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Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

E
Zitat von hanna111:

Nimm Zeit mit, Föhni.


Ja..Ich wollte endlich mal meine Schuld als AF abbüßen..
Mea culpa. Mea maxime culpa..
Ich rechne mit drei Rosenkränzen..
rofl

x 2 #16351


H
Zitat von frischgeföhnt:

Genau..das ist ein richtig guter Anfang. Stück für Stück in sein neues Leben..
Ich habe Fenster geputzt. Der Rasen ist auch gemäht. Arbeitzimmer aufgeräumt. Betten frisch bezogen. Wäsche gewaschen. Meine Kinder ausgeschimpft und geknuddelt. Eingekauft...
Läuft...


Gib es zu.....DU hast heut dem Conny seine Tabletten genommen.

x 1 #16352


A


Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

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Angestellte88
@kuddel7591
Da muss ich dir widersprechen.
Auch die können einem die ganzen Gedanken, all den Schmerz und Kummer nicht nehmen.
Sie hören zu, geben Rat, üben auch Kritik, trösten und sind da in schlechten Zeiten.
Es sei denn sie haben Supermächte von denen ich nur noch nichts weiß. Kopf kratzen

#16353


Liebenswürdig
So, nun bin ich auch mal wieder hier, nachdem ich in den vergangenen 5 Wochen wieder eine neue Runde gedreht habe. Augen rollen

Zwei Monate lang war ich nach dem von mir gezogenen Schlussstrich standhaft. Anfang März fragte ich hier nachmittags im Forum noch, nachdem er mir morgens geschrieben hatte, er würde jetzt aufgeben, er könne nicht mehr um mich werben und selbst wenn, es wäre alles zu kompliziert, dass ich nicht wüsste, ob ich darauf nun noch einmal etwas antworten solle. Am gleichen Tag abends stand er dann aber plötzlich wieder vor meiner Tür, hatte seine Meinung vom Vormittag offensichtlich schon wieder geändert und es ging in die Verlängerung. kopf gegen die wand

Die dann folgenden Wochen waren zunächst ganz schön, wir haben viel Zeit zusammen verbracht und viel unternommen. Dann kam der Tag, an dem er seiner Frau völlig überraschend erzählte, dass es mich gab. Sie tolerierte es. Ich hielt zunächst einmal die Füße still, hoffte, es würde jetzt in der Folge vielleicht doch noch zu einer Trennung der beiden kommen. Aber je mehr Zeit verging, umso mehr verstärkte sich meine Befürchtung, dass das für ihn ja jetzt eigentlich eine Art Freibrief ist. Er konnte ja nun ohne lügen zu müssen, ohne Ausreden erfinden zu müssen, ohne Heimlichkeiten mit mir zusammen sein, soviele Nächte mit mir verbringen, wie er wollte und seine Frau sagte nichts dazu. Für ihn war es der Himmel auf Herden, er war glücklich. kopf gegen die wand

Ich fing dann wieder an zu quengeln, dass ich das so nicht könnte, er mal hier bei mir, dann wieder bei ihr usw. Ohne klaren Schlussstrich. Es gab dann ein Gespräch zu dritt. Er wollte sich nicht trennen, er wollte uns beide, am besten alle drei unter einem Dach und er der Pascha mittendrin. Dass das so nicht gehen würde, war ihm selber auch klar, aber man kann ja mal Wünsche äußern. kopf gegen die wand

