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Schwanger zusammenziehen trotz Streits und Patchwork ?

Worrior
@AndiY
Sorry, ich hab hier nicht alles gelesen, das war einfach zu viel und sehr ausschweifend.
Meine Meinung:
Die Frau bekommt ein Kind von Dir und ihr möchtet zusammen leben.
Da hat sie durchaus das Recht Regeln aufzustellen wenn das Baby da ist.
Deine Kinder aus der Vorbeziehung müssen sich da dann auch dran halten.
Deweiteren zeigst Du nicht gerade dass Du hinter Deiner Freundin und dem Baby stehst.
Die Manipzlationsversuche Deiner Kinder solltest Du unterbinden.
Ob die es eklig finden wenn Du Deine Freundin küsst oder wenn auf Rücksicht auf das Baby neue Regeln aufgestellt werden ist absolut pumpe.

x 8 #31


Hedwig11
Du hast zugelassen, dass sie ihre Wohnung kündigt und willst jetzt einen Rückzieher machen? Die schwangere Frau quasi obdachlos stehen lassen?

Ich kann die Frau verstehen. Ich würde von dir auch erwarten, dass du sie jetzt erstmal priorisierst. Sie ist schwanger und du lässt sie alles alleine in ihrer Wohnung packen, abbauen, etc.?

Deine Kinder müssen lernen, mit den neuen Umständen zu leben. Bei der Szene mit dem Kuss hättest du dich eindeutig zu deiner Partnerin bekennen müssen. Deine Tochter hat dir nicht vorzuschreiben, ob du deine Freundin küssen darfst. Mit neun Jahren sollte das Kind auch mal eine Ansage bekommen können.

Mir tut deine Freundin echt etwas leid und auch das noch ungeborene Kind. Sie ist zum ersten Mal schwanger. Das ist eine ganz besondere Zeit in ihrem Leben, in der sie eigentlich deine volle Zuwendung und Unterstützung bekommen sollte. Aber offenbar ist da von Anfang mehr Unmut als positive Annahme vorhanden.

x 9 #32


A


Schwanger zusammenziehen trotz Streits und Patchwork ?

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Sonnenschein85
Zitat von Worrior:
@AndiY Sorry, ich hab hier nicht alles gelesen, das war einfach zu viel und sehr ausschweifend. Meine Meinung: Die Frau bekommt ein Kind von Dir und ihr möchtet zusammen leben. Da hat sie durchaus das Recht Regeln aufzustellen wenn das Baby da ist. Deine Kinder aus der Vorbeziehung müssen sich da dann auch dran ...

Ich finde auch das du lieber Te irgendwie wenig hinter deiner aktuellen Beziehung stehst. Es ist natürlich schwer allen gerecht zu werden und da braucht es von allen Seiten Kompromisse. Deine Kinder sollen nicht auf der Strecke bleiben, das ist klar. Aber du bekommst noch ein drittes Kind und auch dieses Kind hat Bedürfnisse.
Es liest sich teils so, als wäre es dir fast lästig. Und ja, auch deine Freundin muss schauen wie sie sich integrieren kann. Sie soll nicht ausgeschlossen werden. Vielleicht fokussiert ihr euch alle mehr auf ein miteinander als auf ein nebeneinander. Du kannst deine Kinder lieben und ihnen Papa-Zeit schenken ohne das strikt von deiner neuen Partnerin zu trennen. Vielleicht kann diese auch versuchen sich deinen Kindern etwas anzunähern. Sie soll natürlich keine Ersatz Mutti sein, aber ein gutes Verhältnis würde auch den Druck und das Konkurrenzdenken etwas raus nehmen. Ich denke hier braucht es von allen Seiten mehr Verständnis füreinander.

x 7 #33


N
Leider empfinde ich eure Kombination, ein Vater, der seinen Kindern, alles recht machen möchte und eine Frau, die ihr erstes Kind erwartet, sehr Ich-bezogen zu sein scheint, als äußerst kompliziert und ungünstig.

Heißt nicht, dass ihr nicht beide eure Gründe für euer Handeln habt und die sicher auch berechtigt bzw. zumindest erklärbar sind. Aber letztlich geht es dann doch darum, wer von euch beiden, wie oft und in welchem Situationen in der Lage ist, über seinen Schatten zu springen.

