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Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

B
Random, nicht persönlich nehmen, wenn man betroffen ist, ist SEHR schwer.

x 1 #10246


finita
Du hast Recht Random.
Es liegt aber zum einen in der Natur des Menschen, Dinge persönlich zu nehmen, vor allem dann wenn das Selbstwertgefühl nicht 100% beträgt.

Es hat bei mir auch lange gedauert, zu begreifen, dass sein Verhalten so gar nichts mit mir und meiner Liebenswürdigkeit zu tun hat, sondern allein mit ihm. Ich fühlte mich zunächst auch "nicht gut genug" als 2.Wahl, als Verliererin.
Das sehe ich heute nicht mehr so.

x 6 #10247


A


Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

x 3


E
@Random
Nichts anderes habe ich intensiv in der Therapie gelernt. Sehr gesund und genau richtig.

Jemand verletzt und enttäuscht mich, dass knackt an meinem Selbstwert. Aber es in der Tat nichts mit mir zu tun. Ich bestimme ganz allein, welchen Wert ich mir selber gebe.

Lindert nicht den Schmerz über die Taten, aber hilft beim Heilen und wieder Aufrichten. Sowieso beim inneren Aufräumen.

x 4 #10248


B
Ich hoffe sehr, dass auch ich dorthin komme.
Mein Verstand kann mir sagen, es liegt nicht an mir.
Auch der Am würde das sagen.

Aber mein Herz spricht anders.
Es fühlt, dass ich es nicht wert war,...
Jemand anderes, oder Dinge, waren wichtiger als ich, waren auch wichtiger als mich auch zu schützen.

Das ist vielleicht rationell betrachtet Blödsinn, dennoch verletzt es mich zutiefst.

Ich war immer sehr emotional in der Liebe.
Das macht es mir jetzt schwer... Ich betrachte alles emotional und
das , was ich fühle, kann ich kaum ertragen.

x 1 #10249


R
Zitat von frischgeföhnt:
@Random
Nichts anderes habe ich intensiv in der Therapie gelernt. Sehr gesund und genau richtig.

Jemand verletzt und enttäuscht mich, dass knackt an meinem Selbstwert. Aber es in der Tat nichts mit mir zu tun. Ich bestimme ganz allein, welchen Wert ich mir selber gebe.

Lindert nicht den Schmerz über die Taten, aber hilft beim Heilen und wieder Aufrichten. Sowieso beim inneren Aufräumen.


Wow, die Damen,
ich bin selbst kein Held darin. Nur schon viiiiiel besser als früher.
Und ja, es ist verdamt schwer.

Zitat von Binaneu:
Aber mein Herz spricht anders.
Es fühlt, dass ich es nicht wert war,...
Jemand anderes, oder Dinge, waren wichtiger als ich, waren auch wichtiger als mich auch zu schützen.
.


Sorry Bina, das kann dein Herz nicht fühlen.
Fühlen ist zwar recht vielschichtig aber dennoch quasi "namenlos".
Es ist der Auslöser, der deinen Verstand dieses Gefühl als das "Ich bin nicht wert-Gefühl" im kognitiven Rückschluss selbst benennt.

Was ist, ist dass Du ein schlechtes Gefühl hast.
Weil jemand durch sein Verhalten, einen wunden Punkt getroffen hat.

Dieses Risiko, die Bereitschaft unangenehme Gefühle zu riskieren müssen wir alle eingehen, sonst bauen wir eine Mauer.

x 6 #10250


B
Ja, im Moment brauche ich eine Mauer.
Hab sie aber nicht rechtzeitig errichtet.

x 1 #10251


E
Bina..das ist nur Einsortieren und zwar da, wo es hingehört. Deswegen darfst du emotional bleiben.
Nur in eine für dich gesunde Richtung.
Mehr nicht.

Mauer hochziehen. Wunden *beep*.
Mach doch.

Dass andere einen verletzen kann man nur bedingt kontrollieren. Aber unnötige Selbstverletzungen schon..

x 6 #10252


R
Zitat von frischgeföhnt:
Bina..das ist nur Einsortieren und zwar da, wo es hingehört. Deswegen darfst du emotional bleiben.
Nur in eine für dich gesunde Richtung.
Mehr nicht.

