WhosThatGirl
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Zitat von Gast30:Bei mir sackt es langsam, dass eine Affäre ein völlig unrealistisches Konstrukt ist.. mit der Realität nicht viel zu tun hat.. und man einfach nur vollkommen Hormon benebelt durch die Gegend läuft..
Ich habe jetzt lange reflektiert und aufgearbeitet. Sehe, warum ich in diese "Konstellation Affäre" geraten bin und kann darauf sagen:
Doch, ich habe die Realität immer gesehen. War aufgeräumt und bereit die Schwierigkeiten, welche sich aus einer Trennung meines ExAM ergeben hätten, zu tragen.
Für mich war nichts Illusion und die Hormone waren so gefestigt, dass ich mir voll im Klaren war.
Ich wusste meiner Verantwortung und war nicht (mehr) benebelt.
Um so wütender macht es mich, dass er darauf gesetzt hat, es würde sich schon alles ohne sein aktives Zutun zum Angenehmsten gestalten.
Ich habe weder ein Vater-Problem noch war ich bedürftig aufgrund einer vorangegangenen Trennung.
Es ist auch mal gut damit, immer bei sich selbst zu schauen, um die Unfähigkeit anderer zu entschuldigen.
Bin richtig sauer. Im Beruf muss ich mich schon ständig mit Fehlern anderer rumschlagen und dafür gängige Wege finden sie zu entschuldigen...