Ihr müsst ein Team sein und auch genauso vor den Kindern auftreten. Die Bedürfnisse, der Kinder sind wichtig, aber eben auch nur gleichwichtig, wie von allen anderen auch. Ihr gebt gemeinsam vor, wie es laufen soll, ohne so etwas vor den Kindern zu klären. Dafür ist eine langsame Gewöhnung mit ganz klaren Regeln für die Zeit zu viert bzw. bald fünft nötig. Und das erfordert Konsequenz und zu jeder Zeit regelmäßige Rücksichtnahme. Es kann doch niemand erwarten, dass das alles sofort läuft und dann tagelang beleidigt sein. Auf der anderen Seite, haben deine Kinder nicht mitzureden, wie du dich deiner Partnerin gegenüber verhältst. Sie darf keine Regeln machen, die Kinder aber schon? Sowas kann nicht funktionieren und muss zwingend von euch beiden Erwachsenen miteinander geklärt werden.

x 9 #34


FrauDrachin
Hey @AndiY ,

ja, wirklich schwierige Situation, in die du da geraten bist.
Ich denke, es ist schon in normalen Situationen schwierig: Das erste Baby erwarten verändert die Partnerschaft für euch beide, den Fokus, das Zusammenleben. Getrennt lebender Vater sein ist eine große Herausforderung in der Kommunikation mit der Mutter und im Kindern Sicherheit und Bindung ermöglichen. Für Geschwister ist ist es nicht nur schön, ein neues Geschwisterkind zu bekommen, auch für sie ändert sich einiges, auf das sie keinen Einfluss haben, noch dazu hat es eine andere Mutter, und sie müssen gleichzeitig mit 2 neuen Famiienmitgliedern klar kommen. Zusammenziehen und von 0 auf 100 ins Patchwork ist ja auch eine riesige Herausforderung für alle.
Und ihr erlebt das gerade alles durcheinander.

Ich finde es sehr gut, dass du da wirklich für alle Seiten Verständnis hast, und auch dein bestes gibst, hier allen gerecht zu werden. Und ich verstehe total, dass das sehr schwierig für alle ist.

Ich würde euch beiden/ euch allen raten, dass ihr euch eine Familientherapie oder eine Mediation sucht. Jedenfalls eine geschulte Begleitung. Ich habe gerade den Eindruck, dass ihr beide da kommunikativ in der Sackgasse steckt.

x 5 #35


D
ich finde es Befremdlich nach 2 Jahren immer noch den Kumpeltyp vorzuspielen

x 3 #36


QueenA
@AndiY Hallo!

erstmal Respekt dafür, wie reflektiert und offen du deine Situation schilderst. Man spürt, wie sehr du versuchst, allen gerecht zu werden, deinen Kindern, deiner Partnerin, dem ungeborenen Kind und auch deinen eigenen Werten. Das ist eine enorme Belastung, die man nicht einfach „wegorganisiert“.

Aus systemischer Sicht wirkt ihr gerade in mehreren Spannungsfeldern gleichzeitig:
Du bist Vater, Partner, werdender Vater eines weiteren Kindes, Patchwork-Gestalter, organisatorischer Manager und deine Partnerin steht gleichzeitig vor Schwangerschaft, Umzug, Verlust von Umfeld, Rollenwechsel und Unsicherheit. In solchen Übergangsphasen geraten Systeme oft in Unruhe. Das heißt nicht automatisch, dass jemand „falsch“ handelt sondern dass alte Muster nicht mehr tragen und neue noch nicht stabil sind.

Mir fällt auf, dass ihr beide scheinbar nach Sicherheit sucht, aber auf sehr unterschiedliche Weise:

Du suchst Sicherheit über Klarheit, Struktur, Sachlichkeit, gute Planung und Verantwortungsübernahme.
Sie scheint Sicherheit eher über emotionale Nähe, Zugehörigkeit, Priorität und Verlässlichkeit im „Wir“ zu brauchen.

Wenn diese beiden Strategien aufeinandertreffen, kann leicht das entstehen, was du beschreibst:
Du bemühst dich, alles gut zu organisieren und fair zu machen und sie erlebt sich dabei trotzdem nicht gesehen oder priorisiert. Und je mehr sie sich zurückzieht oder Vorwürfe macht, desto mehr gerätst du in Rechtfertigung, Erklären und noch mehr Bemühen. Das kann eine klassische Eskalationsspirale sein, ohne dass jemand böse Absicht hat.

