Zitat von Mrjojo:Zitat von Rapture44:
Im Opfer bleibt der Mensch stehen, wenn er dem Täter, also der wie Täter agiert hat noch weiter Energie, Zeit und Beachtung schenkt.
Je mehr ihr so Menschen ignoriert, auch innerlich, Distanz wahrt, umso gesünder und besser sollte es euch gewöhnlich gehen.
Genau das ist es. Aber an den Punkt muss man erstmal kommen das zu erkennen.
Es kann Menschen immer so ergehen, egal wo, als wie bei einigen von euch, als Affäre oder Aussengeschichte.
In einer ganz normalen, gewöhnlichen Partnerschaft.
Schwierige Kinder vielleicht?
Beruflich mit Chef, Chefin oder Kollege(n).
Es kann jedem Menschen passieren, daß ihn ein anderer Mensch runterzieht. Er plötzlich regelrecht in einem Täter-Opfergeschehen drinsteckt.
Täter kann versuchen sein Opfer kleinzuhalten.
Macht auszuüben.
Seinen Willen zu bekommen.
Was auch immer es sein mag.
Opfer denkt zuerst, es geht ihm so schlecht.
Aber sobald es merkt, in was für einem Geschehen es drin ist. wird es wieder handlugnsfähig.
Es kann sich vielleicht, sehr wahrscheinlich sogar, gegen diesen Art von Täter durchsetzen, wehren, oder eben eine Strategie entwickeln, daß es ihm in dieser Situation besser geht.
Nicht jeder Täter agiert bewußt, manche zerstörungswillige Menschen machen das sogar unbewußt.
Auch wenn dies schwer zu glauben ist.
Das Gegenüber wo darunter leidet hat Mitspracherecht. Nicht jede Strategie, nicht jedes Verhalten kann man auf jeden Fall passend machen. ES ist ja jeder Fall anders.
Allerdings gibt es allgemein gute Verhaltensweisen
Diese könnten sein:
Distanz, wenig Beachtung, Ignorieren, nicht auf Machtspiel(Gesülze oder Angst einjagen) drauf eingehen näher.
Manchesmal ist ein Kontaktabbruch der einzige Weg für manche Frauen.
Was es auch sein mag.
Sobald ihr, du, wer auch immer eine Verbesserung seines Befindens feststellt, wird er merken, er hat was richtig gemacht. So denke ich jetzt.
In dem Fall einer Aussenbeziehung ist es nicht immer so einfach.
Weil vieles heimlich, undurchsichtig, subtil, sogar auch in gewisserweise oft hinterhältig abläuft.
Täter in so einer Geschichte verfolgt ja meistens sein Ding.
Was er oft nicht möchte ist, Aufdeckung seiner Taten. Handeln müssen. Wahrheit sagen....ich spreche jetzt nicht für jeden wohl gemerkt.
Bequem bleiben dürfen, keine Verantwortung übernehmen, nicht handeln müssen.
Seine Strategie meistens, liebe Worte, die morgen vergessen sein könnten.
Hoffnungen schüren(nicht jeder Fall ist so, aber viele).
Zukunftspläne wecken.
Erwartungshaltung aufrecht halten.
Wenn sich nun sein vermeintliches Mäuschen, oder Opfer, sich nun immer weniger beeindruckt erweist, wird er Machtverlust verspüren.
Nicht jeder hat ein gut funktionierendes Netz. äussere Umstände sollten dabei nicht die Wichtigkeit haben, als die innere Gesundung, die Kraft gibt, neue Gedanken zu denken und auch zu leben.
Neu zu handeln und Grenzen setzend.
Wenn eine Frau fordert, bleibt sie wohl in gewisser Weise Opfer.
Denn sie will, wird wütend, weint, was auch immer.
Täter unbeindruckt.
Opfer möchte endlich raus aus dem Schatten.
Täter macht noch mehr schatten(meistens zumindest).
Das einzige was den Täter beeindrucken wird, könnte, wenn seine kleine Maus plötzlich so ganz anders wird.
Sich mit dem alten Brot was ihr da zugeworfen wird, eben nicht mehr zufrieden gibt.
Wenn sie ihn zu achten beginnt, nämlich ihm den Respekt vor seiner Ehe oder Beziehung erweisst, indem sie sich zurückzieht, solange er sich nicht entscheiden kann.
Sie wieder Freude am Leben empfinden kann, auch ohne ihn.
Er an Wichtigkeit verliert.
Nicht allzeit verfügbar zu sein ist für viele Frauen, egal ob in fester Beziehung oder auch nicht sicher nicht immer einfach. Doch könnte es auf das Gegenüber einfach mal anders wirken.
Sagen doch manche nicht zu ganz unrecht:
mach dich selten, das läßt dich gelten.
sodale.
