WhosThatGirl
Mitglied
- Beiträge:
- 1412
- Danke erhalten:
- 2884
- Mitglied seit:
Zitat von Santosha1951:Zitat von WhosThatGirl:Eigentlich sollte man in diesen Momenten gar nicht "cool" reagieren, indem man sich nichts anmerken lässt, sondern durchaus die "dumme Manipulation" zum Thema machen.
"Was glaubst Du, was Du mit dieser Aussage bei mir erreichst?
Schön, dass Du Dich nach der ganzen Zeit wieder so um das Gefühlsleben Deiner Frau bemühst und es Dir nicht zu "daneben" erscheint, mir das in dem gleichen Satz mitzuteilen, in welchem Du mich um ein Treffen bittest, um sie wieder zu betrügen...
@WhosThatGirl
leider neigte ich auch dazu auf Manipulationen sofort anzuspringen, besonders wenn sie mit seiner EF in Verbindung standen.
Wenn ich sie "zum Thema" gemacht habe, gab es sofort Gegenreaktionen und es kam zum heftigen Streit. Das war es oft nicht wert.
Jeder Mensch reagiert auf Kommunikation und Worte. Schlimm ist es ja nur, wenn einer die Kommunikation bewusst nutzt, um den anderen nach seinen Vorlieben zu bewegen.
Ich bin immer darauf eingestiegen und aus diesem Grund kam es zum Schluss zu einem ewigen Streit und endlosen Diskussionen. Sie waren es allein deshalb schon wert, weil ich mich und meine Bedürfnisse ernst genommen hab und diese ihm gegenüber vertreten.
Zitat von Santosha1951:Im nachhinein denke ich, dass es besser ist, sich diesbezüglich zu kontrollieren und wenn es dann gar nicht geht, eher die Konsequenzen zu ziehen, wie Trulla es auch gemacht hat.
Die einzig richtige Konsequenz daraus ist für mich die Trennung.
Und außerdem sollte genau anders agiert werden in der Kommunikation: Emotionen nicht kontrollieren, sondern seine Empfindung mitteilen und vertreten. Also in den Konflikt gehen und daraus entstehende mögliche Konsequenzen nicht meiden.
Zitat von Santosha1951:Für mich war so eine Manipulation im Endeffekt der Auslöser für meine Trennung.
Es war die richtige Entscheidung.
Zu Deinen Schilderungen wg. Krankheit:
Ich verstehe Dich.
Viel schlimmer finde ich allerdings, dass er kaum Bestrebungen hatte, als es Dir schlecht ging.
Als vielmehr die Tatsache, dass er "Deine Hilfe" nicht annehmen wollte/konnte, als es ihm schlecht ging (MRT).