Ein paar systemische Denkanstöße, nicht als Wahrheit, sondern als Einladung zum Reflektieren:

1. Rollenklärung:
Ihr scheint noch nicht wirklich geklärt zu haben, welche Rolle sie aktuell gegenüber deinen Kindern hat und welche nicht. „Mit einbezogen sein“ kann für jeden etwas völlig anderes bedeuten. Vielleicht wäre ein explizites Gespräch hilfreich:
Was darf sie mitentscheiden?
Wo bist du klar allein verantwortlich?
Wie wird das später mit dem gemeinsamen Kind aussehen und was bleibt trotzdem unterschiedlich?

2. Bedürfnis-Ebene statt Ereignis-Ebene:
In vielen deiner Beispiele geht es vordergründig um konkrete Situationen (Kuss, Uhrzeit, Basteln, Ausflug). Dahinter könnten aber Bedürfnisse stehen wie:

-gesehen werden
-wichtig sein
-dazugehören
-Sicherheit
-Einfluss haben
Wenn ihr es schafft, mehr über diese Ebenen zu sprechen statt über „wer hat was falsch gemacht“, könnte sich die Dynamik entspannen.

3. Nähe–Distanz-Dynamik:
Ihr Rückzug und deine verstärkte Kontaktaufnahme wirken wie ein klassisches Gegenbewegungsmuster. Je mehr einer zieht, desto mehr geht der andere in Distanz, oft unbewusst. Auch das ist kein Schuldthema, sondern ein Beziehungsmuster.

4. Deine eigenen Grenzen ernst nehmen:
Du klingst sehr verantwortungsbewusst, vielleicht sogar auf Kosten deiner eigenen Belastungsgrenze. Deine Zweifel am Zusammenziehen klingen nicht irrational, sondern eher nach einem inneren Warnsignal. Systemisch gesehen sind solche Signale wichtige Informationen, keine Störungen.

Vielleicht wäre, wenn möglich, eine gemeinsame externe Begleitung (Paarberatung /systemische Beratung) gerade jetzt sehr sinnvoll, bevor ihr in eine Wohn- und Familiensituation geht, die schwer rückgängig zu machen ist.

Ich wünsche dir viel Klarheit und auch Mitgefühl mit dir selbst. Du wirkst nicht unsensibel oder lieblos, eher wie jemand, der gerade versucht, zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten.

Alles Gute dir und Deinen Lieben!

x 14 #37


S
@QueenA
Super Analyse!
Zitat von QueenA:
Was darf sie mitentscheiden?
Wo bist du klar allein verantwortlich?

Ohja, da sehe ich einen entscheidenden Punkt, ich finde eigentlich, ich empfinde ihr Verhalten nicht richtig, er ist primär für seine Kinder zuständig - sie kann zwar ihre Meinung haben und ihm auch sagen (aber nie vor den Kindern), aber am Ende muss er sagen wie der Umgang mit den Kinder sein soll.

x 3 #38


QueenA
Zitat von Schnuddel74:
@QueenA Super Analyse! Ohja, da sehe ich einen entscheidenden Punkt, ich finde eigentlich, ich empfinde ihr Verhalten nicht richtig, er ist primär ...

@Schnuddel74 Hi,
Danke dir für deine Rückmeldung, den Punkt mit der elterlichen Verantwortung sehe ich grundsätzlich auch so. Die rechtliche und letztliche Verantwortung für die Kinder liegt bei ihm, und klare Grenzen, gerade vor den Kindern, geben allen Beteiligten Sicherheit.

Mir ging es in meiner Antwort weniger darum, diese Verantwortung in Frage zu stellen, sondern eher darum, die emotionale und systemische Ebene mitzudenken.
Für sie scheint „Mit einbezogen sein“ nicht nur Mitreden zu bedeuten, sondern Zugehörigkeit, Einfluss und das Gefühl, wirklich Teil des Familiensystems zu sein, gerade vor dem Hintergrund von Schwangerschaft, Umzug und dem Verlust ihres bisherigen Umfelds. Wenn diese Bedürfnisse nicht gesehen werden, entsteht schnell Kränkung und Rückzug, auch wenn die sachliche Ebene eigentlich klar geregelt ist.

