Pinie
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Zitat:Was wenn sie davon ausging, dass letzteres so selbstverständlich ist, dass er es selber wissen muss und ihn endgültig der Bettkante verwiesen hat, als es nach angemessener Zeit nicht erfolgte?
Ich kann ja nur aufgrund meiner Erfahrungen sprechen und ich habe es ausgesprochen, dass ich keine Frau für eine Affäre bin.
Das hatte er -glaube ich- wenig ernst genommen, denn die Faktenlage sprach dagegen. Ich spielte den Clown.
Und das scheint mir das Entscheidende: Ob ausgesprochen oder nicht, frau gab sich dafür her, vom ersten Moment an.
Unbewusst könnte z.B. für die Ehefrau sprechen, dass die sich "teurer" verkaufte. Auch wenn schon länger der Umstand verabscheut wird, dass man unfrei an ihr festhängt.
Aber ich hab da noch nie in so eines Göttergatten Hirn schauen können.
Fakt ist auch, dass ca. jeder von ihnen wieder angestiefelt kommt. Also riesige Wertschätzung der Ehefrau wäre da auch weit hergeholt.
Bei manchen mag es geradezu so sein, dass sie bei Ef bleiben, _weil_ sie so "schwach" ist. So wie man aus Anstandsgründen mit einem Schwerst-Pflegefall zusammen bleibt. Ob das nun zusammen gesponnen ist, oder real Suizidgefährdung im Raum stünde.
Mich juckt es Null, was mein Ex-Am in seiner Ehe jetzt erlebt/vermisst/wertschätzt.
Wenn einer direkt nach Weihnachten/Silvester des Weges kommt, lässt das hingegen Rückschlüsse über ein mausetotes Pferd zu, würde ich sagen.
