@Assi07 @jägermeisterin
es ist wirklich eine enorme Stütze, hier diese abstrakten Belastungen besprechen zu können wollt ich mal sagen, ich danke sehr für Eure Gedanken. Mein Bauch sagt eindeutig ja. Total. Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich. Glotze da selber total verständninslos drauf... nach "allem was der mir angetan hat". Wobei ich das ja in mir bin, die das Drama als solches definiert hat.
Tja - und alles oben drauf auf dem Bauchgefühl befindliche Strandgut des Lebens plärrt
"bloß nich'! Der Schmerz bringt Dich um das sag ich Dir seit Jahrzehnten hast doch bislang immer brav danach gelebt! Und gottseidank bisher niemand so nah rangelassen! Lass' uns bloß lieber für immer allein bleiben der narrt Dich doch nur das überlebst Du nicht!"
Soso. Stimmt ja sooo nicht ganz, liebes Strandgut. Ich habe das doch zum allgemeinen Erstaunen überlebt. Die insgesamt mindestens 10 schmerzhaften letzten Monate. Und zwar mit einer unfassbaren neuen Gabe. Ich mag mich selber leiden, und ich verzeihe mir alles, und ich liebe mein Leben. Das habe ich noch nie gehabt. Und das lässt sich nicht mehr unterdrücken, im Gegenteil. Ja, das ist ein Schmerz der alles verändert. Der immens stark in mir ist. ist, sehr wach. Den ich nicht mehr wegdränge. Geht sowieso nicht.
Der bringt mich aber nicht um, wie es scheint, im Gegenteil. Schön ist er nicht, nein. Tja.
Liebes Strandgut, wir müssen reden...
Ich werde das wagen. Wie ich mit dem Urlaub umgehe muss ich mit ihm zusammen schauen; wenn ich den Eindruck habe dass er "bei mir" ist, dann werde ich das tolerieren müssen. Einiges andere für mich wichtige haben wir heute besprechen können, er muss nun Transparenz und Glaubwürdigkeit bringen. Und ich sollte weniger schmierige Phrasendrescher - Kommunalpolitik hören, wenn ich mein Vokabular so sehe hier