Seine Frau konnte sich das nicht vorstellen und ich sagte auch, ich würde keinen Mann teilen. Stand auf und ging. Schluss. Er kam aber hinterher und wir redeten zu zweit weiter. Plötzlich kam die totale Kehrtwende. Er würde bei mir bleiben und sich doch scheiden lassen. Ich konnte das natürlich nicht so ganz glauben, weil er ja nicht einmal zwei Stunden zuvor etwas anderes gesagt hatte, aber ich ließ mich von meiner eigenen Wunschvorstellung verleiten und empfing ihn mit offenen Armen. Wir hatten einen schönen Abend zusammen. Er machte Pläne, wie die Trennung von seiner Frau und unser Zusammensein laufen könnte. Ich meldete weitere Zweifel an ob seines ambivalenten Verhaltens an diesem Tage, aber er schien selbst überzeugt davon, sich nun entschieden zu haben, dass wir es probieren sollten. Weitere Stunden vergingen, wir hatten uns bereits zum schlafen hingelegt, sprang er plötzlich auf, zog sich komplett an und sagte mir, er könne das doch nicht. Er hätte Angst, dass er das alles nicht packt, mit der Trennung, und mit mir, mit meinen Kindern usw. Er entschuldigte sich bei mir, es tat ihm leid. Er nahm seine Sachen und fuhr weg, mitten in der Nacht. Wie von der Tarantel gestochen, einfach auf und davon, Richtung Ehefrau. Ich konnte lediglich nur noch darum bitten, dass jetzt ein totaler Kontaktabbruch von beiden Seiten erfolgen müsse und er sich nie mehr wieder bei mir melden solle. Dann war er weg. Das war vor drei Tagen. Und ich sitze nun wieder hier, wie schon einmal Anfang des Jahres und fange wieder von vorne an, das Ganze zu verarbeiten und darüber hinwegzukommen. War schon einmal weiter und nun stehe ich wieder auf Start. traurig

Meine Hoffnung ist, dass er es nun selber für sich begriffen hat, dass es keinen Sinn hat, diese Sache weiter zu verfolgen und mich tatsächlich für immer in Ruhe lässt. Es war ja das erste Mal, dass der Abbruch von ihm selbst kam, alle anderen Male zuvor war ich ja diejenige, die den Schlussstrich gezogen hatte und er das ja nie akzeptiert hatte und immer wieder ankam nach relativ kurzer Zeit.

Ich frage mich, ob dass nun, gerade weil es dieses Mal anders lief, tatsächlich das endgültige Aus bedeutet. Wer hat damit Erfahrung?

Einerseits wünsche ich mir das natürlich, damit ich endlich aus dieser zerstörerischen, aussichtslosen Karussellfahrt aussteigen kann und nach vorne blicken kann. Andererseits habe ich natürlich immer noch die Hoffnung, er kommt zurück und trennt sich doch noch endgültig von seiner Frau. So geht es wahrscheinlich den meisten hier, die noch nicht losgelassen haben. Ach, alles so traurig. Am Sonntag habe ich den ganzen Tag nur geheult. Seit zwei Tagen funktioniere ich nun irgendwie für mein Umfeld, meine Arbeit, meine Kinder. Aber es ist so schwer gerade, mit dem Verlust zu leben. seufzen / traurig traurig

x 1 #16354


K
Zitat von Angestellte88:
@kuddel7591
Da muss ich dir widersprechen.
Auch die können einem die ganzen Gedanken, all den Schmerz und Kummer nicht nehmen.
Sie hören zu, geben Rat, üben auch Kritik, trösten und sind da in schlechten Zeiten.
Es sei denn sie haben Supermächte von denen ich nur noch nichts weiß. Kopf kratzen


@ Angestellte88

dass das individuell unterschiedlich ist, muss nicht extra erwähnt werden.
Dass die Freund/innen die Gedanken, den Schmerz, den Kummer nicht nehmen können,
ist auch klar.
Und doch können Freund/innen einen (wieder) "einnorden", indem sie einen dort "abholen"
wo man sich gerade mit den Gedanken, dem Schmerz, dem Kummer befindet.
Dass das nicht mit jeder/m "Freund/in" möglich ist, weil das nicht ALLEN gegeben ist - du
weißt, was ich damit sagen möchte.
Selbst von gemeinsamen Freund/innen (wieder) "eingenordet" worden zu sein, hat über
viele "Gedanken, Schmerzen, Kummer" hinweggeholfen....und das war in einer "Waschstraße"
bei einem "Italiener" an einem Samstag-Abend, den ich niemals vergessen werde.
Nein....das ist nicht generell machbar - aber kann immerhin EIN Mosaiksteinchen sein, aus
einem persönlichen Dilemma zu kommen.

