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Sinnkrise in der Ehe

Florentine


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Alles ist möglich. Ich weiß nicht, wie es laufen wird.
Heute wirkt er, im Vergleich zu den letzten Tagen, wieder total niedergeschlagen.

Zitat von Satori:
Habt ihr da schon irgendeine Idee gemeinsam entwickelt?

Ich habe ihm gesagt, er soll mit seinem Chef sprechen wie es möglich wäre, dass er vielleicht auch unter der Woche die Kinder mal abends hat.
Bislang aber kein Wort darüber.
Dann wird es wohl auf alle 14 Tage am Wochenende und vielleicht mal ein Nachmittag pro Woche hinauslaufen - und demzufolge dann eben auch mehr Unterhalt.
Ich hoffe, dass ich da dann am Mittwoch beim Notar vielleicht noch was zu höre.

Zitat von Frank-und-frei:
dass er komplett resignieren und sich zurückziehen wird

Dafür ist er, so würde ich ihn einschätzen, zu stolz. Sich die Blöße zu geben, wird er auf jeden Fall versuchen zu vermeiden.

Wie gesagt, als er zuletzt allein gewohnt hat, ist ihm das nach der letzten langen Beziehung sehr gut bekommen. Da hatte er dann abgenommen, Sport gemacht usw.
Vielleicht wird es wieder so, vielleicht auch nicht, weil die Fallhöhe jetzt mit den Kindern natürlich größer ist.

17.02.2020 18:53 • #826


trixi-77

trixi-77


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Zitat von Florentine:
Ich habe ihm gesagt, er soll mit seinem C
Dann wird es wohl auf alle 14 Tage am Wochenende und vielleicht mal ein Nachmittag pro Woche hinauslaufen - und demzufolge dann eben auch mehr Unterhalt.
Ich hoffe, dass ich da dann am Mittwoch beim Notar vielleicht noch was zu höre.


Wird der Unterhalt denn nach Stunden (Kinderbetreuung) errechnet?

17.02.2020 21:19 • #827



Hallo Florentine,

Sinnkrise in der Ehe

x 3#3


Florentine


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Zitat von trixi-77:
Wird der Unterhalt denn nach Stunden (Kinderbetreuung) errechnet?


Bei dem Rosenheimer Modell wird das Einkommen berücksichtigt und das tatsächliche prozentuale Betreuungsvolumen, du kannst also z.B. auch auf 35% und 65% rechnen.
Der, der weniger betreut, zahlt tendenziell mehr, das Einkommen wird aber wie gesagt, berücksichtigt.
Alle 14 Tage ein Wochenende würde 20% entsprechen und nach einer ersten Online Berechnung für ihn auf ca. 370 Euro Unterhalt rauslaufen plus Sonderausgaben wie Klassenfahrten zu 65%.
Je mehr Stunden er also betreut, je höher sein prozentualer Betreuungsanteil, desto weniger Unterhalt muss er auch zahlen.

Deswegen und wegen der Kinder riet ich ihm, mit seinem Chef zu sprechen, ob er vielleicht einmal pro Woche eine Stunde später anfangen kann und dafür freitags dann länger bleibt oder mal am Samstag kommt oder was weiß ich.
Hat er aber (vermutlich, ich weiß es nicht) nicht gemacht.

Bei der Düsseldorfer Tabelle ist sowohl das Einkommen als auch der Betreuungsumfang unerheblich (so lange der nicht bei 50/50 liegt) - das läuft aber meinem Gerechtigkeitsempfinden zuwider.
Ich brauche das Geld nicht super dringend (und die Kinder profitieren m.E. auch mehr davon, wenn der Papa nicht jeden Euro zehnmal umdrehen muss).

17.02.2020 23:21 • x 1 #828


trixi-77

trixi-77


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Zitat von Florentine:

Bei dem Rosenheimer Modell wird das Einkommen berücksichtigt und das tatsächliche prozentuale Betreuungsvolumen, du kannst also z.B. auch auf 35% und 65% rechnen.
Der, der weniger betreut, zahlt tendenziell mehr, das Einkommen wird aber wie gesagt, berücksichtigt.
Alle 14 Tage ein Wochenende würde 20% entsprechen und nach einer ersten Online Berechnung für ihn auf ca. 370 Euro Unterhalt rauslaufen plus Sonderausgaben wie Klassenfahrten zu 65%.
Je mehr Stunden er also betreut, je höher sein prozentualer Betreuungsanteil, desto weniger Unterhalt muss er auch zahlen.

