Zitat von schlumpf2011:Ach, er meinte ja nach der Trennung, dass ich das nicht verstehen könnte, weil er es ja selbst nicht versteht, warum er zurückgegangen ist. Dummes Geschwätz sage ich da nur. Geniessen kann er es sicher nicht, aber er versucht halt das Beste draus zu machen -
Dieses "dumme Geschwätz" , wie @schlumpf2011 es erwähnt, beherrscht anscheinend jeder AM aus dem Effeff, und alle Aussagen der Afs bestätigen das, bis ins Detail.
Ich finde es eher ungewöhnlich, dass sich bei Affärenpartnern diese Gespräche fast zu 100% ähneln. Diese Männer sind doch nicht alle gestört? Wie kann das überhaupt sein?
Vor einiger Zeit habe ich mich mehr mit dem pathologischen Narzissmus und mit PS im Allgemeinen beschäftigt. Da konnte ich bestimmte Verhaltensstrukturen nachvollziehen.......es gibt den narzisstischen Kreislauf, der sich immer wiederholt, wenn man nicht vorher aussteigt.
Durch die anfängliche Idealisierungsphase des AM der AF gegenüber, hat man kaum eine Chance, sich der späteren emotionalen Abhängigkeit zu entziehen.
Nur habe ich das Problem ausschließlich auf toxische Beziehungen bezogen, in denen ständig subtil manipuliert wird..........dass das, bei völlig normalen Menschen, die sich auf eine Affäre einlassen, weil sie evtl. unzufrieden in ihrer Ehe sind, genauso in einer Sucht endet, und den Ausstieg dadurch so schwer macht, das geht mir nicht in den Kopf.
Durch diese Gedanken hätte ich Angst, mich auf einen neuen Mann einzulassen, ganz abgesehen davon, dass ich noch gar nicht raus bin, aus der alten Geschichte und auch kein Interesse habe, auf neue Probleme
Aber skurril ist das für mich allemal.