Bleib cool hast ja noch mich ^^ . Zu meiner derzeitigen Situation: Also ich hab die letzten zwei Tage mal probiert mich im Hintergrund zu halten. Hab halt echt teilweise gar nichts gehört. Abends dann doch irgendwie was neutrales.
Hab ihr ein Lied geschickt das gut zu uns passt und es als Tribut beschrieben für unsere schöne Zeit die wir hatten. Das hat sich angeblich sich heute Nachmittag angehört. Dann hats mich auch mal gepackt =( und ich hab ihr gesagt wie sehr sie mir fehlt und dass ich auch mal an mir gearbeitet habe.
"Das versteht sie" & "Kommt Zeit, kommt Rat" . Also waren mehr Sätze aber das waren die Kernpunkte.
Als ich vorhin Reifen gewechselt hab kam eine Mail über Whatsapp von ihr. Hat sie mir ein lustiges Bild geschickt von dem sie wusste dass es mir gefällt. Hab ihr auch eins zurückgeschickt. Fand sie auch lustig. Eig alles auf Status normal verlaufen. Naja mir gings irgendwo wenig besser dass ich mal was gehört hab.
Zu deiner Situation: Wenn das Treffen bevorsteht dann atme paar mal tief durch und steh aufrecht egal was passiert. Ich bin immer wie ein Klammeraffe an meiner "Ex" gehangen. Nicht im bildlichen Sinn aber habs nicht verarbeiten können im ersten Moment. Ich denke nach wie vor. Wir sterben lieber im Stehen als vor einer solchen Vernichtung in die Knie zu gehen. Treten wir eherenhaft ab

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Und dann hörst du erst mal was sie zu sagen hat. Du weißt nicht was kommt. Klar können wir viel interpretieren. Doch wir müssen den Kopf ausstellen und das Herz sprechen lassen. Deshalb gib ihr das Gefühl dass sie gern bei dir ist im Moment. Und wähle deine Worte mit Bedacht. Und wenn dich was trifft was dir wehtut dann zeig es für einen kurzen Moment. Es tut immer mal gut auch mal zu zeigen dass wir nicht unbesiegbar sind. Emotionen kommen oft gut an.
Und das mit dem ständigen dran denken kenn ich. Bei mir ist es noch schlimmer. Ich vergess im Alltag oft dass Schluss ist und freu mich auf sie. Dann merk ich aber dass sie nicht mehr da ist. Und dann noch letzte Nacht als ich aufgewacht bin und mit ihr das reden angefangen hab. Doch da war niemand.
Das sind die schlimmsten Momente in dieser Zeit. Ich frag mich eh warum das Herz so zerbrechlich sein kann und so verletzlich ist. Es ist nur ein Organ. Und wird vom größten Feind in uns gesteuert. Dem eigenen Kopf. Ich wenn untergehen muss (weil sie mit dem Typen aus dem Büro was anfängt) weiß dass ich am Boden sein werde. Aber ich geh lächelnd mit wehenden Fahnen unter. Und dann such ich das Licht dass mich wieder aufhebt. In irgendwas finden wir immer einen Grund zu kämpfen. Und den darfst du nie verlieren oder vergessen.