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Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

R
Deine Angsthasen schreiben dich an, während du grad gewisse dinge "machst, die gemacht werden müssen". rofl

x 1 #11461


H
Zitat von Keto:
Zitat:
Das mal nur so als Beispiel, welche Mechanismen in ganz vielen Beziehungen eine große Rolle spielen. Ich habe sehr viele Freundinnen, die über genau dieses männliche Verhalten klagen, aber durch Nörgeln und Meckern ändert man es halt nicht, sondern verschlimmert man es nur noch.


@Kaetzchen

Danke für diese Beispiele.
Die Frau muss die Prinzessin bleiben und der Mann der Jäger.
Aber es ist im Alltag nach Jahren der Beziehung so schwierig und bei beiden muss dieses Problembewusstsein dafür da sein....
Unfassbar schwierig.


Stimmt. Mir ist auch beim Jagen die Krone verrutscht.

x 5 #11462


A


Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

x 3


H
Zitat von ysabell:
Ich denke, das gesündeste für einen selbst wäre eine versöhnliche aber dennoch abgrenzende Haltung durch Verständnis der Lebenssituation des anderen, statt sich irgendwie verarscht oder ausgenutzt zu fühlen.


Danke dafür, Ysi. knuddel

Ich merke selbst, dass der Abstand mich immer mehr zu dieser Haltung kommen lässt.
Das hast Du schön gesagt.

x 8 #11463


Assi07
Zitat von hanna111:
Zitat von ysabell:
Ich denke, das gesündeste für einen selbst wäre eine versöhnliche aber dennoch abgrenzende Haltung durch Verständnis der Lebenssituation des anderen, statt sich irgendwie verarscht oder ausgenutzt zu fühlen.


Danke dafür, Ysi. knuddel

Ich merke selbst, dass der Abstand mich immer mehr zu dieser Haltung kommen lässt.
Das hast Du schön gesagt.



ja, ein unglaublich toller und vor allem wahrer Satz, Ysi, danke!
Ich will und werde dort auch noch hinkommen! Smile

x 2 #11464


B
Zitat von Gast30:
Zitat von hanna111:

Ändert das was für Dich?
Hast Du wieder Hoffnung?


Hoffnung macht er mir die ganze Zeit.. und er wollte ja eine richtige Chance. ich hätte mcih bei ihm nicht mehr gemeldet... die Kurzfassung war dann er soll mich erst wieder kontaktieren, wenn er sich getrennt hat.. nun kam die Nachricht letztes we.. sie haben sich auf eine Trennung geeinigt.. er wird dann wohl ausziehen.. und seit dem ist gerade aber eher depri-Phase bei ihm angesagt .. dass alles bergab geht in seinem Leben.. anbeten ist das normal ?
auf der einen Seite finde ich es vernünftig nicht sofort vor meiner Tür zu stehen.. sondern dass die beiden das mit sich ausmachen.. und nicht von heute auf morgen zu mir hüpft.. auf der anderen Seite würde ich mir ein bisschen mehr Aktionismus und positivere Gedanken wünschen..
so ganz traue ich dem allem.. nachdem was man hier lesen konnte und wie er sich bisher verhalten auch nicht..
Nun bin ich auch genau diese Woche in meiner Heimatstadt.. und bin erst nächste Woche wieder da.. ich wollte eigentlich früher hochkommen.. aber da er so deprimiert klang.. und nix von wegen großer Sehnsucht.. "naja wir sehen uns dann nächste Woche.. vllt geht es ihm bis dahin besser.." OT
war ich schon innerlich enttäuscht. auf der anderen seite scheint er ein sehr sensibles Exemplar von mann zu sein.. von daher erwarte ich zu viel ?


Bewahre ruhig das Misstrauen erst einmal.
Noch ist er ja nicht ausgezogen.

Ich habe den Satz, jetzt zieh ich aus, wir trennen uns auch schon gehört.
Auch Wohnung sollte schon gesucht werden.

