kuddel7591
Gast
Zitat:Sich Gedanken machen finde ich ganz prima, solange man beiderseits einheitliche Maßstäbe ansetzen kann und bereit ist, den eigenen Ansprüchen zu genügen.
@ SimplyRed
vor einigen Jahren habe ich einen Vortrag eines deutschen Psychologen besucht....sinngemäß
ging es darum, Botschaften "deines Körpers" zu erkennen versuchen! Der eigene Körper "sende"
ständig etwas...da zu eruieren, was zum "Guten" gereicht und was sich zum Gegenteil umkehrt,
sei möglich, wenngleich sehr schwierig. Dazu bereit zu sein, sich des EINEN wie des ANDEREN
zu "widmen", wäre die eigentliche Herausforderung.
Da "wir" Menschen Problemstellungen meist bei "den Anderen" suchen, beschäftigen "wir" uns
viel zu selten mit uns selbst. "Wir" nehmen die eigenen Signale nicht (mehr) wahr, bzw. suchen die Auslöser der Signale NICHT bei uns selbst. So strahlen wir im Grunde aus, wie es uns geht.
Persönliche Eigenschaften wie z. B. Treue, "Persönlichkeit", Ausstrahlung stehen für gewöhnlich
sehr hoch im Kurs. Wer allerdings erwarte, dass das in gleicher Weise vom Gegenüber geboten
wird, sehe sich meistens enttäuscht, verunsichere einen selbst, wenn nicht adäquat "geliefert"
werde. Z. B. von Treue nur zu reden, bedeute "gar nichts" - Treue zu leben sei der Weg. Und... es wäre nahezu unmöglich, Treue in gleicher Weise zu erfahren. "Der Mensch" - er sei selbst die große
Unbekannte...Frau/Mann müsse mit dem "zufrieden" sein, was das Gegenüber "zu bieten" habe.
Das Mittel der Wahl - Kommunikation darüber, das Gegenüber DORT abzuholen, wo es sich momentan befindet. Kommunikation verbessere die Wahrnehmung des Gegenüber, um das
Gegenüber DORT abholen zu können, wo es sich befinde.
Die Krux - beide Partner machen idealerweise "mit"!
Von Esoterik halte ich nicht viel. Der Mix aus mehreren Elementen macht es - m. M. n.! Ausgangspunkt - ERST an die eigene Nase fassen!