U-I-B
Gast
Zitat von Barbina:das Alter ist ja wohl überhaupt kein Grund.
Ein Exfreund von mir hat mit 60 noch ein Kind mit einer 40-jährigen bekommen und sich ein Haus auf dem Lande zugelegt, also da gibts ja viele Beispiele für eine späte Vaterschaft auf der Welt.
Soll ich mal anfangen, Promis aufzuzählen?![]()
Und natürlich kommen durch äußere Wandlungen (doch U-B-I auch DU kannst Dich weiterentwickeln) Dinge ins Rollen, verändert sich alles ... das Sein bestimmt das Bewußtsein
Das arme Kind: Wenn das Kind 18 ist und der Erzeuger 78 (!), die Mutter 58 (!) ist - das soll normal sein? Sicher nicht. Wer weiß, ob da nicht auch Egoschäden vorliegen. Wird für das Kind dann nicht sehr angenehm sein, in Gesellschaft einen Vater zu präsentieren, der auch der Opa oder Urgroßvater sein könnte. Mir wäre das megapeinlich. Aber egal, muss jeder Mensch mit sich ausmachen. Dumm nur, dass die Kinder da nicht mitreden können, die müssen es hinnehmen. Sie sind "nur" das Produkt der Geschlechtshormone. Ob die Kinder unter solchen Voraussetzungen immer glücklich sind und ob das auch immer so gewollt ist, wage ich zumindest in manchen Fällen mal zu bezweifeln. Aber wenn Hirn und Hormone verrückt spielen, wen wundert´s da?
Wie gesagt, Entwicklung muss nicht sein. Wenn sie sich ergibt, ist sie wohl gut. Wenn sie erzwungen oder geplant ist, gerade in Beziehungen, ist es nur krank! Meine Meinung.

