Zitat von Pitje:Angst und Abhängigkeiten. Wir haben da auch schon öfter drüber gesprochen, kommen aber immer wieder beim alten, gewohnten heraus.
Kannst Du da näher drauf eingehen?
Fakt ist:
Für seine Probleme bist Du
nicht verantwortlich, für Deine jedoch schon.
Im Vordergrund sollte trotz aller Ängste/Abhängigkeiten das Wohl des Kindes stehen.
Deine Probleme kannst Du ja therapeutisch in Angriff nehmen, wie klingt das für Dich?
Also:
Räumliche endgültige Trennung, vor allem zum Wohl des Kindes.
So geht jeder seinem eigenen Leben nach, abseits der gemeinsamen Fürsorgepflicht.
Mit Hilfe eines Therapeuten arbeitest Du an Deinen Problemen.
Ihr habt geredet, es ändert sich nichts, also logischste Schlussfolgerung, Konsequenz daraus ziehen.
Nur irgendwann muss der erste Schritt zu all dem auch mal gemacht werden.
Verharren und darauf hoffen, dass irgendwann alles toll wird, schadet Euch allen, in erster Linie dem Kind!
Niemand erwartet alles auf einmal, aber jetzt kannst Du beginnen und nur Du!