Klar kann der Hund bei mir bleiben. Es ist komplett bescheuert, den mitnehmen zu wollen und außerdem Tierquälerei, wenn der dann von 6.30 bis 16 Ihr alleine sein muss. Das habe ich auch schon mehrfach erwähnt.
Aus der Sicht vom Nochmitbewohnermann ist es aber so: SIE will die Trennung, behält das Haus und allen Komfort und nimmt mir dann auch noch den Hund weg.
Er will es nicht einsehen und ich habe nicht die Energie, noch einen Nebenschauplatz zu eröffnen.
Er kann auch die Katze mitnehmen. Die Bartagame. Seine Aquarien.
Hier hat's weiß Gott Viecher genug.
Er kann auch jeden zweiten Tag kommen und den Hund abholen, seine Firma ist ja nur 500Meter von Haus weg.
Er sieht es nicht ein. Er sieht nicht, dass er derzeit morgens nicht mal mit dem Hund spazieren geht, sondern den bloß in den Garten lässt - das wird in irgendeiner Mietwohnung so auch nicht gehen.
Naja und wenn dann Vermieter hier an 2 Tagen jeweils 4 Stunden Besichtigungen machen, ist das auch ein Hinweis darauf, das der Wohnungsmarkt grade nicht grade rosig aussieht.
Zitat von Solskinn2015:Bei der Selbstauskunft kommen Unterhaltsverpflichtungen nicht so gut
Naja.
Andererseits bekommt der Herr von mir jetzt satte 70.000 ausbezahlt.
Die Summe dürfte für Unterhaltsverpflichtungen die nächsten 14 Jahre satt reichen - zumal ich auch nicht den ganzen Unterhalt behalten werde.
Dann hat er 2000 Euro netto im Monat und knabbert nicht wirklich am Hungertuch.
Da stehen andere getrennte Frauen und Männer weitaus bescheidener da.