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53694

Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

Ambrosa
Zitat:
"Sie hat sich stets bemüht."



Ein Grund für viele Chefs^^ diese Bewerber/-in zu meiden!

Das kenne ich noch aus dem kfm. Bereich! Die ganzen geheimen Bezeichungen im Arbeitszeugnis
untereinander! Mr. Green

#7981


K
Zitat von maenneken:
Hallo,
Ich wundere mich gerade....
Ihr verlangt Ehrlichkeit von jemanden der seinen Partner belügt?

Das finde ich jetzt etwas strange


@ Maenneken

Ehrlichkeit kann nur jemand einfordern, wer Ehrlichkeit selbst gewährt.

Und wenn ein verh. AP seine/n EP belügt und betrügt....und dann von
AF und AM zur "Ehrlichkeit" verdonnert wird, bzw. diese eingefordert
wird, ist das mehr als nur "strange"!

x 1 #7982


A


Thread für Affären Frauen und Männer zur Unterstützung

x 3


Ambrosa
Wer sich auf einen Betrüger einläßt, kann keine Ehrlichkeit erwarten, Punkt aus!
Solche Leute sind meist nie gesättigt!

Fällt eine weg, wird sofort nach einem Grund gesucht und gefunden, eine neue in Augenschein und in Angriff zu nehmen, der natürlich das selbe vorgelullt wird, was ja auch bei vorherigen Funktionierte! Mr. Green

x 1 #7983


Ema
Zitat von Dummda2:
Ich schließe mich der Frage an, wie kann man von ehrlichkeit ausgehen, wenn man weiß derjenige belügt und betrügt gerade seinen Partner.
Zynisch? Zynisch finde ich es, wenn man von der großen Liebe, Wahrhaftigkeit und Roamntik träumt, wenn man weiß, dass es mit jemanden umgesetzt werden soll, der gerade seine Familie ins Unglück stößt.

Und dann noch die feststellung "weiß gar nicht was ich falsch gemacht habe!. Sorry, ich glaube jede betrogene EF ist bereit mehr Fehler im eigenen Verhalten anzuerkennen, als die meisten AF`s hier im Forum zusammen.

Verantwortung? ja, die anderen bitte immer.

Nicht hilfreich mein Kommentar? Meinetwegen, aber bei der Haltung die hier ständig gezeigt wird, kommt ihr nicht aus eurer Opferrolle raus. Aus Erfahrung kann ich sagen, das ist der einzige Weg. Einfach machen


Im Grunde hast du ja recht, in der Opferrolle zu verharren, ist nicht sehr hilfreich für einen selbst. Aber mit "einfach machen" machst du es dir ein bisschen leicht, findest du nicht?

Und verharrst du nicht selbst in der Opferrolle, wenn du unterstellst, eine AF müsste wissen, dass die Affäre mit jemandem "umgesetzt werden werden soll, der gerade seine Familie ins Unglück stößt"? Das klingt ja sehr dramatisch. Ich sehe den brutalen Kerl gerade vor mir, wie er mit Hilfe der AF, der alten Hexe, das treusorgende Weib und das hilflose Kind die Klippe hinabwirft und dabei kalt lächelt. Ist dein Weltbild echt so einfach gestrickt?

Ok. Sorry. Jetzt war ich mal zynisch.
Aber im ernst: Ist das in deinen Augen wirklich so einfach? Also, bei meinem AM zum Beispiel sind die Kinder aus dem Haus und somit erwachsen. Das zum einen. Und selbst wenn nicht, dann gibt es Ehen, in denen es für die Kinder weit besser wäre, würden die Eltern mal den Mumm aufbringen sich zu trennen. Was da manche ihren Kindern vorleben, das wird es einem geradezu schlecht. Zumal Kinder solche Beziehungsmuster häufig unbewusst übernehmen.