Deswegen und wegen der Kinder riet ich ihm, mit seinem Chef zu sprechen, ob er vielleicht einmal pro Woche eine Stunde später anfangen kann und dafür freitags dann länger bleibt oder mal am Samstag kommt oder was weiß ich.
Hat er aber (vermutlich, ich weiß es nicht) nicht gemacht.

Bei der Düsseldorfer Tabelle ist sowohl das Einkommen als auch der Betreuungsumfang unerheblich (so lange der nicht bei 50/50 liegt) - das läuft aber meinem Gerechtigkeitsempfinden zuwider.
Ich brauche das Geld nicht super dringend (und die Kinder profitieren m.E. auch mehr davon, wenn der Papa nicht jeden Euro zehnmal umdrehen muss).


Interessant....danke!

Und das kannste Du Dir so aussuchen, dass Du das Rosenheimer Modell vorziehst?

Mir geht es argumentativ nämlich genauso wie Dir.
Bin sozusagen 24/7 für die Kinder verantwortlich und mein Mann ist nicht einmal gewillt, sich am Schulgeld der Privaten Montessorischule der Großen zu beteiligen, wo aber BEIDE Bruttos auf das Schulgeld berechnet werden...
Ganz abgesehen davon, dass ich derzeit viel unbezahlten Urlaub nehmen muss, um die Kinder in den Ferien zu betreuen und er es scheinbar als nette Geste ansieht, wenn er in den 12 Wochen Schulferien mal ne Woche kommt, damit ich arbeiten kann.

18.02.2020 08:47 • x 1 #829


Florentine


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Zitat von trixi-77:
Und das kannste Du Dir so aussuchen, dass Du das Rosenheimer Modell vorziehst?

Aussuchen kann ich das nicht.
Das geht nur, wenn beide Eltern das wollen und dem zustimmen.
Nach der Düsseldorfer Tabelle müsste er für beide Kinder zusammen 770 Euro zahlen beim gleichen Betreuungsumfang. Das Rosenheimer Modell "rechnet" quasi dagegen, dass ich mehr verdiene und das Kindergeld bekomme, sodass er nur 370 Euro bezahlen müsste.

Habe das eben ausprobiert: wenn ich unsere Gehälter umgekehrt eingebe, müsste er rund 750 Euro zahlen, also annähernd so viel wie bei der Düsseldorfer Tabelle. Also hängt es in meinem Fall daran, dass ich fast das Doppelte verdiene - in meinen Augen aber auch fair, dass er dann nicht so viel bezahlen muss.

Willst du also mehr Geld: Düsseldorfer.
Willst du eine möglichst faire Aufteilung: Rosenheimer.

In deinem Fall würde ich dann allerdings doch mehr Cash in der Tasche bevorzugen, es sei denn, dein Mann möchte gerne mehr betreuen und tut es nicht, weil er die "Kosten" dafür nach der DD Tabelle nicht "erstattet" bekommt.
Dann würde es sich ja lohnen, darüber nachzudenken.

18.02.2020 16:44 • x 1 #830


Florentine


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Hatte ich wohl so gedacht...
Heute kommt er um die Ecke und verkündet mir per Whatsapp, er fände es nun DOCH sinnvoll, 2 Wohnungen im Haus zu haben. Das wäre doch alles ganz einfach und in den Absprachen kein Problem, es wären dann 2 getrennte Wohnungen.
Das könne man ja auch alles schriftlich und beim Notar vereinbaren.

Ich bin fassungslos.
Fängt die ganze Diskussion wieder von vorne an?!
Das hatten wir schon.
Er hatte doch Wohnungen schon angesehen (hat er das wirklich? ).

Zum Kotzen. Ehrlich.

19.02.2020 15:55 • #831


Katip


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Erkläre ihm, dass du für die kurze Zeit, die er mit dir noch im Haus sein wird, nicht diesen Aufriss Des komplettumbaus betreiben willst.
Denn irgendwann werdet ihr neue Partner haben und dann muss eh einer ausziehen.