Mauer hochziehen. Wunden *beep*.
Mach doch.

Dass andere einen verletzen kann man nur bedingt kontrollieren. Aber unnötige Selbstverletzungen schon..


Ganz prima Frau von Föhn,
manchmal brauchen wir ne Mauer...klar.
Nur bitte wieder abbauen, die Mauer. Am besten noch vollständiger als vor der Verletzung. Da bin ich ganz bei T da Silver.

x 2 #10253


B
Ich habe in der AF Zeit immer wieder begonnen, eine Mauer zu bauen.
Aber ich habe sie auch immer wieder eingerissen.
Das war ein Fehler, das weiß ich jetzt.

Jetzt hätte ich gerne eine Mauer, aber im Moment ist da nichts.
Alles prasselt ungebremst auf mich, so fühlt es sich an.


Eine Mauer, solange man sie braucht, dann Stein für Stein abbauen.
Das wäre gut. Immer so viele Steine raus nehmen, wie man ertragen kann...

Im Moment wünsche ich mir aber eine Mauer, ganz geschlossen, nur mit einer Tür, die nur von innen geöffnet werden kann.
Ich ließe nur rein, was willkommen ist.
Bin im Moment leider kein guter Baumeister..

x 2 #10254


K
Zitat von Random:
Ich glaube, dass bei den Leuten hier in Thread ziemlich verbreitet ist, dieses "persönlich nehmen"

Jemand betrügt mich und ich werde zum "betrogenen". Jemand verletzt mich und ich werde zu dem Verletzten.

Das ist ganz mies für das Selbstwertgefühl.

Ich versuche mir seit einiger Zeit ständig darüber im Klaren zu sein, dass das Verhalten anderer mit mir wenig zu tun hat.
Schon gar nicht mit dem Wert meiner Person.

Ich glaube, das muss man ganz bewusst und aktiv tun. Irgendwann wird es zum Automatismus.


@ Random

ein aktiver Umgang mit sich selbst, um genau DAS zu erreichen, was du beschrieben hast,
hilft in sehr vielen schwierigen Situationen. Klar kommt immer mal Ärger, Wut, Groll "auf die
Anderen" auf...aber der verfliegt um so schneller, je eher man zu sich findet und so näher
man dann bei sich bleibt.

"Was ich ablehne, wähle ich!" Der Mensch, den ich ablehne, zeigt mir meine Schwächen auf!

x 2 #10255


Y
Zitat:
Jemand betrügt mich und ich werde zum "betrogenen". Jemand verletzt mich und ich werde zu dem Verletzten.


perfekt ausgedrückt. Noch nie zuvor irgendwo so klar gelesen! Kuss geben

x 2 #10256


R
Zitat von Vegetari:
Zitat von Elmadina:
Ich glaube auch das es in der heutigen Zeit sehr schwer ist eine glückliche Ehe nach vielen Jahren noch zu führen. Und es auch schwer ist eine langjährige Beziehung aufzugeben, weil es hängt soviel daran.


Doch sowas gibt es ..Vielleicht nicht so oft.meine Freundin führt seit ihrem 16.lbj.mit gleichem Partner eine sehr glückliche Ehe ( Affärenfrei soweit ich weiß )! Ich glaube es hängt nicht so sehr vom Partner ab sondern von der persönlichen Einstellung.
In der heutigen Zeit wo sich vieles schnell ändert ,vieles schnell weg geschmissen wird bedeuten lange Partnerschaften mit viel gemeinsamer Erfahrungen für manche sehr viel.



Kenne auch ne Vorzeigeehe, die glücklich ist.
Der Mann kann sich einfach zurückhalten, auch mal das Ma....l halten. lustig Glücklich grinsen
Er ist aber keiner der sich ducken muß. Sie machen alles zusammen. Kenn ich irgendwoher Glücklich
Für manche ist das nichts. Für manche aber ein sehr gutes Eherezept.
Kann ich auch nicht glauben, daß das s. der Grund sein muß, wenn jemand ausbüchst.
Oft sind die schon vorher geschädigt. Oder bindungsgestört von Kindheit an. Da liegt oft ein tieferer Grund vor, wie Vegetarie schon sagte.

