Florentine
Mitglied
- Beiträge:
- 4928
- Themen:
- 9
- Danke erhalten:
- 13561
- Mitglied seit:
Zitat von Wewerad:Er hat die Aufwände und verschlechtert sich von der Wohnsituation her, das findet er dann ungerecht.
Es liegt also an dir, Fakten zu schaffen. Entweder Hausverkauf
Ja, das ist eben mein Problem. Es liegt wieder an mir, die Entscheidungsverantwortung zu übernehmen.
Es tut mir ja auch leid für ihn, aber ich kann es nun mal nicht ändern.
Ich unterstütze ihn ja schon, indem ich ihm zugesichert habe, nicht den vollen Kindesunterhalt in Anspruch zu nehmen , sondern ihm jeweils dann 50% des Betrages wieder zurückzuzahlen oder über eine interne Verzichtserklärung - damit er mehr Geld für eine gescheite Wohnung und die Kinder hat.
Das Ding ist ja:
Das Haus muss gar nicht verkauft werden bzw. ich kann es in jedem Fall behalten
denn: wenn ich ausziehe, kann er es nicht finanzieren und mich nicht ausbezahlen und da ich ein Vorkaufsrecht habe, würde ich dann quasi mein eigenes Haus kaufen und wieder einziehen.
Also ist diese Überlegung eine theoretische - außer ich finde eine wirklich tolle Wohnung oder ein Haus zum Mieten oder Kaufen in der Stadt.
Hier sind die Wohnräume derzeit aber sehr knapp und sehr teuer, das kann also dauern.
Ziehe ich dann dort hin, hat er wieder die A-Karte, weil seine neue Wohnung dann ja wahrscheinlich hier im Dorf in der Nähe des Hauses und seiner Arbeit wäre.
Also alles irgendwie Unfug.
Zitat von Vegetari:Hier gibt es einen neuen Threat :
Danke.
Haus plus 2 weitere Wohnungen sind auf keinen Fall drin.
Das würde hier auch definitiv nicht funktionieren, da mein Mann z.B. meine Renovierungspläne für das Haus ablehnt, ich mich aber im IST-Zustand des Hauses gar nicht wohlfühle, vor allem nicht im Wohnzimmer.
Ich würde - ohne Renovierung - das Haus nicht behalten wollen.
Auch mit Blick auf Wohnungseinrichtungen usw. bezweifel ich zu annähernd 99,9% dass wir eine Einigung erzielen könnten, mit der wir uns beide wohlfühlen - dafür sind wir zu weit auseinander.