Zitat von Lena737800:Ich verstehe dich total.
Leider aber erreicht er immer wieder, was er scheinbar erreichen will. Er provoziert dich in höchstem Maße und du springst voll drauf an.
Ich verstehe dich und auch, dass du dich da noch nicht im Griff hast. Aber du solltest versuchen, aus der Spirale zu flüchten. Dass, was ich hier gelesen habe klingt keinesfalls gesund.
Im Gegenteil.
Du eierst ja echt schon ein bisschen mit ihm rum und deine eigene Wahrnehmung scheint mittlerweile echt verzerrt.
Wut hilft nur bedingt. Du solltest versuchen Mitleid zu entwickeln, denn das braucht er.
Klar, Dir fehlen die schönen Zeiten, völlig normal. Aber der Affentanz den er da veranstaltet, dass ist fernab von normal.
Ändern wird dieser Mann sich eher nicht mehr. Du müsstest schöne Zeiten mit schlechten Zeiten bezahlen und da solltest du tief in dich blicken ob es das wert ist.
Ich habe mir sagen lassen, dass es noch normale, tolle, ehrliche männer auf diesem Planeten geben soll.
Lass uns freimachen und irgendwann bereit für genau solch einen Mann zu sein.
Wenn es wehtut, ist es keine liebe!
Sag es dir.. immer und immer und immer wieder.
Alles gute
Ich danke dir für deine Worte. Ja, ich hatte sogar Mitleid. Wollte ihn wachrütteln, ohne Hintergedanken. Denn für mich ist er nicht gut. Wird er auf Dauer auch nie sein. Selbst wenn er erkennt, dauert es Jahre, dass er sich ändert. Falls überhaupt. Er hat angeblich sooo viele gute Freunde. Nur, dass er da auch oft enttäuscht ist. Aber für sie tut er fast alles.
Ach, es geht mich nichts mehr an. In dem Moment, wo er mir bewusst oder unbewusst so viel Leid und Schaden zufügt, wie wegen Diebstahl unterstellen, hat er meine Loyalität verspielt. Ich bin eine Frau, die für ihren Partner kämpft. Aber er will es nicht und im Gegenteil, er bestraft mich noch dafür.
Ja, ich denke an die guten Zeiten. Aber du hast Recht, die schlechten Zeiten sind zu oft und zu schlimm. Im Moment zieht es mich null zu ihm. Aber ich kenne mich. Die Sehnsucht und bescheuerte Hoffnung und die Suche nach Schuld bei mir, kommt im Krankenhaus wieder. Zu viel Zeit zum Nachdenken.
Ich möchte nur über diese Tage kommen. Danach fällt es mir wieder viel leichter.
Wenn ich Mitleid empfinde, versuche ich nur wieder ihm zu helfen. Und das will ich doch gar nicht mehr. Ein Mann, der so mit mir gespielt hat, verdient einfach kein Mitleid. Und ich möchte mir diese Blöse auch nicht mehr geben. Davor habe ich Angst. Vor mir und meiner Art ihm gegenüber. Dass ich mich noch lächerlicher mache. Ja, seit der letzten Trennung bin ich kalt und unnahbar ihm gegenüber. Meine Freunde und Familie stehen auch fest hinter mir. Halte ich das diese Tage durch? Oder besser gesagt 'wie'?