#10257


R
@santosha.


Und was ist, wenn rein gar nichts von dem ganzen Zeugs was er dir auftischt Wahrheit ist?
Warst du beim Einkauf dabei.= Nein
Ich merke bei seinem Erzählen, dass er wie der King dasteht.
Er der alles macht(e).
Aber weißt du wie es dort tatsächlich abgeht?= Nein.
Vielleicht braucht sie ihre Medis, weil sie Albträume hat?
Oder weil sie von der Af weiß, es sie zu sehr mitnimmt?
Vielleicht nimmt sie auch überhaupt keine Tabletten. Auch das könnte leider möglich sein.
Du bist nicht dabei, wenn sie ihre angeblichen Psychodro. einnimmt.
Ich würde dem kein Wort glauben! boese Cool
Für dich hört sich das nicht vielversprechend an.
Aber jeder Mann würde von so einer kranken und nichtsnutzigen Frau das Weite suchen. Sorry!
Die immer nur Tabletten frisst. Aber vielleicht ist er selber so total kaputt, daß er auch öfter was braucht?

x 1 #10258


Vegetari
[
Zitat:
b]
Zitat von Santosha1951:
es war schlimm für mich, weil ich weiß, dass ich einen Fehler mache wenn ich wieder nachgebe.
Ihm ist nicht zu helfen.....das Gespräch war ne Katastrophe.
Ich hoffe, das ich die Kraft aufbringe bis Dienstag, die Verabredung abzusagen um mir selbst treu zu bleiben traurig[/quote]
[/b]

Dazu las ich im Internet dies:

liebe-s.-partnerschaft/leben-in-der-warteschleife-ewige-geliebte-oder-echte-liebe
"
Wie jede Liebende, so genießt auch die Geliebte, die süßen Stunden mit ihrem Liebsten, sie kennt aber auch die Kehrseite der Medaille. Kaum eine Geliebte strebt eine Affäre bewusst an. Bei den meisten hat es sich mit der Zeit einfach entwickelt.

In 90 Prozent der Fälle endet die Liebesbeziehung. Denn Männer, die einen Neuanfang mit der Geliebten wagen, tun dies
nach spätestens sechs Monaten – oder nie.

Die innere Zerrissenheit zwischen heimlichen Stunden voller Liebesglück und dem Ertragen der einsamen Realität kostet Energie, Zeit und endet häufig im Liebeskummer. Die Beziehung mit einem gebundenen Mann ist nicht nur zu Anfang aufregend, sie bleibt spannend. Noch dazu kann er kaum Ansprüche an die Geliebte stellen. Aber der Preis ist hoch: Liebe nach seinem Terminkalender, nämlich dann, wenn er eine gute Ausrede für seine Frau findet.

Monatelang, wenn nicht Jahre, wartet die Geliebte und hofft, dass er endlich zu ihr steht und seiner Frau reinen Wein einschenkt. Er vertröstet seine Flamme mit Standardsätzen wie:
„Die Beziehung zu meiner Frau ist seit Jahren eingeschlafen. Wir streiten ständig. Und eigentlich sind wir nur noch wegen der Kinder (dem Eigentum, der Hunde, Ihrer Eltern…) zusammen.“

Die Geliebte drängt mit Fragen wie:
„Wann sagst du es ihr? Wann trennst du dich von ihr?“
Er wird entweder sauer, weil er nicht vorhat, sich zu trennen, oder er beruhigt die Geliebte, diesmal mit einem mittelfristigen Termin. Schließlich müssen die Kinder aus dem Gröbsten raus sein, bevor er sich trennt. Mal ehrlich, welche mitfühlende Geliebte will eine Familie zerstören? Also dreht sie eine weitere Runde in der Warteschleife.
Hoffnung und immer auf Abruf

Alles hat so perfekt angefangen. Nur noch ein bisschen Geduld, dann kommt das erhoffte Happy End.
Hoffen und Warten sind Hauptbestandteil in einer Beziehung zu einem gebundenen Mann.
Was für frisch Verliebte normal ist: sich anrufen, Briefe oder SMS schreiben; aber das alles fällt ins Wasser. Schließlich könnte seine Frau etwas mitbekommen.
Folglich wartet die Geliebte sehnsüchtig neben dem Telefon, er wird sich hoffentlich bald melden - oder auch nicht.