Ich wohne hier in einer Gegend gutsituierter Leute, manche davon schon im Ruhestand. Wenn ich im Sommer mit meinem Buch draußen sitze, dann komme ich nicht umhin zu hören, worüber diese Ehepaare miteinander reden und vor allem wie sie miteinander reden. Da ich mit meinem Buch oder meinem Schreibkram sehr still bin, kriegen die oft wahrscheinlich gar nicht mit, dass jemand sie hört. In meinem direkten Umkreis leben vier Ehepaare. Weißt du, wie oft ich mir schon gewünscht habe, das nicht hören zu müssen, was die sich gegenseitig antun? Und das tun sie nicht erst seit gestern. Und damit meine ich jetzt nicht einen gelegentlichen Streit.
Nur eins dieser vier Paare geht im Grundton liebe- und respektvoll miteinander um. Eins von vier!
Bei den anderen frage ich mich täglich, wie die das aushalten. Und bin dann gottfroh, dass ich allein und in Frieden mit meinem Buch da sitze.
Es geht hier nicht um lautstarke Auseinandersetzungen, sondern von einem Umgang, in dem jeglicher Respekt und jede Achtung vor dem anderen fehlen. Von Liebe ganz zu schweigen. Oft geht das auf den ersten Blick von einem aus, während der andere es duldet. Und bei beiden frage ich mich: Warum tun sie sich das jeweils an? Selbst wenn ich der aktive Part bin: Ich will doch nicht mit jemandem zusammensein, dem ich permanent durch meinen Tonfall und den Inhalt meiner Worte zu verstehen gebe, wie sehr ich ihn verachte, wie sehr er mich nervt? Und dulden will ich das umgekehrt doch auch nicht?

Wieso sollte ich also in dreiteufelsnamen davon ausgehen, dass ein Am automatisch irgendjemanden ins Unglück stürzt, wenn er sich von seiner Frau trennt? Kannst du mir das sagen? Vor allem, wenn ich aus seinen Erzählungen entnehmen muss, dass es bei ihm zu Hause so ähnlich ist? Selbst wenn er vielleicht lügt - wissen kann ich das ja nicht.

Bei vielen Ehepaaren - und die hier um mich herum habe ich jetzt nur als Beispiel genommen - wäre es kein Schaden, wenn sie den Mut aufbrächten, sich zu trennen und sich jemanden zu suchen, mit dem sie besser zurechtkommen.
Das ist meine Beobachtung.
Und ich denke, auch für eine Ehefrau, die diese Entscheidung nicht aktiv getroffen hat, kann es in einigen Fällen durchaus auch eine Chance sein, noch einmal eine neue, vielleicht bessere Beziehung mit jemandem zu beginnen, der sie wirklich liebt und schätzt. Meinst du nicht?

x 6 #7984


K
Zitat von WhosThatGirl:
Zitat von Dummda2:
Zynisch? Zynisch finde ich es, wenn man von der großen Liebe, Wahrhaftigkeit und Roamntik träumt, wenn man weiß, dass es mit jemanden umgesetzt werden soll, der gerade seine Familie ins Unglück stößt.


Und ich finde diese Aussage zynisch.
Eigentlich schreibst Du über Deinen Schmerz. Der Betrüger stürzt seine Familie ins Unglück.

Zitat:
Und dafür soll die AF die Verantwortung tragen.

Die AF hat er zu dem Zeitpunkt doch gar nicht betrogen. Sie (oder jeder in seinem Umfeld) soll davon ausgehen, dass dieses Szenario sich immer wieder wiederholt?
Dann braucht man sich nie mehr auf einen anderen Menschen einlassen.
Ich hatte mal einen Partner, der hat in einer früheren Beziehung betrogen.
Dann hat er sich getrennt und war allein. Diesen Menschen dürfte ich danach gar keine Chance geben mit mir eine Beziehung einzugehen. Hab ich aber. Getrennt haben wir uns trotzdem irgendwann. Aber nicht wegen Betrügen/Fremdgehen.


Zitat von Dummda2:
Und dann noch die feststellung "weiß gar nicht was ich falsch gemacht habe!. Sorry, ich glaube jede betrogene EF ist bereit mehr Fehler im eigenen Verhalten anzuerkennen, als die meisten AF`s hier im Forum zusammen.

Verantwortung? ja, die anderen bitte immer.