Weenn dein Am sich wirklich trennt, erwarte keine große Freude erst einmal bei ihm.
Kummer hat auch der bei einer Trennung, der sie initiiert.

#11465


B
Zitat von Kaetzchen:
Zitat von Zugaste:
Wenn jeder für sich selbst guckt in einer Beziehung, dass er glücklich ist, mit sich selbst und in der Partnerschaft, wenn man sich ohne den anderen wohl fühlt in seiner Haut und sich vom Partner lediglich "unterstützt" fühlt, wenn man im Gespräch bleibt, interessiert am anderen bleibt, ehrlich über seine Wünsche redet, sich und den anderen respektiert, dann sehe ich eine gute Chance lange zusammen zu sein!
Richtig?


Ich denke, Beziehungen sind so komplex, dass es da keine allgemeingültigen Weisheiten gibt. Man darf sie halt nicht einschleifen lassen, sie müssen lebendig bleiben, im Fluss. Sonst werden sie zu stehenden Gewässern, und die stinken und kippen irgendwann um. Und zu dieser Lebendigkeit müssen beide beitragen.

Ich habe z.B. gelernt, dass es sehr kontraproduktiv ist als Frau, zu viel für die Beziehung zu tun. Also der "Macher" zu sein in der Beziehung, denn dadurch zwingt man den Mann dazu, zur Prinzessin zu mutieren und folglich nur noch die Füße hochzulegen. Ich habe jahrelang meine Ehe "geführt", in jeder (!) Hinsicht. Jede noch so kleine und auch große Entscheidung lag bei mir, mein Ex-Mann hat mir sein ganzes Leben in die Hände gedrückt und gesagt: Mach mal, Du machst das schon.

Und ich hab gemacht und gemacht, bis ich irgendwann nicht mehr konnte und total erschöpft war und gar nicht wusste, wovon überhaupt. Meine "Klagen" diesbezüglich konnten bei ihm natürlich nur auf taube Ohren stoßen, er hätte ja gar nichts ändern KÖNNEN, solange ich zwar geklagt, aber trotzdem weiter "gemacht" habe. Ich hätte also einfach meine Arbeit einstellen müssen, und zwar komplett. Aber das wollte ich ja auch nicht, schließlich war mir ja auch daran gelegen, dass die Beziehung irgendwie noch funktioniert. Und so entstand bei uns u.a. ein böser Teufelskreis, der mich immer weiter erschöpft und ihn immer gleichgültiger hat werden lassen (weil "läuft" ja alles, und zwar ohne sein Zutun).

So hat also mein (aktives, männliches) Verhalten zu seinem (passiven, weiblichen) Verhalten geführt. Bewusst geworden ist mir das in meiner Affäre, übrigens zwinkern
Da war es am Anfang noch umgekehrt - er war der "Mann", der Jäger, er hat gejagt, aber danach hat er sich total zurückgenommen, weil er ja die Beute erlegt hatte, und ich hab angefangen, wie eine Blöde zu "arbeiten". Bis ich merkte, dass er immer mehr zur Prinzessin wurde und ich immer mehr zum Jäger, und das fühlte sich natürlich total verdreht an. Also eigentlich hab ich in meiner Affäre meine Ehe "nachgespielt" von der Dynamik her Glücklich nur in 16 Monaten statt in 16 Jahren. Aber mit dem exakt gleichen Ergebnis, obwohl ich in der Affäre dann irgendwann mein Jagdverhalten wieder eingestellt und mich meinerseits komplett zurückgenommen habe. Und tatsächlich passierte ja auch sofort wieder was - aber das wollte ich dann halt nicht mehr.

Gelernt habe ich daraus - wenn die Frau in der Beziehung zum Mann wird, muss der Mann zur Frau werden. Geht gar nicht anders, das ist immer so. Und wenn frau das ändern will, hat sie nur eine einzige Chance - selbst wieder zur Frau werden. Auch wenn die "Übergangszeit" brutal ist, weil die Beziehung dann temporär zum totalen Erliegen kommt, weil ja erstmal keiner von beiden noch irgendwas macht. Der Mann braucht halt auch seine Zeit, um aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und zu merken, dass er wieder gefordert ist, sonst ... zwinkern

Das mal nur so als Beispiel, welche Mechanismen in ganz vielen Beziehungen eine große Rolle spielen. Ich habe sehr viele Freundinnen, die über genau dieses männliche Verhalten klagen, aber durch Nörgeln und Meckern ändert man es halt nicht, sondern verschlimmert man es nur noch.