"Geht nicht, gibt's nicht!?"

x 1 #16355


Angestellte88
@kuddel7591
Da bin ich dann wieder bei dir. Danke freunde

#16356


B
Zitat von Angestellte88:
Wäre schön, wenn es auch eine Waschstraße für Gefühle geben würde.
Reinfahren, ordentlich durchspülen lassen, rausfahren und von allem alten Dreck befreit sein.

@Binaneu
Sehr schön!
Kannst du meinen 1er auch noch eben durchfahren?! Und hinterher staubsaugen nicht vergessen zwinkern



Die Gefühlswaschstraße wäre auch eine erfolgssprechende Geschäftsidee! Glücklich

Klar, ich fahr alles durch, aber Reinigen von innen?
Hab kürzlich gerade überlegt, dass das erste Mal mal Profis zu überlassen.
Männer sagen, ich habe ein typisches Frauenauto...Alles liegt voll Glücklich

#16357


K
Liebe Liebenswürdig,

da hast Du ja leider gerade den "Klassiker" erlebt - er sagt, er will sich trennen und überlegt es sich doch wieder anders. Passiert leider sehr häufig und es ist eigentlich immer der gleiche "Fehler" der AF - Du hast ihm viel zu früh viel zu viel Sicherheit gegeben! Genau das hättest Du nicht tun dürfen. Seine Frau hat denselben Fehler gemacht, witzigerweise, indem sie sogar die Affäre toleriert und auf seine Wünsche zu 100% eingeht. Noch schlimmer geht es nicht, denn damit hat sie ihm ebenfalls die 100%ige Sicherheit gegeben, auch wenn sie ihn womöglich nicht mehr wirklich liebt (hätte sie sich sonst darauf eingelassen?), sondern nur die Beziehung an sich noch schätzt, aus welchen Gründen auch immer. Nun steht der Mann da, hat zwei Frauen an der Seite, die ihm beide sicher und treu ergeben sind - und seine Gefühle für beide kühlen sich gerade parallel ab.

Das irritiert ihn natürlich, deshalb hinterfragt er jetzt seine Entscheidung für Dich, denn die Gefühle für Dich sind nun auch nicht mehr so stark wie vorher und damit schaltet sich sein Verstand wieder ein. Da ist der "bisherige" Weg doch deutlich bequemer, ohne Leidensdruck und ohne die ganz großen Gefühle.

Wie da jetzt wieder rauskommen? Da gibt es leider nur den einen Weg - Rückzug Deinerseits, und zwar konsequent und rigoros, ihn auflaufen lassen. Du bist nicht mehr da, Du stehst nicht mehr zur Verfügung, Du bist zu enttäuscht und verletzt, um auch nur ein Wort mit ihm zu wechseln. Er hat in Deinen Augen seine Entscheidung getroffen und damit bist Du durch damit. Und dann versuch bitte, ihn loszulassen - also richtig, Männer "spüren" das, wenn sie bei einer Frau noch eine Chance haben, egal, was die frau erzählt zwinkern - leb Dein Leben, geh aus, date, triff andere Männer, füll Dein Leben mit Inhalten, mit neuen Dingen, die Dich gut beschäftigen. Lenk Dich ab, so konsequent wie möglich. Alles, was Dir hilft, auch nur fünf Minuten am Tag weniger an ihn zu denken, ist jetzt genau richtig für Dich.

Das einzige, was ihn derzeit noch zu einer Trennung bewegen könnte wäre der Totalverlust von Dir, Deiner Aufmerksamkeit, Deiner Zuneigung und vor allem Deiner Sicherheit. Das könnte in ihm in ein paar Monaten (!) etwas in Bewegung setzen, möglicherweise, wenn er merkt, dass es jetzt ernst ist und Du endgültig und für immer weg bist.
Ob das so ist, weiß man eh nie, aber es ist so oder so die einzige Chance. Ganz wichtig ist, dass Du auf gar keinen Fall wieder einknicken darfst! Nie nie wieder! Nicht mal ein Kuss ist mehr drin, keinerlei Gefühlsbekundung von Deiner Seite aus. Du bist raus aus der Sache. Einzig die Möglichkeit, dass er sauber getrennt mit eigener Wohnung wieder vor Dir steht, könnte eventuell (!) dazu führen, dass Du ihm noch mal eine Chance (!) einräumst, sich Dir gegenüber zu beweisen.