Achso jetzt zielst Du darauf ab, dass die AF die Verantwortung übernehmen soll, dass sie sich in eine Beziehung gedrängt hat und der Schmerz die gerechte Strafe ist.
Du sollst nicht begehren Deines nächsten Mann/Weib.
Denkst Du wirklich so?
Liest Du hier von AF, welche sich jetzt mal bewusst einen vergebenen Mann geschnappt haben, weil sie Gefallen daran finden, ihn einer anderen wegzunehmen.
Also ich hab das hier noch nie gelesen.


@ WhosThatGirl

das ist ein Verdrehen der von @ Dummda2 geschilderten Gedanken.

Was heißt denn "Eigentlich schreibst Du (Dummda2) über Deinen Schmerz."
Schreibt sie über ihren Schmerz...oder empfindest du das "eigentlich" nur so!
Das ist es - das reininterpretieren von eigenem Empfinden, um von sich selbst
"im großen Bogen" abzulenken.

Zitat:
Und dafür soll die AF die Verantwortung tragen.


Auch davon ist mit keiner Silbe die Rede.

@

Es entsteht mehr und mehr der Eindruck, als seien die Beteiligten an Affären
ein rotes Tuch, die nicht auf der Welle der Opferrollen mitschwimmen. Das heißt
nicht, dass diese in ihrem Prozess weiter sind....aber es reicht offensichtlich, wenn
diese schon ein bisschen weiter denken.
Dass verh. AF und verh. AM eine ganz andere Sichtweise haben, betrogene
EF und EM eine andere haben, dass "Geliebte" sowieso eine ureigene haben -
warum ist es so schwer, all diese verschiedenen Gedanken zusammenzutragen?
Kommen bei den "belogenen" AF etwa Wahrheiten auf, zu denen JETZT (nach
so langer Zeit im Thread) die Opferrollen-"Inhaberinnen" nicht mehr stehen wollen,
um ihr Gesicht zu wahren...vor den anderen AF?

#7985


Ema
Zitat von Rapture44:
Weil diese Frau mit ihren Dramen sehr wahrscheinlich ihm Wichtigkeit zollt.
Er fühlt sich vielleicht mächtig, wie auf dem Thron?
Er will ja begehrt, umschmeichelt und Ego gestreichelt bekommen.
DAS tut die Frau, wenn sie nach ihm winselt.

Oder auch, die Af ist schwach und auch da könnte er sich mächtig fühlen?
Weil die Ef vielleicht zu stark geworden ist. Eine starke Frau, mit der der Mann meint nicht mehr fertig zu werden. Die Affäre ist schwach, das heißt. er fühlt sich stark. Vielleicht ist die Ef einfach zu stark für ihn und er fühlt sich insgeheim klein und mickrig.
Indem er die Affäre klein hält fühlt er sich auch wieder mächtig,größer und profitiert insgeheim davon.


Da könnte durchaus eine Menge dran sein.
Aber dann muss man sich doch auch fragen, was in der Ehe nicht richtig ist, oder? Allein durch eine starke Frau fühlt sich niemand klein und mickrig. Da steckt dann schon mehr dahinter. Irgendwas an gemeinen Machtspielchen.
Nur meine Beobachtung.

x 2 #7986


E
Es gibt hier keine Welle von Opferhaltung.
Titel des Threads ist auch nicht Hilfe zur Selbsthilfe, sondern Unterstützung.
Dazu gehört, dass man manchmal einfach tröstet. Dass man seine schmerzhaften Gedanken mitteilt.

Darüber natürlich weitere kluge Gedanken, die heilen helfen, teilt.

Ich finde die meisten immer noch reflektiert und um Reflektion bemüht.

Verurteilungen finde ich weniger hilfreich. Nicht mal für den, der sie tätigt.

Und @WhosThatGirl hat Recht.
Ich lese dasselbe aus diesen Zeilen.
Und ich lese den tiefen Schmerz. Die Ohnmacht. Dabei ist mir persönliCh Gewinner/Verlierer. Besser/schlechter..
Mehr oder weniger. Recht oder Unrecht total egal.

Sehe ich jemanden mit Schmerz werde ich immer trösten.
Zum Aufstehen kann man eine Hand reichen.

