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Ich kann keinem Menschen guten Gewissens empfehlen, für Diejenigen in den Krieg und in den Tod zu ziehen, die ihre eigenen Freunde und Verwandte, Kinder, Kindeskinder und Neffen (samt eigenem Hintern und reichlich Geld) als allererstes aus der Pflicht nehmen - und in weit entfernte Sicherheit bringen.
Bei den Russen kämpft nicht ein einziges Oligarchenkind, beim Vietnamkrieg entschieden Beziehungen und Schmiergeld, wer verheizt wird. Hat sich bis heute nicht geändert. Systemrelevanz" würde da garantiert nochmal eine ganz andere Schwere bekommen.
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Deejay Gast
Zitat von Alâ:
Wenn ich doch so bedroht bin in meinem Land wieso sollte ich da Flüchten ? Es wird mich meine Kinder oder Freunde Familie treffen…
Nein, ich meinte, ehe ein junger Mann gezwungenermaßen eingezogen wird, sollte er lieber flüchten. Desertieren. Abhauen. Ich kenne eine Reihe junger Männer, die definitiv nicht ihr Leben für dieses Land opfern wollen.
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#32
A
Thema Krieg und Kriegszwangsdienst
x 3
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Deejay Gast
Zitat von Schnuddel74:
Ich finde es traurig, dass ich mir das erst mal in meinen Leben Gedanken machen muss darüber, ob ich bereit wäre unser Land zu verteidigen.
Ich muss da nicht eine Sekunde überlegen.
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#33
D
Deejay Gast
Zitat von Alâ:
Also wenn der Tag kommt sollte man die Konten dicke haben , sowas wird ja auch gern ausgenutzt. Deswegen wäre es zumindest für mich keine Option
Ja, nicht jeder hst das nötige Geld, um zu emigrieren 😦 Ach, es ist alles ein großer Mist.
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x 1#34
ElGatoRojo Mitglied
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Zitat von Deejay:
ich meinte, ehe ein junger Mann gezwungenermaßen eingezogen wird, sollte er lieber flüchten. Desertieren. Abhauen.
Die Lösung der Träumerinnen. Widerstandslose Kapitulation ist natürlich eine Alternative. Dann geht es nicht mehr um das, was sie selbst will, sondern nach dessen Gusto. Klar ist natürlich, dass man sich danach immer noch dem Sieger in die Arme werfen kann ......
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x 1#35
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Deejay Gast
Zitat von Claas1936:
Und die Lage in der Welt lässt einen eigentlich nur noch verzweifeln.
Absolut.
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#36
Worrior Mitglied
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Deutschland hat schon kapituliert, es lohnt nicht zu kämpfen. Unsere Kultur, unsere Werte, unsere Identität, alles was Deutschland einst ausmachte ist seitens derer die daa Sagen haben nicht mehr gewollt. Wieso sollte ich für etwas kämpfen was eh nicht gewollt ist?
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x 11#37
unbel-Leberwurs. Mitglied
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Zitat von Deejay:
Stimmt. Und sehr viele wollen eben auch nicht sich darauf vorbereiten müssen
Wenn du Frieden willst, rüste Dich für den Krieg, sagten schon die alten Römer...
Oder sinngemäß abgewandelt: Je mehr sich ordentlich darauf vorbereiten, desto unwahrscheinlicher wird es, tatsächlich in den Krieg ziehen zu müssen.
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x 3#38
D
Deejay Gast
Zitat von unbel-Leberwurst:
Wenn du Frieden willst, rüste Dich für den Krieg, sagten schon die alten Römer... Oder sinngemäß abgewandelt: Je mehr sich ordentlich darauf ...
Danach schaut es weltweit aber nicht aus, oder?
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#39
NurBen Mitglied
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Ich gehöre ja selbst noch zur Generation, die ihre Wehrpflicht abgeleistet haben. Meine Meinung ist: Entweder Alle oder keiner. Dabei halte ich den Grundwehrdienst für reine Zeitverschwendung.
Versteht mich nicht falsch, im Ernstfall sollte jeder sein Land verteidigen. Dazu braucht es jedoch keine 9-monatige Grundausbildung. Dafür reicht ein Wochenend-Guerilla Crash-Kurs und ist im Ernstfall wesentlich effektiver. Und anstatt Kosten, Ressourcen, etc. an Leute zu verschwenden, die sowieso eine null-Bock Mentalität haben, sollten sie es besser in Menschen/Ausrüstung stecken, die es wirklich wollen.
Zum Thema Zivi habe ich auch eine ganz andere Meinung. Ich sehe es nicht ein das Loch in der Pflege mit "Freiwilligen" (hust) zu stopfen um so das Grundproblem in der Pflege zu vertuschen indem Mann billige Pflegekräfte zwangsrekrutiert.
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x 3#40
Alâ Mitglied
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Zitat von NurBen:
Ich sehe es nicht ein das Loch in der Pflege mit "Freiwilligen" (hust) zu stopfen um so das Grundproblem in der Pflege zu vertuschen indem Mann billige Pflegekräfte zwangsrekrutiert
Meistens sie sie in der Betreuung tätig, Doch nicht in der Pflege oder 😱 Hör ich jetzt zum ersten Mal…
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x 1#41
C
Casey Mitglied
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Zitat von Deejay:
Nein, ich meinte, ehe ein junger Mann gezwungenermaßen eingezogen wird, sollte er lieber flüchten. Desertieren. Abhauen.
Na, wohin denn? Haben viele junge, russische Männer auch versucht. Dumm nur, dass es außer in D keine Vollversorgug für jedermann gibt.
Also mussten die Russen nach ein paar Monaten wieder zurück in ihr Land und doch an die Front, weil ihnen das Geld ausgegangen war.
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x 1#42
D
Deejay Gast
Zitat von machtlos:
Und hier von Kriegspflicht zu sprechen, finde ich allerdings schon sehr verwegen.
Hm, aber worauf werden sie vorbereitet? Auf den Ernstfall.
Zitat von machtlos:
Ich z.B. habe seinerzeit 10 Jahre Ersatzdienst bei den Johannitern absolviert. Mir hat es nicht geschadet.
👍
Zitat von machtlos:
Ich wäre dafür, zügig in die Infrastruktur der Bundeswehr zu investieren und dann die Aussetzung der Wehrpflicht wieder aufzuheben, bzw. dahingehend zu erweitern, dass auch die jungen Damen ihren Dienst leisten müssen (ob an der Waffe oder im sozialen Bereich).
Ich wäre dafür,dass alle ihren Dienst im sozialen Bereich leisten.
Ist auf jeden Fall sinnvoller, als mit Gewehr durch den Schlamm zu robben.
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#44
Fenjal Mitglied
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Zitat von Deejay:
performative Feminismus,
Es geht schon mehr um Taten als um Worte. Frauen sind eine gute Kombination aus Können, Verantwortung und Charakter, sie können Situationen klar beurteilen, sie sind unaufgeregt prahlen weniger und kennen ihre Waffen blind.
Absolut nichts spricht gegen ihren Einsatz, männliche Einschätzung ist unerheblich. Null Energie hineingeben, dann verlieren Mansplainer sofort den Boden, eine Erfahrungssache. Liebe Frauen eröffnet mit dieser Threadfrage keinen emotionalen Raum.