Auf gar keinen Fall gehst Du unmittelbar nach einer Trennung eine "Beziehung" mit jemandem ein. Das ist ganz fatal und ein Fehler. Mindestens 6-12 Monate braucht es, bis er wirklich auch emotional sauber getrennt ist, und in dieser ganzen Zeit dürftest Du Dich gar nicht emotional voll auf ihn einlassen, Du müsstest immer distanziert und kühl bleiben, vorsichtig, auf der Hut. Unsicher. Wie es ja auch für Dich nur richtig sein kann, denn die Gefahr, dass er zurückgeht oder schwankt besteht in dieser Phase immer. Und dann wirst Du (wieder) verletzt. Also distanzier Dich, lass ihn los, hak ihn ab. Alles, was danach noch passieren KÖNNTE, steht nicht in Deiner Macht.

x 4 #16358


B
Zitat von hanna111:

Gib es zu.....DU hast heut dem Conny seine Tabletten genommen.


Knirsch, autsch, brumm

Ich dachte, wir sind hier die Retter des Genitivs!
Hanna, also wirklich Glücklich

#16359


Angestellte88
Zitat von Binaneu:
Männer sagen, ich habe ein typisches Frauenauto...Alles liegt voll Glücklich


Au ha!
Da ist an mir echt ein halber Kerl verloren gegangen.
Mein geliebtes Auto anbeten

Übrigens Glückwunsch zur Beförderung hier im Thread zwinkern

#16360


Liebenswürdig
@kätzchen

Ganz lieben Dank für deine Zeilen! Es ist wirklich mehr als ernüchternd, sich einzugestehen, welche Aussichten auf ein Happy End bestehen. Gerade, wenn man noch so sehr hofft. Und gerade dann ist doch der Zeitfaktor mehr als unerträglich, man möchte doch am liebsten sofort, dass alles gut wird. Es ist gerade alles so deprimierend. seufzen / traurig

Ich muss loslassen. Ja. Aber das sagt sich so leicht. Er war eben noch so präsent und nun ist er weg. Wie gestorben.

Nein, es wird kein Happy End geben. Auch nicht nach Monaten. Ich weiß es. Zuvieles spricht einfach dagegen. Der große Altersunterschied zwischen uns (20 J.), seine Frau ist chronisch krank und auf ihn angewiesen. Er kann mit Kindern nichts anfangen und ich habe welche und und und. Beide arbeiten nicht mehr, ich schon. Während seine Frau immer da ist, wäre ich eben oft nicht da, arbeiten eben vor allen. Er kann aber nicht allein sein, nicht mal stundenweise. Ist er nicht gewohnt und will er sich auch nicht mehr dran gewöhnen. Er wird seine Frau nicht verlassen, schon aus Pflichtgefühl nicht, sie könnte ohne ihn nicht zurechtkommen und weil er sein Umfeld dort liebt, sein Haus. Er hatte mir ja von Anfang an nichts versprochen, hatte nur was für nebenbei gesucht und mich dafür gezielt ausgeguckt. Wie kann ich da jetzt Ansprüche stellen und glauben, er würde sich aus Liebe zu mir von seiner Frau trennen? Ich sollte nur eine Funktion erfüllen, für die seine Frau nicht mehr zur Verfügung steht. seufzen / traurig

Wofür soll ich also den ganzen Aufwand betreiben? Monatelang so tun, als hätte ich ihn abgehakt und kein Interesse mehr um damit sein Interesse möglicherweise wieder zu entfachen? Alles vergebene Liebesmüh, er wollte mich nie wirklich. Seine Frau liebt er zwar auch nicht mehr, aber er liebt seinen vertrauten Alltag und er ist mit ihr an seiner Seite nie allein.