Geht mir auch so, habe auch über 20 Jahre alles gemacht in meiner Ehe.
Hab sie " geführt"...

Und irgendwie wünscht man sich irgendwann den Mann, der" macht"...

#11466


B
Zitat von ysabell:
:D

@Binaneu

neulich schriebst Du von den Leiden Deines alten Werthers, seinen Tränen....
Die meisten User hier fanden das total unmöglich. Warum eigentlich?
Ich habe Mitgefühl für den Mann aus der Mottenkiste. Aber das heißt natürlich nicht, dass man trotz Midleid nicht seine eigenen Grenzen wahren sollte.
Und ich sehe ihn auch nicht als egoistischen Schwächling oder dergleichen.
Ich habe sein Alter ja schon oft erwähnt. Natürlich gibt es viele sehr vitale 70. Jährige aber dennoch ist einem in diesem Alter bewusst (sofern man sich nicht vollkommen einen vormacht), dass man nur noch ein paar Jahre vor sich hat. Die einen können damit besser und mutiger umgehen, die depressiveren Naturelle (zu denen ja auch Dein Süßer zählt) eben weniger.
Ich denke, dass es verdammt schwer ist, auch trotz noch so großer Liebe, in diesem Alter noch einmal eine neue Beziehung zu wagen. Er setzt tatsächlich viel auf`s Spiel.
Das erhöht natürlich extrem den psychischen Druck. Zusätzlich noch der Druck und das Verantwortungsgefühl gegenüber zwei Frauen.
Natürlich kann man jetzt erwidern: hätte er sich vorher überlegen müssen.
Könnte man dann aber auch dem ungebundenen Affairenpartner entgegnen.
Und wenn dann das Argument kommt: aber ich war schon verliebt! Ja, das gilt vllt. ebenso für den gebundenen Part.
Und natürlich gibt es Männer und Frauen, die auch im hohem Alter noch neue Beziehungen eingehen. Aber diese sind entweder schon zuvor Single...
Ich denke, das gesündeste für einen selbst wäre eine versöhnliche aber dennoch abgrenzende Haltung durch Verständnis der Lebenssituation des anderen, statt sich irgendwie verarscht oder ausgenutzt zu fühlen.


Ysabell, das stimmt alles so!
Ich hatte auch immer Verständnis, wenn er es nicht schaffte und habe dies auch gespiegelt.

Kein Verständnis hab ich für leere Versprechen.
Für Verrat...

Ich habe oft den Weg bereitet für ihn, dass er hätte eingestehen können, " ich kann es nicht".

Wollte er nicht.
Er ist sich heute noch sicher, es zu schaffen.

Ich denke, ich werde irgendwann verzeihen, auch das, wofür ich jetzt kein Verständnis habe.

Meinen jeweiligen Schmerz lindert das nicht.
Und zu verarbeiten habe ich nicht, dass er es nicht schaffte.
Zu verarbeiten hab ich die negativen Erlebnisse.
Und weh tut das Gefühl, weniger wert gewesen zu sein.

Auch wenn ich rational dagegen argumentieren kann.

Was jetzt demnächst in mir geschieht, weiß ich im Moment nicht.
Bin gerade total unklar in mir.

x 2 #11467


K
Zitat von Binaneu:
Und weh tut das Gefühl, weniger wert gewesen zu sein.


Du bist nicht weniger wert, Bina. Du bist einfach nur viel zu viel Kuss geben

x 3 #11468


Keto
Zitat:
Was ist los?
Hab ich was falsch gemacht?
Gibt es ein Missverständnis?
Du hast dich seit zwei Tagen (sic!) nicht gemeldet, ist alles in Ordnung mit uns?

