Zitat von WhosThatGirl:Eigentlich sollte man in diesen Momenten gar nicht "cool" reagieren, indem man sich nichts anmerken lässt, sondern durchaus die "dumme Manipulation" zum Thema machen.
"Was glaubst Du, was Du mit dieser Aussage bei mir erreichst?
Schön, dass Du Dich nach der ganzen Zeit wieder so um das Gefühlsleben Deiner Frau bemühst und es Dir nicht zu "daneben" erscheint, mir das in dem gleichen Satz mitzuteilen, in welchem Du mich um ein Treffen bittest, um sie wieder zu betrügen...
@WhosThatGirl
leider neigte ich auch dazu auf Manipulationen sofort anzuspringen, besonders wenn sie mit seiner EF in Verbindung standen.
Wenn ich sie "zum Thema" gemacht habe, gab es sofort Gegenreaktionen und es kam zum heftigen Streit. Das war es oft nicht wert.
Im nachhinein denke ich, dass es besser ist, sich diesbezüglich zu kontrollieren und wenn es dann gar nicht geht, eher die Konsequenzen zu ziehen, wie Trulla es auch gemacht hat.
Für mich war so eine Manipulation im Endeffekt der Auslöser für meine Trennung. Obwohl ich mit dem schon soviel mitgemacht hatte, bin ich immer wieder zurück zu ihm.
Dieses manipulative Verhalten hat mir letztendlich den Rest gegeben und ich habe gemerkt, was für ein A..loch er wirklich ist. Von Sensibilität keine Spur und dann immer zu sagen, ich liebe nur dich.
Wie er wusste, dass er zu der MRT Untersuchung des Kopfes musste, habe ich ihm angeboten, dass ich mitkommen möchte und wenn er "Angst" hat, auch seine Hand halte.
Wenn ich jemanden liebe, möchte ich an seiner Seite sein, in schweren Zeiten.
"Nein, er hätte keine Angst, aber es wäre so lieb gemeint und er hätte sich über das Angebot gefreut".....na gut!
Wie dann der Tag gekommen war, rief ich ihn unterwegs im Auto an, weil es Zuhause nicht möglich ist, ihn telefonisch zu erreichen, wegen seiner WG Mitbewohnerin, wie er sie nannte (seine EF)
Er war kurz angebunden, sichtlich irritiert und sagte, X begleitet mich, natürlich mit starken Beruhigungsmitteln , weil sie ja sonst das Haus nicht hätte verlassen können.
Da war ich schonmal bedient. Aber wir verloren später kaum ein Wort darüber. Wegen des lieben Frieden willens.
Dann kam der Tag, wo er zur Neurologin musste zum Gespräch wegen des Untersuchungsergebnisses. Ich selbst war sehr nervös. Wusste wann der Termin war und wartete auf seinen Rückruf.
Die Zeit verging....nichts.....ich rief ihn an........langes Klingeln, dann endlich er "ja?"
"Schatz, ich bins, ich wollte unbedingt wissen, was rausgekommen ist, warum rufst du mich nicht an?"
Da sagte der zu mir: bin gerade mit X im Imbiss, sie hat mich begleitet um bei mir zu sein, ich rufe dich in 20 Minuten zurück.
Von da ab wusste ich, dass ich mich trenne, mich trennen muss!
Wie kann man so verlogen sein? Monatelang immer wieder manupulieren und lügen, um mich nicht zu verlieren und dabei Zuhause ein Doppelleben zu führen.
Ich bin heute noch gekränkt darüber, dass er
meine Hilfe nicht angenommen hat . Für mich hätte das alles bedeutet, hätte mir gezeigt, dass ich wichtig bin für ihn.
Habe ihn dann vor meiner Trennung von ihm, schon drauf angesprochen, was das für eine Liebe zwischen uns sein soll, die uns betrifft.
Ausreden hatte er immer parat und hat das so gedreht, wie es am Besten in seinen Kram passte. Ich war stets an allem Schuld.
Jetzt kann er mit seiner X ja wieder die heile Welt spielen, die er jahrzehntelang mit Füßen getreten hat und die ihn vor allen Dingen auch krank und arbeitsunfähig gemacht hat.
Un wenn ihr mich fragt, JA, ich bin z.Zt. noch richtig wütend auf ihn.