Ich stehe im Moment noch wie unter Schock, es tut alles so schrecklich weh gerade, auch wenn ich weiß, dass ich mit ihm aufgrund der Bedingungen der Realität und aufgrund der Tatsache, dass er aufgrund seines Alters für mich ohnehin nur max. ein Lebensabschnittsgefährte hätte sein können und er mir wahrscheinlich irgendwann sowieso zu alt gewesen wäre. Es tröstet ihm Moment trotzdem nicht. Ich wünschte, ich könnte die Zeit 7 Monate zurück drehen. Da war meine Welt noch in Ordnung und von dem ganzen Schlamassel noch nichts zusehen. seufzen / traurig

Aber es gab ein Leben vor ihm und es wird ein Leben nach ihm geben. Hoffentlich! traurig

x 2 #16361


K
Die S.uelle Befreiung ist für Frauen echt ein Elend, fürchte ich. Irgendwie kriegen wir das ja wohl nicht hin, immer kommen uns Gefühle in die Quere. Als Außenstehende zieht man schon beide Brauen hoch, wenn man Deine Beschreibung von ihm so liest.
Ganz ehrlich, aber rational weißt Du doch schon eh, dass das gar kein potenzieller Partner für Dich ist. Da geht ja mal wirklich gar nichts! Woher kommen dann aber ständig diese Gefühle, die wir für Männer entwickeln, die so rein gar nicht zu uns passen und die auch gar nicht das geben können, was wir brauchen? Ich versteh das nicht Glücklich

Also ganz im Ernst, aber da kann ich Dir jetzt nur raten, Dich tatsächlich komplett zu distanzieren und loszulassen. Dich wieder auf Dich und Deine Kinder zu konzentrieren, und Dir irgendwann mal einen Mann auszusuchen, der auch zu Dir und Deinem Leben passt. Das da ergibt doch überhaupt keinen Sinn, was willst Du denn damit? Neben den Kindern noch einen Pflegefall ins Haus holen? Cool Dein Ernst?

x 5 #16362


E
Liebe Liebenswürdig

Eine Runde im Karussell zu fahren, passiert. Vorbei.
Kätzchen hat schon viele wichtige Dinge angesprochen.
Es wird nicht eher zu einer Trennung kommen, bis die EF ihn nicht mehr will. Diese wiederum ist aber bereit alles in Kauf zu nehmen, damit er bleibt. Sie ist älter und krank, wahrscheinlich auf diese Ehe total angewiesen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sie aufgibt.

Heule dich aus. Blockiere ihn. KS.
Trennungsarbeit leisten und sich später frei und unabhängig einem neuen Partner zuwenden oder eben nicht.

Dicken Drücker für dich.

x 1 #16363


B
Aprilwetter, aber ich habe eine komplett trockene Stunde erwischt, einmal quer durch den Wald...

Jeder hat da so seins, aber die komplette AfZeit, war Spazieren mein Elixier.
Es gab auch Zeiten, da bin ich gar nicht mehr raus gegangen, das waren die allerschlimmsten Tage.
Wenn ich so zurück blicke... Wahnsinn, wie schlecht es mir sehr, sehr, sehr lange ging und ich trotzdem nicht geschafft habe, was an der Ursache zu ändern.

Bzw , mit meinen Angehen, immer und immer wieder gescheitert bin.

Ein Leben prägendes " Erlebnis".


Manchmal denke ich, man sollte alles viel mehr publik machen, richtig publik!
Jeder sollte wissen, was Dreieck bedeutet.

Aber wahrscheinlich würde eh kein Mensch drauf hören, denn " bei mir/ uns ist ja alles anders"...

x 3 #16364


Maus-89
So eine "Dreiecksgeschichte" hinterlässt nur Verlierer. Und Narben, bei allen Beteiligten.

x 1 #16365


A


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