Ich glaube, die Herausforderung liegt darin, beides gleichzeitig zu halten:
klare elterliche Zuständigkeit und Schutz der Kinder und trotzdem echte Einbindung und emotionale Sicherheit für die Partnerin
Wenn das nicht gut ausgehandelt wird, entsteht leicht ein Macht- oder Loyalitätskonflikt und genau den erleben die beiden meiner Wahrnehmung nach gerade.

Danke dir auf jeden Fall für die Ergänzung, unterschiedliche Blickwinkel helfen ja oft, das Gesamtbild vollständiger zu machen.

x 4 #39


H
Irgendwie kann man alle Beteiligten für sich verstehen. Es ist für alle nicht leicht.

Du scheinst ein toller Papa zu sein - find ich super. Aber es liest sich für mich auch, als könntest du nicht wirklich konsequent sein. Konsequenz ist nichts Schlechtes - im Gegenteil, es vermittelt auch Stärke.

Deine Partnerin wiederum, weiß noch nicht, wie es ist Eltern zu sein und dass Erziehung in der Praxis doch oft anders abläuft, als zuvor in der Theorie gedacht.

Schade und tückisch ist, dass deine Töchter und deine Partnerin bisher keine wirkliche Basis haben, auf der man aufbauen könnte.

Deine Partnerin kann ich ebenfalls gut verstehen. Obwohl ich selbst Scheidungskind war und mich sehr vernachlässigt gefühlt habe.

Wir Kinder wurden von unserem Vater so gut wie gar nicht in seine Beziehungen integriert. Im Gegenteil. Wir hatten uns sehr gewünscht, auch wieder Anteil seines Lebens werden zu dürfen. Seine Partnerinnen hatten sich so gut wie gar nicht mit uns befasst. Das führte dazu, dass wir nur ungern zu ihm sind. Er stand nie für uns ein, nur zu den Partnerinnen.
Ich weiß aber, dass es auch anders sein kann denn...

Ein Partner meiner Mutter zum Beispiel, war recht bemüht, ist sogar mit mir alleine shoppen gegangen, war sehr humorvoll und hat mit mir über meinen ersten Liebeskummer gesprochen usw. Ich hab ihn sehr gemocht. Dazu gehört Initiative der Partner und klar auch Sympathie...Die ist halt da, oder nicht.

Ich denke, wichtig ist jetzt vor allem, offene Gespräche zu führen. Hinsetzen. Es ist eine neue Situation für alle und das bedeutet nunmal, dass sich jetzt alle darauf einstellen müssen. Jeder für sich. Und sich jeder etwas anpassen muss.
Du, deine Partnerin und ganz klar auch die Kinder.

Ich finde es hilft immer, sich die Seite des jeweils anderen bewusst zu machen und das auch offen zu kommunizieren und zu besprechen. Zum Beispiel den Mädels kindgerecht die Situation deiner Partnerin erklären...so, dass die Mädchen sie vielleicht nicht als Konkurrenz sehen, sondern auch die Bedürfnisse/Lage deiner Partnerin verstehen können und andersherum.

Wenn deine Partnerin mit euch zusammen wohnt, hat sie m.M.n. durchaus das Recht und die Pflicht, sich mit in die Erziehung deiner Töchter einzubringen. Die Grundlagen müsst ihr besprechen und möglichst gemeinsam an einem Strang ziehen.

Für den Aufbau einer vertrauensvollen Bindung zwischen den Kindern und deiner Freundin liegt die Bringschuld bei dir und vor allem deiner Partnerin. Wenn sie wirkliches Interesse an ihnen zeigt, werden sie zugänglicher werden - dann würde vielleicht noch eine Beziehung entstehen.
Gleichzeitig musst du deine Partnerin mehr integrieren und den Kindern Grenzen setzen.

Nun ist die Wohnung gekündigt. Ihr könnt nichts tun, ausser es auszuprobieren (oder auch nicht). Ihr solltet euch alle regelmäßig zusammen setzen und versuchen gemeinsam Lösungen zu finden. Es gibt aber auch Themen die beschließen die Erwachsenen unter sich, und so ist es dann nunmal. Damit müssen sich die Kinder auch anfreunden.