Und das wohl bemerkt von Männern, die ich ein- oder zweimal getroffen habe. Wer ist denn hier bitte schön nicht locker? geschockt


@Kaetzchen Diese Männer, die dir nach ein, zwei oder drei Treffen solche Dinge schreiben, sind wirklich entweder unsicher oder haben massives Schwanzleuchten ohne Alternativen (Danke @gordon ).
Das sind alles nicht die lockeren Jäger, die du suchst. Smile

Das sagt aber noch nicht, ob du selbst locker bist und locker an die Sache ran gehst. zwinkern
Kann ja sein, dass du verkrampft rüberkommst und dadurch die verkrampften (=unsicheren) Männer anziehst.

Und leider bleibt das Problem, dass der Jäger mit den Jahren nicht zum Pantoffelhelden mutieren sollte. durcheinander
Dafür kann die Frau sicherlich etwas, aber am Ende muss das der Mann selbst verhindern. Du kannst die Männer da nicht retten (so wie du mal geschrieben hast, dass du deinen Ex-Mann damals hättest "retten" können... - ich glaube das leider nicht - am Ende muss das von jedem Mann mit bitteren Erfahrungen selbst kommen).

@Binaneu
Zitat:
Geht mir auch so, habe auch über 20 Jahre alles gemacht in meiner Ehe.
Hab sie " geführt"...

Und irgendwie wünscht man sich irgendwann den Mann, der" macht"...


Das habe ich hier schon oft gehört.
Und ich habe das am Ende von meinen Ex-Ladys gehört...

Seltsamerweise waren das bei mir immer Phasen, wo ich sehr viel gemacht habe... - nur nicht für die Beziehung.
Eher im Job.
Ich hatte irgendwie den Gedanken, dass "daheim" schon alles irgendwie läuft. Tatsächlich hatten auch meine Ex-Ladys Stress auf Arbeit... - aber sie investierten insgesamt irgendwie auch mehr in die Beziehung.
Eine bittere Erkenntnis.

x 5 #11469


R
@Keto
Lass dir Nix erzählen.
Viele die so argumentieren, halsen sich auch zu viel auf.

Geht halt nicht alles.

#11470


Maus-89
Ich war auch immer die "Macherin" in unserer Ehe. Und ich hab es immer gern getan. Der ganze "Büro- und Organisationskram" war mehr mein Ding. Mein Mann war der "Handwerker" und so haben wir uns gut ergänzt.
Bis der Krebs plötzlich da war und mich physisch und psychisch "Schach matt" setzte. Ich habe meinen Mann alleine gelassen. Er war total überfordert, konnte es aber nicht mitteilen. So ging unsere Ehe nach und nach den Bach runter. Ich halte nichts von der "Einteilung" in Jäger und Prinzessin.
Ich habe es nie so empfunden. Welche Rolle die Ex Af meines Mannes einnahm weiß ich bis heute nicht genau. Was war sie nun, "Jäger" oder "Prinzessin"? Oder doch was ganz anderes?

#11471


H
Zitat von Keto:
..... Diese Männer, die dir nach ein, zwei oder drei Treffen solche Dinge schreiben, sind wirklich entweder unsicher oder haben massives Schwanzleuchten ohne Alternativen (Danke @gordon ).
...........


Wie gei.l ist das denn bitte? Klingt wie eine Diagnose...."Tut mir leid...Sie haben eine chronische Form von MSOA."
rofl

x 1 #11472


K
Zitat von Keto:
@Kaetzchen Diese Männer, die dir nach ein, zwei oder drei Treffen solche Dinge schreiben, sind wirklich entweder unsicher oder haben massives Schwanzleuchten ohne Alternativen (Danke @gordon ).
Das sind alles nicht die lockeren Jäger, die du suchst. Smile

Das sagt aber noch nicht, ob du selbst locker bist und locker an die Sache ran gehst. zwinkern
Kann ja sein, dass du verkrampft rüberkommst und dadurch die verkrampften (=unsicheren) Männer anziehst.

