. Ist eh etwas im Argen - egal was - nimmt das Einfluss. Bewusstes oder Unbewusstes kann da nicht ausgeschlossen werden. Die persönlichen Befindlichkeiten sind nun mal vorhanden...bei allen Beteiligten. Ja...auch persönliche Animositäten / Eigenheiten spielen hinein.
Dass immer ALLE "mitspielen" - nein, niemals! Weitestgehende Übereinkunft zu erreichen...mehr wird nicht möglich sein. Rücksichtnahme - geht nicht immer nur in eine Richtung. Darf nicht sein.
Zusammenleben (wollen/müssen) - das ist "Kompromiss"...auf Gedeih oder Verderb!?
Es geht nicht, ohne es zu kommunizieren. Es geht aber auch nicht, es zu kommunizieren und immer sachlich zu sein oder zu bleiben. Hat man diese Sachlichkeit noch nicht erreicht, und das auf beiden Seiten, ist ein Gespräch halt schwierig.
Da ich positiv eingestellt bin, denke ich, dass es ein Kompromiss geben wird, der keinen ins Verderben schickt. Wenn aber der Schrauber das nicht auch so sehen kann, sich es nicht verinnerlichen kann, dann stehen die Chancen nicht gut.
Davor will aber meine Tochter IHN BEWAHREN. In dem sie nicht einmal ungefiltert berechtigte Kritik ihm entgegensetzt, aus Angst. Sie gönnt allen alles, sie versteht alles, uns sieht sich oft selbst zuletzt als wichtig.
Auch das versuchte ich schon zu erwähnen. Und zu unser aller Freude ist da auch etwas bei ihr angekommen. Sie macht kleine Schritte in genau die richtige Richtung.
Nur können wir leider nicht warten, bis sie so gewachsen ist, dass sie das auch genau so umsetzen kann. Einige Dinge können nicht aufgeschoben werden, damit es sich hier nicht weiter hochspielt. Da eine Balance zu finden, ist für jeden der einst hier her kam schon schwierig genug.
Zitat von megan:wobei ich denke, dass es da auch noch andere herangehensweisen gibt, als die, die äußeren umstände zu verändern
grade an diesem beispiel, finde ich, lässt sich für den, der das problem empfindet, sehr viel lernen und
neue erkenntnisse gewinnen
schön, dass du das vertrauen hattest uns das zu schildern
Und genau aus diesem Grund eröffnete ich hier dieses Thema. Es geht nicht darum, nur mich im Blick zu haben, sondern ein Blick auf das große Ganze.
Zitat von AlexH:Den Gedanken hatte ich auch schon. warum gehst nicht nach Frankreich?
Kann ich gerade aus gesundheitlichen Gründen nicht. Und andererseits ist es jetzt auch genau so gut und richtig hier zu verweilen, bis einiges geklärt ist.
Zitat von Amilia:Ich finde es richtig sich überwiegend auf die rationale Ebene zu beziehen, dennoch spielt meiner Ansicht nach im Familienbereich auch die emotionale Ebene eine Rolle und diese Emotionen wollen auch berücksichtigt werden, es besteht eine klare Abmachung und @sabine immer wieder -3Jahre lang- im gütlichen versucht eine Lösung herbeizuführen.
Die getroffenen Vereinbarungen haben auch etwas mit Vertrauen und Verantwortung zu tun, Lügen und Unterlassung haben u.v.a. da nichts verloren.
Es gibt viele Möglichkeiten, eine könnte sein eine Miete wegen Nichteinhaltung der Vereinbarung zu verlangen um dann dafür einen Gärtner zu beauftragen, dies hätte meiner Meinung nach schon lange geschehen können und zwar auf Angebot von Tochterseite, denn schliesslich hat sie sich nicht an die Vereinbarungen gehalten.
Wer weiss wie ein vorher gepflegtes Grundstück nach 3 Jahren Vernachlässigung aussieht und wieviel Schweiß, Arbeit, Zeit und/oder Kosten es verursacht das wieder in Ordnung zu bringen kann sich vielleicht ein Bild davon machen wie es @sabine damit gehen kann.
Sabine hat mit dieser Vereinbarung auch versucht sich ein Stück ihrer Privatsphäre zu erhalten indem sie die WE´s frei von Interessenten halten wollte, auch dieses wurde ignoriert.
Der Vorschlag nach Frankreich zu ziehen könnte eine Möglichkeit sein weiteren Spannungen aus dem Wege zu gehen, kann aber nicht der Sinn von allem sein.
Liebe @sabine warum glaubst du wurden bisher all deine Versuche eine Lösung zu schaffen um wieder mehr Ordnung in dein Wohlfühl-System zu bringen ignoriert ?
Weil man wusste, dass wir nach kurzer Zeit wieder nach Frankreich fahren. Da hatte man bisher seine Füße stillgehalten, bis wir wieder weg waren. Nun muss ich aber hier verweilen! Und irgendwie ist das auch ein Geschenk. Weil sich daraus ergibt, dass wir gemeinsam etwas auflösen können, auch für die Zukunft. Denn mein Mann wird nicht ewig dort bleiben oder wir, wenn die Baustelle dort beendet ist.
Zitat von AlexH:Das stimmt natürlich. Aber ich möchte zu bedenken geben, dass sie nicht gegen Erna aus dem Nachbarshaus vorgehen würde. Sondern auch gegen ihre Tochter.
Es ist halt schwierig.
Das Leben verspricht keinem Menschen, dass das Leben einfach wird. Egal ob arm oder reich. Es wäre ja zu schön, wenn alles einfach nur einfach sein würde.