Und sollte es je nicht funktionieren, gibt es immernoch das Konzept getrennter Wohnungen.

Ich bin gespannt wie es weitergeht und wünsche euch einen gemeinsamen Weg zu finden, zusammen mit eurem kleinen Babylein. Vielleicht verlieben sich die Mädels ganz arg.

x 4 #40


S
Zitat von QueenA:
Mir ging es in meiner Antwort weniger darum, diese Verantwortung in Frage zu stellen, sondern eher darum, die emotionale und systemische Ebene mitzudenken.

Das hast du auch hervorragend gemacht - die Analyse ist wirklich gut!
Grade das du ihre Perspektive auch einnimmst finde ich gut.

Unterm Strich wirkt aber unser TE mehr reflektiert als seine Freundin, er versucht auch irgendwie alles unter einen Hut zubekommen.

Auch wohl ich ihre Einstellung zum Kind verstehen kann und sie es auch allein durchziehen wird - diese Ansage ist vollkommen OK.
Auch dass sie sich nicht Integriert fühlt in das Patchwork-Puzzel kann ich verstehen.
Auf der andern Seite zeigt sie wenig Interesse an seinem Umfeld und will wohl auch nicht ihr Umfeld mit ihm teilen - das finde ich seltsam...

Zitat von QueenA:
Wenn das nicht gut ausgehandelt wird, entsteht leicht ein Macht- oder Loyalitätskonflikt und genau den erleben die beiden meiner Wahrnehmung nach gerade.

Absolut, die beiden müssen sich an einen Tisch setzen und darüber reden, wie sie sich das ganze vorstellen...
...sonst wird es für alle sehr schmerzhaft werden.

x 3 #41


E
Zitat von HeavyDreamy:
wenn deine Freundin bei euch einzieht.

Warum schreibst du bei euch? Die Kinder sind nur manchmal da, wenn ich es richtig verstanden habe.

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HeavyDreamy
Zitat von Ella:
Warum schreibst du bei euch? Die Kinder sind nur manchmal da, wenn ich es richtig verstanden habe.

Oh, das hab ich völlig überlesen. Er ist ja im Wechselmodell . Danke fürs aufmerksam machen

x 3 #43


Sonnenschein85
Zitat von HeavyDreamy:
Oh, das hab ich völlig überlesen. Er ist ja im Wechselmodell . Danke fürs aufmerksam machen

Ich denke durch das Wechselmodell kann man sich das ganz gut einteilen. Die Zeit wo die Kinder da sind dort auch bewusst zwischendurch Papa-Kinder Zeit einräumen. Und wo sie nicht da sind dann mehr Zeit als Paar. Später wenn das Baby da ist verändert sich ohnehin die Dynamik noch einmal.

Aber ich denke schon das es Sinn macht zusammen zu ziehen wenn man ein gemeinsames Kind erwartet. Das Kind wird ja auch Zeit mit seinem Papa wollen. Und die Mutter braucht auch Unterstützung

Und jetzt kann man versuchen das die Kinder sich mehr an seine Partnerin gewöhnen. Sie gehört nunmal jetzt dazu. Natürlich soll es noch Papa Kinder Zeit geben und sie muss nicht überall dabei sein aber es komplett voneinander zu trennen finde ich nicht gut/schwierig. Dieses Konkurrenz Denken sollte dadurch besser werden, wenn man aufeinander zugeht.

x 4 #44


HeavyDreamy
Zitat von Sonnenschein85:
Ich denke durch das Wechselmodell kann man sich das ganz gut einteilen. Die Zeit wo die Kinder da sind dort auch bewusst zwischendurch Papa-Kinder Zeit einräumen. Und wo sie nicht da sind dann mehr Zeit als Paar. Später wenn das Baby da ist verändert sich ohnehin die Dynamik noch einmal.

Ja, das wäre dann doch etwas entspannter. Hab ich echt voll gar nicht mehr im Blickfeld gehabt.

Trotzdem hab ich das Gefühl, dass beide, als TE und sie, unsicher sind, den Schritt mit zusammenziehen zu wagen.
Bin gespannt, was der TE noch berichten wird.

x 2 #45


A


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