Und leider bleibt das Problem, dass der Jäger mit den Jahren nicht zum Pantoffelhelden mutieren sollte. durcheinander
Dafür kann die Frau sicherlich etwas, aber am Ende muss das der Mann selbst verhindern. Du kannst die Männer da nicht retten (so wie du mal geschrieben hast, dass du deinen Ex-Mann damals hättest "retten" können. - ich glaube das leider nicht - am Ende muss das von jedem Mann mit bitteren Erfahrungen selbst kommen).


Ich bin wohl eher ZU locker, weil ich ja gar nix suche/will im Moment und eh nur ab und an mal aus Spaß date. Für einen netten Abend, wenn ich weiß, dass der Mann irgendwas Interessantes zu erzählen hat, mehr aber nicht. Und das scheint die Herren dann so unsicher zu machen, obwohl ich das im Vorfeld ganz deutlich kommuniziere. Oder meine deutliche Aussage und auch Distanzierung sorgt dafür, dass sie erst recht "mehr" von mir wollen. Da kommen dann wohl wieder die Gesetze der Anziehung zum Tragen zwinkern

Retten können hätte ich meinen Ex-Mann sicherlich nicht. Aber ich habe eben auch durch mein Verhalten zu seinem beigetragen, das war mir aber währenddessen gar nicht bewusst. Hier gibt es übrigens einen sehr schönen Artikel zu dem Thema, den fand ich sehr erhellend (ja, ich bin nach wie vor ein Fan der Evolutions-Psychologie zwinkern

Zitat von Keto:
Seltsamerweise waren das bei mir immer Phasen, wo ich sehr viel gemacht habe. - nur nicht für die Beziehung.
Eher im Job.
Ich hatte irgendwie den Gedanken, dass "daheim" schon alles irgendwie läuft. Tatsächlich hatten auch meine Ex-Ladys Stress auf Arbeit. - aber sie investierten insgesamt irgendwie auch mehr in die Beziehung.
Eine bittere Erkenntnis.


Auch das kommt mir sehr bekannt vor, ich halte das für durchaus männertypisch. War bei uns auch so, allerdings irgendwann dann auf beiden Seiten. Ich bin auch ein "Workaholic", in den letzten Jahren der Ehe hab ich mich total in die Arbeit vergraben und bin damit regelrecht geflüchtet, mein Ex-Mann genauso. Da blieb die Beziehung an sich natürlich auf der Strecke, weil ja keiner von beiden mehr was dafür getan hat. Als mein Ex-Mann aufwachte und merkte, was los war und plötzlich anfing, seinerseits auch was zu tun, war es leider schon zu spät . das hätte wohl drei Jahre früher geschehen müssen.

#11473


K
Zitat von hanna111:
Zitat von Keto:
..... Diese Männer, die dir nach ein, zwei oder drei Treffen solche Dinge schreiben, sind wirklich entweder unsicher oder haben massives Schwanzleuchten ohne Alternativen (Danke @gordon ).
...........


Wie gei.l ist das denn bitte? Klingt wie eine Diagnose...."Tut mir leid...Sie haben eine chronische Form von MSOA."
rofl


Ich hab das neulich irgendwo gelesen (von gordon) und musste auch laut lachen. Hab ich noch nie gehört, finde ich aber großartig Glücklich Irgendwann werde ich das mal anbringen ... Mr. Green

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E
Zitat von hanna111:
Zitat von Keto:
..... Diese Männer, die dir nach ein, zwei oder drei Treffen solche Dinge schreiben, sind wirklich entweder unsicher oder haben massives Schwanzleuchten ohne Alternativen (Danke @gordon ).
...........


Wie gei.l ist das denn bitte? Klingt wie eine Diagnose...."Tut mir leid...Sie haben eine chronische Form von MSOA."
rofl


* kopfschüttel * .. finde ich unerwachsen und nicht lustig .. was auch immer daran * g.eil * Sein soll ..

#11475


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