19.02.2020 18:29 • x 1 #832


Florentine


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Der Notar hat zum Glück vorhin auch gesagt, dass das seiner Erfahrung nach in der Regel nur Übergangslösungen sind und klar sein muss, dass man dann weiter wirtschaftlich verbandelt ist.
Eine Teilung auch im Grundbuch sei sehr teuer (mehrere tausend Euro) und sehr langwierig.

Das kann er jetzt erstmal noch sacken lassen, dann reden wir nochmal.

19.02.2020 18:39 • #833


Satori

Satori


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Das Problem ist, dass du ihn nicht zum Ausziehen zwingen kannst, solange ihr beide Besitzer seid. Es muss also eine gütliche Einigung her. Für die Kinder wäre es ggf. gar nicht so verkehrt, da müssen sie nicht pendeln. Aber du musst natürlich auch damit klarkommen, dass er noch im Haus ist. Und es muss eine ganz klare Trennung der Wohnbereiche mit möglichst wenig Kontakt und gemeinsamen Schnittmengen sein.

Könnte man es so umbauen, dass es wirklich getrennte Wohnungen sind, d.h. separate Eingänge, Bäder, Küchen, Gartenbereiche usw.? Nicht dass er glaubt, dann immer noch mit am Esstisch sitzen zu können und so

Du kannst dir ja schon mal ein, zwei Bekannte organisieren, die dich immer mal abends besuchen kommen. Rein freundschaftlich natürlich

20.02.2020 12:40 • x 2 #834


Woelkeline


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Liebe Florentine,

2,5 Jahre und mittlerweile 58 Seiten füllt dieser Thread nun schon und noch immer gibt es kein wirkliches Ergebnis Deiner Überlegungen und Therapien. Ich will das gar nicht werten, meine Überlegung ist eine andere.

Hat sich jemals Dein Mann, Du, ein Arzt oder Therapeut mit der Autismus-Frage in Bezug auf Deinen Mann beschäftigt? Diese besondere Eigenschaft gibt es ja in verschiedenen Ausprägungen. Immer äußert sie sich aber darin, dass Betroffene nur sehr schwer oder gar nicht mit Veränderungen umgehen können.

Du sagst selbst, Dein Mann hat sich am wohlsten in seinem (strikt!) organisierten Leben gefühlt. Immer die gleichen Abläufe, jeden Samstag zu den Eltern, jeden Sonntag denselben Weg (vermutlich zur immer zur selben Zeit) zum Restaurant.

Dann kamst Du, das war schon eine Veränderung. Dann kamen die Kinder und nichts mehr war wie vorher. Die ganz Ordnung im Leben dahin.

Auch in den letzten 2 Jahren geht von ihm kein Veränderungswusch aus, im Gegenteil. Ich habe jetzt nicht Seite für Seite im Kopf, aber mir ist zwischendrin aufgefallen, dass er immer, wenn Du Dir klarer zu werden scheinst, ein Häppchen hinwirft (eine Berührung, ein gemeinsamer Urlaub, ein gemeinsamer Besuch, Unternehmungen mit den Kindern). Er kann dann davon ausgehen, dass Du wieder zweifelst, nachdenkst, grübelst und hoffst. So bleibt die Veränderung erstmal aus.

Auffällig und passend finde ich auch sein ausgeprägtes Ruhebedürfnis, seine teils aggressive Reaktion (er schreit rum, wenn Du "seinen" Sechs nicht möchtest) und seine stark eingeschränkte Empathie. Es gäbe noch viel mehr zu schreiben, aber das sprengt hier den Rahmen. Vielleicht liest Du Dich in einer ruhigen Stunde mal ein in das Thema.

Wenn da was dran ist, dann stehst Du völlig auf verlorenem Posten, denn dann KANN er sich nicht ändern, selbst wenn er es wollte. Das macht dann die Entscheidung für Dich nicht leichter, aber vielleicht klarer.

20.02.2020 14:30 • x 2 #835


Florentine


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Zitat von Satori:
Das Problem ist, dass du ihn nicht zum Ausziehen zwingen kannst, solange ihr beide Besitzer seid.