Zitat von kuddel7591:@megan
das ist der springende Punkt. Wer eine Situation als "Problem" empfindet, hat ein Problem. Und
daraus lässt sich mehr lernen, als "nur" das Problem zu beseitigen...sondern viel lehrreicher ist, mit Problemen umgehen zu lernen, etwas aus der Problemstellung zu machen, anders zu gestalten.
Ja, so ist es!
Zitat von kuddel7591:@AlexH
mit dem weggehen der TE nach Frankreich - was wäre damit erreicht...wäre das Problem gelöst oder wäre dem Problem "nur" davongelaufen, um "Ruhe und Frieden" halber?! Nein...es geht nicht um Auseinandersetzung wegen des Problems.
Das ist doch heute das Problem, dass es keine Streitkultur mehr gibt. Was besagt Streitkultur? Um die Sache? Um "Recht" zu haben, "Recht" zu bekommen, zu "gewinnen", um sich "durchzusetzen"?
Sich streiten, sich auseinandersetzen, wird durch einen Weggang nicht kompensiert. Und Streitkultur - was geht damit einher...richtig - niemand verliert, niemand "gewinnt", sondern das eine Sache bereinigt werden kann - egal mit welchem Ausgang. "Streitkultur" bedeutet AUCH, auf Kompromisse hinzuarbeiten. Streitkultur bedeutet zudem, die Sachebene im Vordergrund zu halten, weil ein runterbrechen auf die persönliche Ebene zu "Zuweisungen" führt, die der Sache niemals dienlich sind. Streitkultur - die Sichtweise der/des Anderen auch zu berücksichtigen, ohne dem zustimmen zu sollen/zu müssen.
Quintessenz - reden wie zuhören und streiten und auseinandersetzen will gelernt sein Das bedeutet auch, eigene Standpunkte zu verteidigen, wenn Frau/Mann sie für richtig hält. Das bedeutet, sich nicht zu verbiegen. Das bedeutet, Zugeständnisse zu machen, kompromissbereit zu sein - wenn das angesagt ist!
Was das NICHT beinhaltet - "Rechthaberei". Rechthaberei hat niemals überzeugenden Charakter, ist Auseinandersetzungen schließend, ist Abkehr von der wahren Problematik, ist andere Meinungen nicht zulassend.
Du hast den Weggang der TE nach Frankreich favorisiert - das ist für dich okay! Was wird damit geschaffen... "Ruhe" im Karton? Für wen? Für die, die die TE ziehen lassen? Für die, die wollen, dass die TE nach Frankreich geht? Aber... wirkt es wirklich auf die TE - tatsächlich "Ruhe" im Karton?
Das ist irgendwie das Wort zum Sonntag und trifft den Nagel auf den Kopf!
Zitat von KBR:Deiner Schilderung zufolge, geht der Schrauber eher dem nach, was er mag, als dem, was Geld in die Familienkasse spült. Oder anders gesagt: er ist vielleicht ein Schmarotzer; mindestens aber bequem.
ja, aus unserer (meinem Mann und mir) und eurer Sicht!
Zitat von KBR:Ich glaube, es wird Zeit, Deine Tochter mal aus dem Nest zu schubsen, damit sie erwachsen wird und eigenverantwortlich für ihre Beziehung und Familie zu handeln lernt. Gleiches gilt für ihn. Vielleicht muss er einfach nur mal aus seine Komfortzone vertrieben werden, damit er für seine Familie etwas ranschafft, was sich Geld nennt.
ja, auch richtig. Nur, ich empfinde es nicht so, dass ich sie aus dem Nest schupsen muss. Sie wohnt zwar in unserm Haus, aber auch getrennt. Gerade in der jetzigen Situation versucht sie das genau so. In ihrem Schritt und mit kleinen sichtbaren Erfolgen!
Zitat von KBR:Was die Lösungen angeht, bin ich bei dem, was auch schon geschrieben wurde. Du hast die Wahl, Dich durchzusetzen mit Deinen Interessen, indem Ihr vielleicht einen Plan verhandelt und eine Probezeitraum definiert. Sollte der Plan nicht eingehalten werden, muss Deine Tochter nebst Anhang ausziehen.
Ja, dass ist auch unsere Idee. Ein befristeter Mietvertrag mit allen Dingen die geklärt werden müssen, was uns wichtig ist.
Zitat von KBR:Ich finde, es gibt Situationen im Leben, in denen eine falsche Entscheidung besser ist als gar keine. Dafür gibt es zwei Gründe. Einerseits bringt eine Entscheidung Bewegung in verfahrene Situationen, weil daraus Konsequenzen folgen müssen und andererseits kann man falsche Entscheidungen korrigieren.
Da stimme ich nicht mit dir ganz überein. Und denke eher so wie @kuddel7591 . Ich bringe hier jetzt etwas in Bewegung, damit die Situation eben sich nicht weiter verfährt. Und ja, es ist eine Art Lebenskunst und Lebensweisheit hier das aufzulösen!
Mit Konsequenzen für mich kann ich leben. Ich halte nicht fest. Wenn sie ausziehen, weil sie keine andere Möglichkeit sehen, dann ist es so. Es wäre, so wie hier im Forum auch für jeden, der Verlassen wurde, der einfache Weg.
Aber so lange sie noch da sind, muss etwas her, an dem sich alle festhalten können. Es wird ein befristeter Mietvertrag mit allen klar differierten Regeln.
Zitat von Lebensfreude:Sabine hast Du Angst, dass Dir Dein Enkelkind entzogen wird, wenn Deine Tochter ausziehen muß?
Nein, diese Angst habe ich gar nicht!
ich muss auch noch gedanklich und vor allem muss es in mir ankommen, verarbeitet werden und ich in mir suchen, was ich ändern kann, was ich noch weiter in Frage stellen muss.