Zitat von Wurstmopped: ..nun ja, du hast Pflichten und auch Rechte, kann die Mutter doof finden, ist aber so.
Dagegen ist überhaupt nichts zu sagen. Man kann auf Elternebene alles zivilisiert lösen. Ich hoffe einfach, dass das nicht einer dieser Versuche ist, eine Frau an
sich binden zu wollen über das gemeinsame Kind. Irgendwas in den Schilderungen macht mir ein schlechtes Bauchgefühl.
Da ist der Punkt, dass sie "bessessen" war von ihm und sie selbst beim Zusammensein mit anderen Leuten nur am Handy hing, um ihm zu schreiben. Red flag.
Über ihre Familie wird nicht gut geredet. Und dann eben diese Einstellung: Sie wird schon irgendwann einsehen, dass sie auf mich angewiesen ist (in der Realität ankommen). Sonst endet sie eben als Alleinerziehende (was sie nicht wollen kann, wenn sie noch bei Trost ist).
Warum distanziert sie sich und nimmt scheinbar alle Konsequenzen in Kauf, warum reagiert ihre Seele und ihr Körper so? Hier wurde schon mehrmals gesagt, dass Schwangere eher die Nähe des Partners suchen, statt ihr zu entfliehen. Sowas verletzt natürlich auch, aber das alles als "momentane Verwirrung" abzutun, empfinde ich als falsch.
Gegen die rechtliche Klärung ist überhaupt nichts einzuwenden, im Gegenteil. Es klärt aber eben auch nur, wer der Vater ist und wie hoch der Unterhalt wäre, und natürlich die Frage des Umgangs, nicht aber, warum es ihr so geht, wie es ihr geht.