Naja, das kann ich indirekt schon, nämlich dann, wenn ICH eine Wohnung suche und ausziehe.
Dann muss er raus, weil er es alleine nicht finanzieren kann.
Dafür müsste ich quasi eine Wohnung auf dem Papier anmieten. Auch nicht schön, aber machbar.

Zitat von Satori:
Könnte man es so umbauen, dass es wirklich getrennte Wohnungen sind, d.h. separate Eingänge, Bäder, Küchen, Gartenbereiche usw.?

Nein. Garten und Eingänge lassen sich nicht trennen und dadurch, dass die Kinder das ganze Haus nutzen und oben ihre Kinderzimmer sind würde es eh niemals so aufgehen.
Der Notar sagte,dafür muss ein Gutachten her, Architekt, Grundbuch usw...kostet mehrere Tausend und das wäre ein länger Prozess.
Darüber hinaus hat er gar nicht mit der Bank gesprochen, d.h. er weiß gar nicht, ob er - wenn in 2 Jahren umgeschuldet werden muss - überhaupt die noch offenen 40.000 Euro bekommt (was ich bezweifel, da die Bank ja immer mit dem vollen Unterhalt und Pauschalen rechnet).

Heißt: er weiß nicht, ob er das Geld bekommt, um zu bleiben... Er hatte sich das so vorgestellt, dass wir "einfach" getrennt wohnen und auf dem Papier alles so bleibt: 50/50, 1 Haus.
Was mit Modernisierungen usw. und den Kosten ist: weiß er nicht. Ich würde alles unnötig kompliziert machen und das könne man dann ja wohl alles vernünftig klären...na klar. Grade wir, wo das in den letzten Jahren so vorzüglich funktioniert hat.

Er hat nicht mit dem Betrieb gesprochen , was mit der Kinderbetreuung morgens laufen kann, wenn er geht.
Osterferien? Weiß er nicht. Sommerferien? Auch keine Ahnung.
Weiß er alles nicht, muss man dann sehen und absprechen und abwarten.

Nervt mich. Ich buche dann einfach was.
Wenn er mit den Kindern nicht weg will: bitte. Dann nicht.
Ich warte sicher nicht, bis er dann mal irgendwann mit Terminen und Eck kommt.

Zitat von Woelkeline:
Das macht dann die Entscheidung für Dich nicht leichter, aber vielleicht klarer

Die Entscheidung ist ja gefallen.
Die Umsetzung dauert an. Ich möchte nicht, dass er in irgendein Loch ziehen muss, die Kinder sollen da schließlich auch hin und wieder sein können.
Dennoch werde ich ihm an in zwei Wochen eine Frist setzen.
Hat er bis Ende April keinen Mietvertrag, suche ICH eine und ziehe aus.

20.02.2020 16:03 • #836


Satori

Satori


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Zitat von Florentine:
Naja, das kann ich indirekt schon, nämlich dann, wenn ICH eine Wohnung suche und ausziehe.
Dann muss er raus, weil er es alleine nicht finanzieren kann.
Dafür müsste ich quasi eine Wohnung auf dem Papier anmieten. Auch nicht schön, aber machbar.


Klar, das geht schon, ich meinte eher wenn du im Haus bleiben willst, kannst du ihn nicht rauswerfen. Wenn er auf stur schaltet, musst du eben dann gehen und ihr müsst verkaufen. Aber das ist natürlich für alle die aufwändigste Lösung. Besser er käme zur Besinnung. Wer könnte ihn da beeinflussen?

Zitat von Florentine:
Nein. Garten und Eingänge lassen sich nicht trennen und dadurch, dass die Kinder das ganze Haus nutzen und oben ihre Kinderzimmer sind würde es eh niemals so aufgehen.
Der Notar sagte,dafür muss ein Gutachten her, Architekt, Grundbuch usw...kostet mehrere Tausend und das wäre ein länger Prozess.