Das ewige Versteckspiel

Händchenhalten und Küssen in der Öffentlichkeit? Gemeinsame Freunde?
Aus Angst, gesehen zu werden, und damit aufzufliegen, werden selbst gemeinsame Kinobesuche oder romantisches Abendessen im Restaurant gemieden – all das, was andere Verliebte gern tun und was natürlich ist, fällt aus!
Meist leidet die Geliebte still. Aus Scham (oder Angst vor moralischen Vorträgen) verheimlicht sie ihren Lover selbst vor der besten Freundin.


Lust auf Süßes

S. ist für Männer wie Pralinen. Ein süßer Moment, der auf der Zunge zergeht; danach aber genauso schnell wieder vergessen ist.
Wie praktisch, wenn die Geliebte sofort zur Stelle ist, wenn sein Verlangen nach Süßem steigt.
Nicht selten passiert es, dass die gemeinsamen Treffen in ein wildes Liebesspiel ausarten und so schnell wie Sternschnuppen wieder verglühen.


Warum soll ich etwas ändern?

Für ihn ist alles zusammen ein kleines Paradies: Zu Hause die Vertrautheit und Geborgenheit, die in einer langjährigen Beziehung wächst, bei der Geliebten die Frische wie der frühe Morgentau auf einer Rose. Kuschelige Nestwärme und leidenschaftlicher Sex in einem – bestens! Warum sollte sich daran was ändern?


Liebeskummer schmerzt und Gewohnheit siegt

Es ist ein harter Schlag für die Geliebte, auch wenn sie es insgeheim befürchtet:
Die ersten Stunden waren zwar aufregend und wunderschön, aber die Couch zu Hause ist doch zu bequem und mit der Ehefrau schmeckt das Abendessen eben doch besser.
Der Geliebten ist oft vorher klar, dass es unsinnig ist, Druck aufzubauen. Schließlich ist ihr Traumprinz bereits vergeben. Liebeskummer schmerzt trotzdem, auch wenn der Kopf weiß, dass es nichts bringt.


Das Wochenende gehört der Familie

Die Abende und Wochenenden gehören der Familie. Selbst Weihnachten, Silvester und Geburtstag verbringt der fürsorgliche Ehemann brav zu Hause. Gemeinsame Urlaube? Undenkbar!
So werden für die Geliebte die Feiertage zu Trauertagen, in denen sie sich eine Badewanne mit Tränen der Einsamkeit einlässt. „Warum kann der Mann, den ich liebe, nicht bei mir sein?“

„Was ist, wenn er mit seiner Frau gerade Sex hat?“ Solche Gedanken drängen sich einer Geliebten auf, auch wenn sie sich noch so sehr Mühe gibt, sie zu verdrängen. „Ich liebe ihn doch, also bloß die Füße still halten. Nicht dass er noch glaubt, ich sei zickig!“


Egoschmeichler – zwei Frauen werben um den Mann

Manche Männer sind im Geheimhalten ihrer Affäre sehr unachtsam. Fast könnte man glauben, sie wollten entdeckt werden?
Angenommen, dem wäre so: Wie schön ist die Vorstellung, dass beide Frauen voneinander wissen und einen Kampf beginnen – um ihn. Seine Fantasie steigt auf den kreativen Höchstpunkt:
Er – der starke Mann – im Sonnenstuhl mit einer Flasche B. in der Hand, während zwei Frauen halb *beep* wegen ihm Schlammketschen. gut!
Na gut, eine Schlammschlacht muss nicht immer halb *beep* ablaufen, aber sie darf schmutzig sein – und seinem Ego schmeichelt es, so oder so.


