kuddel7591
Gast
Zitat von Isely:
Du wirst doch nur immer die gleichen Antworten bekommen, falls du überhaupt welche bekommst.
Das ist immer der gleiche Tenor.
1. Der EM ist selbst für den Betrug an der EF zuständig. ( EF geht mich nix an)
2. Die Ehe war eh schon kaputt ( ist zwar spekulativ, weil nur durch Worte des AM beschrieben)
3. Nach 20 Jahren oder so, entscheidet sich Mann halt auch mal anders ( versteht das denn keiner?)
4. EF hätte längst was merken müssen, die hält nur an ihm fest, wegen Kinder, Haus und Garten
5. Hätte, wäre, täte, und er ist ein Mistkerl ( aber erst wenn nichts daraus wurde)
Aus Sicht der unsichtbaren 3. im Bunde, vielleicht auch nachvollziehbar, sonst kannst du keine Affäre führen, auch wenn alles nur ins Blaue geredet und geschönt wurde. Das die Taten fehlten, wird komplett ausgeblendet.
Die Einsicht das alles nur Lügen und Halbwahrheiten waren, schmerzt natürlich.
Aber die meisten würden wohl auch keine Affäre mehr führen, so wie ich das hier lese.
Der Weg in eine Affäre geht schnell , nur raus eben nicht.
@Isely
Zitat:Der Weg in eine Affäre geht schnell , nur raus eben nicht.
So ist das! Und AF - sie stehen natürlich ALLEIN da, damit umzugehen lernen zu müssen.
Aber... letztens las ich, dass eine AF davon schrieb, während ihrer Affäre an die betrogene EF "gedacht" zu haben. Das hat die Affäre NICHT aufgehoben....und entzieht der besagten
AF auch nicht die Mitverantwortung, bei der Affäre "mitgemacht" zu haben.
Nein...der Bogen ist nicht weit genug gezogen, was die Eigenbeteiligung vieler AF angeht.
Die große Frage nach dem "WARUM ist das so?" stellt sich mir - als ehem. AM. Natürlich
geht das Ende einer Affäre mit Enttäuschungen/Verletzungen einher - aber doch nicht allein
auf die AF bezogen.
Die verursachten Kollateralschäden - die spielen dabei NIE eine Rolle...nach der Affäre?
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