Klar kostet so ein Umbau viel Geld und Aufwand. Nur für eine Übergangszeit lohnt das wohl nicht, wenn es nicht mit überschaubarem Aufwand machbar ist. Und auf die Dauer will man sowieso nicht so eng miteinander wohnen. Bleib klar in deiner Kommunikation. Ich würde auch die gemeinsamen Essen auf das nötigste beschränken, sowie das Kochen, Einkaufen, waschen und sonstiges einstellen. Die Zeit ist nun vorbei und er muss sich selbst kümmern. Er kann auch ruhig schonmal allein auf die Kinder aufpassen und sie früh wegbringen. Damit er es lernt

Zitat von Florentine:
Er hat nicht mit dem Betrieb gesprochen , was mit der Kinderbetreuung morgens laufen kann, wenn er geht.
Osterferien? Weiß er nicht. Sommerferien? Auch keine Ahnung.
Weiß er alles nicht, muss man dann sehen und absprechen und abwarten.


Er verlässt sich immer noch komplett auf Dich, er ist wie ein Kind. Ich versteh das nicht. Er scheint noch nicht aufgewacht zu sein Da hilft nur klare Ansagen zu machen und ihn mit der Situation zu konfrontieren, ohne gleich Hilfe anzubieten. Ansage: In den Osterferien hast du die Kinder von bis, in den Sommerferien auch zwei Wochen. Und das wird mit mind. zwei Monaten Vorlauf definitiv abgestimmt. Denn du fährst natürlich in der Zeit zum Wellness Retreat

Zitat von Florentine:
Dennoch werde ich ihm an in zwei Wochen eine Frist setzen.
Hat er bis Ende April keinen Mietvertrag, suche ICH eine und ziehe aus.


Ja, das wird wohl nicht anders gehen, zumindest würde ich eine (nicht zu lange) Frist setzen, bis wann er mit Dir eine Scheidungsvereinbarung unterschreibt, wo der Verkauf des Hausanteils an Dich und die Unterhaltsregelung sowie Kinderbetreuung geregelt ist. Für die Wohnungssuche braucht es manchmal etwas länger, je nachdem wo ihr wohnt.

Viel Erfolg! Du schaffst das!

21.02.2020 11:24 • x 1 #837


trixi-77

trixi-77


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Zitat von Florentine:
Er hat nicht mit dem Betrieb gesprochen , was mit der Kinderbetreuung morgens laufen kann, wenn er geht.
Osterferien? Weiß er nicht. Sommerferien? Auch keine Ahnung.
Weiß er alles nicht, muss man dann sehen und absprechen und abwarten.

Nervt mich. Ich buche dann einfach was.
Wenn er mit den Kindern nicht weg will: bitte. Dann nicht.
Ich warte sicher nicht, bis er dann mal irgendwann mit Terminen und Eck kommt.


Haben wir den gleichen Mann?

21.02.2020 23:11 • x 1 #838


Florentine


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Zitat von trixi-77:
Haben wir den gleichen Mann?

Falls ja, darf er an heute noch bei dir wohnen.

Hier gibt es kaum eine Bewegung. Noch einige unmotivierte Wohnungsbesichtigungen und ich drücke ihm regelmäßig die Kinder aufs Auge, z.B. grade eben.
Er soll ruhig auch wochenweise das Schwimmen und Tanzen und die Kita Veranstaltungen übernehmen.
Seither ist er völlig im Eimer, müde und gestresst.

Ich plane in der Zwischenzeit meine Renovierung: morgen kommt ein Dachdecker und schaut sich alles an.
Außerdem habe ich einen kleinen Kredit aufgenommen, von dem ich mir nun einige Möbel (neue Matratze, neues Sofa) und ein schönes altes Klavier leisten möchte. Dafür habe ich ein Zimmer leer geräumt, da können die Sachen bis zur eigentlichen Wohnzimmerrenovierung "warten".
Steuerklasse ist gewechselt, eigenes Girokonto muss noch warten, leider ist mein Perso nicht mehr einlesbar und ich benötige erst einen neuen - ist aber alles in der Mache.

27.02.2020 16:38 • x 1 #839


Katip


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Er nutzt das Wohnzimmer aber nicht mehr?
Renovieren, bevor der Verbleib des Hauses geklärt ist?
Kann blöd und teuer werden.
Ich kann verstehen, dass du dir Veränderungen wünschst, aber damit würde ich noch warten.

27.02.2020 17:36 • #840




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