Banelei
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in deiner Situation zu stecken ist verdammt schwer!
Aber bedenke, genauso wie du in einer Schockstarre warst oder vielleicht auch noch bist, wird auch dein Freund in dieser Schockstarre sitzen. An rationales Denken in dieser Situation ist bestimmt auch deinem Freund nicht möglich und da kommen auch mal Dinge und Worte zu tage, die er evtl. nicht so meint, wie er Sie ausdrückt und das eher seinem Schock zuzuschreiben ist.
Ich finde den Ratschlag mit ProFamilia sehr gut und auch ich würde versuchen, mit Ihm da ein gemeinsames Gespräch zu suchen. Da kann auch jeder mal seine Ängste unbeschwert ansprechen.
Ich kann mich sehr gut in deine Situation reinfühlen!
Es ist alles andere als leicht, sich für oder dagegen zu entscheiden. Man hat für diese Entscheidung, zumindest gefühlt, auch viel zu wenig Zeit (bis zur 12. Woche). Wie soll man sich da richtig entscheiden?
Und egal wie man sich entscheidet, es hinterlässt einfach kleine Spuren. Den auch, wenn man sich zu 100% dagegen entscheidet, ist man am Anfang trotzdem für einige Wochen sehr traurig, auch wenn es für einen selber die richtige Entscheidung war. Niemals kann sich ein Mann in sowas reinfühlen, daher ist es auch dein Recht (nach, in meinen Augen, wichtigen Gesprächen mit deinem Freund, dem Vater des Kindes) ob du es behalten willst oder nicht.
Ich wünsche dir viel Kraft und hoffe, dass du für dich / euch eine gute Entscheidung treffen kannst (optimalerweise mit deinem Freund).
Edit: Mich würde auch interessieren, wie sich dein Verdacht erhärtet, dass er eine andere hat oder fremdgeht? Bisher habe ich noch keine schlüssigen Thesen lesen können.