Zitat von Pitje:
Die Abhängigkeiten sind sind einfach so groß. Im Alltag haben wir uns arrangiert.
Abhängig im Sinne, Ihr seid nicht in der Lage alleine für sich selbst zu leben/sorgen?
Dann wird es aber höchste Zeit!
Habe schonmal geschrieben, dass Du vieles auch therapeutisch begleitend angehen kannst, aber so richtig hören/lesen willst Du das scheinbar nicht.
DU musst für Dich handeln und allen voran zum Wohle des Kindes, wie auch schon erwähnt.
Auf was genau wartest Du, als alles "bloß" auf Angst und Abhängigkeit zu schieben?
Wer soll es denn bitte sonst richten.
Du schilderst Deine Situation, man gibt Dir wertvolle Ratschläge und Du wartest bloß auf DIE/DEN einen aus gleicher/ähnlichen Situation und dann willst Du wissen/erhoffst Du Dir, die ultimative Lösung zu haben?
Nochmals:
Zitat von AllesGegeben30:Fakt ist:
Für seine Probleme bist Du nicht verantwortlich, für Deine jedoch schon.
Im Vordergrund sollte trotz aller Ängste/Abhängigkeiten das Wohl des Kindes stehen.
Deine Probleme kannst Du ja therapeutisch in Angriff nehmen, wie klingt das für Dich?
Also:
Räumliche endgültige Trennung, vor allem zum Wohl des Kindes.
So geht jeder seinem eigenen Leben nach, abseits der gemeinsamen Fürsorgepflicht.
Mit Hilfe eines Therapeuten arbeitest Du an Deinen Problemen.
Ihr habt geredet, es ändert sich nichts, also logischste Schlussfolgerung, Konsequenz daraus ziehen.
Nur irgendwann muss der erste Schritt zu all dem auch mal gemacht werden.
Verharren und darauf hoffen, dass irgendwann alles toll wird, schadet Euch allen, in erster Linie dem Kind!
Niemand erwartet alles auf einmal, aber jetzt kannst Du beginnen und nur Du!
Wäre das realistisch/eine Möglichkeit für Dich/Euch?