Jede/r geht den eigenen Weg im eigenen Tempo, um wieder etwas "auf die Kette" zu kriegen.
Jede/r bestimmt selbst, wie der eigene Weg aussehen soll.
Noch mal zu "verqueren Gedanken" - diese zu haben, ist doch ein Zeichen dafür, dass ggf.
Gedanken eine Rolle spielen, die evtl. miteinander verknüpft genau DAS erreichen/ergeben,
was gewünscht wird.
Was soll das bringen, immer nach "Schema F" einen Weg zu suchen? Es gibt auch unkonventionelle
Wege, die wesentlich sinnvoller und effektiver sein können.
"Der Zweck heiligt die Mittel!"
@ Konrad
wenn jemand ständig auf einem Anderen "herumhackt", macht das etwas deutlich!
Mit dem "Herumgehacke" umzugehen...es ist möglich, weil es stets die gleiche Leier
ist - die Sachebene zu verlassen, um sich dann der Personenebene zu "bedienen",
ohne weiter Bezug auf die Inhalte zu legen.
Zitat Konrad
Zitat:Nicht nur (...) mag wohl mit ihre Hassliebe, sondern auch weitere Betroffene hier im Thread sind anscheinend was ihre Gefühle zum AM anbelangt nicht viel weiter gekommen.
Das ist eine knallharte Aussage. In wie weit diese wirklich zutrifft, wird jede/r mit sich selbst
ausmachen (wollen)....oder auch nicht! Ob der Wille da ist, sich
selbst mehr und mehr zu
hinterfragen, je mehr Aufschluss über die eigene Affäre entstanden ist - die eigene Affäre mal vollkommen losgelöst vom AP zu sehen - es MÜSSEN Gründe vorhanden sein, warum die
jeweiligen Affären gescheitert sind. Und diese Gründe liegen
nicht allein beim jeweiligen
AM. Aber da beißt sich die Katze wohl in den *beep*, sich das wirklich einzugestehen....
Ja... Frauen gehen anders mit solchen Situationen um. Das heißt aber nicht, dass Männer nicht
in gleicher Weise ihre Probleme haben. Und nein... Männer stehen nicht über allem. Frauen wie
Männer haben
keinen "Krisenkatalog", nach dem ab- und aufgearbeitet wird.