Wanderpokal

Falls die Geliebte es doch schafft, sich erfolgreich aus der Affäre zu lösen, achten Sie einmal drauf: Viele untreue Männer gehen, kurz nachdem die Affäre auseinander ging, sofort wieder fremd. Sie beginnen das Schauspiel von vorn – nur mit einer anderen.


Prinzip „Absprungfrau“

Wenn die Ehefrau sich von ihm trennen sollte und die Geliebte nachrückt, nennen Psychologen das: Prinzip „Absprungfrau“. Statistisch gesehen sind es 50 Prozent, in denen die Ehefrau sich zurückzieht. Dadurch muss der Mann sich nicht aktiv entscheiden und flüchtet in die offenen Arme der Geliebten, die jetzt die neue Frau wird.

Wer hat bei der Dreiecksbeziehung „gewonnen“?
Die Geliebte, die immer unsicher sein wird, ob ihr Mann aus Liebe oder Bequemlichkeit bei ihr ist (und vermutlich eine neue Geliebte hat oder bald haben wird)?
Der Mann, weil er die Trennung nicht zu verarbeiten braucht, sondern sich in eine neue Beziehung flüchten kann? Oder die Ehefrau, weil sie sich aus alten Ketten gelöst und somit Rückgrat bewiesen hat?



Was können Sie als Geliebte tun?

Als Geliebte stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Wahl:
1. Druck aufbauen, damit er sich entscheidet.
Das haben Sie doch bereits versucht und es hat wenig bis gar nicht zum Erfolg geführt. Im Gegenteil, er hat genervt reagiert und Sie haben des lieben Friedens Willen wieder klein beigegeben.

2. Weiter geduldig bleiben und hoffen.
Geduldig in der Warteschleife hoffen, das ist vertraut, bringt aber auf Dauer viel Liebeskummer mit sich. Er spielt weiter auf Zeit und Sie warten – wie lange?
Dieses Gefühlskarussell wirkt langfristig sehr zermürbend und die Zeit geht ins Land, ohne dass sich etwas ändern wird.

Deshalb:
3. Unterstreichen Sie Ihren Wert!
Sie haben einen Anspruch auf eine glückliche Beziehung und ein erfülltes Leben. Eine Beziehung sollte immer ausgewogen sein, um dauerhaft Bestand zu haben. Ziehen Sie die Konsequenzen und suchen Sie sich einen Partner, der es ernst mit Ihnen meint und komplett zu Ihnen steht.
Sie dürfen es sich wert sein, einen Mann an Ihrer Seite zu wissen, mit dem Sie eine echte Beziehung leben können. Der „Single-Markt“ hält viele tolle Männer bereit, Sie brauchen nur die Augen zu öffnen.

Sie haben es verdient, wertvoll behandelt zu werden, und Ihr Glück zu finden! "

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R
Zitat von ysabell:


Ich habe euch ja neulich ein wenig von meiner Erziehung zum Mäuschen erzählt. Als ich noch Maus war, haben mich die Männer nur mit Samthandschuhen angefasst, fast nur gute Erfahrungen...Wenn es früher auch manchmal Männer waren, die selbst nicht klar kamen.
Als ich entdeckte, dass ich nicht nur Maus bin, mich mühsam entwickelte..., da begann auch ich immer häufiger zu hören: vor dir kann man Angst bekommen uvm. Ich kam sehr lange aus der Verwunderung nicht heraus und wundere mich heute eigentlich immer noch. Auch bei meinen Singlebörsenschnuppereien haben nicht wenige Männer Dinge geschrieben wie "Du bist doch sicherlich sone männermordende Femme fatale...". Davon bin ich meilenweit entfernt. Ich habe echt ganz andere Dinge zu tun, als Männer an der Nase herum zu führen.
Ich will auch keinen Mann, dem ich Angst mache, für den ich ein Mysterium bin (auch oft gehört) weil das doch einerseits seine Angst ausdrückt und andererseits zeigt, dass mein Wesen ihm irgendwie fremd ist. Ich will, dass ein Mann mich im Groben versteht, erkennt..., dann werde ich ihm auch nicht ein gefährliches Geheimnis sein.



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