Manchmal braucht es nicht mehr

x 5 #7987


D
Zitat von Ema:
Zitat von Dummda2:
Ich schließe mich der Frage an, wie kann man von ehrlichkeit ausgehen, wenn man weiß derjenige belügt und betrügt gerade seinen Partner.
Zynisch? Zynisch finde ich es, wenn man von der großen Liebe, Wahrhaftigkeit und Roamntik träumt, wenn man weiß, dass es mit jemanden umgesetzt werden soll, der gerade seine Familie ins Unglück stößt.

Und dann noch die feststellung "weiß gar nicht was ich falsch gemacht habe!. Sorry, ich glaube jede betrogene EF ist bereit mehr Fehler im eigenen Verhalten anzuerkennen, als die meisten AF`s hier im Forum zusammen.

Verantwortung? ja, die anderen bitte immer.

Nicht hilfreich mein Kommentar? Meinetwegen, aber bei der Haltung die hier ständig gezeigt wird, kommt ihr nicht aus eurer Opferrolle raus. Aus Erfahrung kann ich sagen, das ist der einzige Weg. Einfach machen


Im Grunde hast du ja recht, in der Opferrolle zu verharren, ist nicht sehr hilfreich für einen selbst. Aber mit "einfach machen" machst du es dir ein bisschen leicht, findest du nicht?

Und verharrst du nicht selbst in der Opferrolle, wenn du unterstellst, eine AF müsste wissen, dass die Affäre mit jemandem "umgesetzt werden werden soll, der gerade seine Familie ins Unglück stößt"? Das klingt ja sehr dramatisch. Ich sehe den brutalen Kerl gerade vor mir, wie er mit Hilfe der AF, der alten Hexe, das treusorgende Weib und das hilflose Kind die Klippe hinabwirft und dabei kalt lächelt. Ist dein Weltbild echt so einfach gestrickt?

Ok. Sorry. Jetzt war ich mal zynisch.
Aber im ernst: Ist das in deinen Augen wirklich so einfach? Also, bei meinem AM zum Beispiel sind die Kinder aus dem Haus und somit erwachsen. Das zum einen. Und selbst wenn nicht, dann gibt es Ehen, in denen es für die Kinder weit besser wäre, würden die Eltern mal den Mumm aufbringen sich zu trennen. Was da manche ihren Kindern vorleben, das wird es einem geradezu schlecht. Zumal Kinder solche Beziehungsmuster häufig unbewusst übernehmen.

Ich wohne hier in einer Gegend gutsituierter Leute, manche davon schon im Ruhestand. Wenn ich im Sommer mit meinem Buch draußen sitze, dann komme ich nicht umhin zu hören, worüber diese Ehepaare miteinander reden und vor allem wie sie miteinander reden. Da ich mit meinem Buch oder meinem Schreibkram sehr still bin, kriegen die oft wahrscheinlich gar nicht mit, dass jemand sie hört. In meinem direkten Umkreis leben vier Ehepaare. Weißt du, wie oft ich mir schon gewünscht habe, das nicht hören zu müssen, was die sich gegenseitig antun? Und das tun sie nicht erst seit gestern. Und damit meine ich jetzt nicht einen gelegentlichen Streit.
Nur eins dieser vier Paare geht im Grundton liebe- und respektvoll miteinander um. Eins von vier!
Bei den anderen frage ich mich täglich, wie die das aushalten. Und bin dann gottfroh, dass ich allein und in Frieden mit meinem Buch da sitze.
Es geht hier nicht um lautstarke Auseinandersetzungen, sondern von einem Umgang, in dem jeglicher Respekt und jede Achtung vor dem anderen fehlen. Von Liebe ganz zu schweigen. Oft geht das auf den ersten Blick von einem aus, während der andere es duldet. Und bei beiden frage ich mich: Warum tun sie sich das jeweils an? Selbst wenn ich der aktive Part bin: Ich will doch nicht mit jemandem zusammensein, dem ich permanent durch meinen Tonfall und den Inhalt meiner Worte zu verstehen gebe, wie sehr ich ihn verachte, wie sehr er mich nervt? Und dulden will ich das umgekehrt doch auch nicht?

Wieso sollte ich also in dreiteufelsnamen davon ausgehen, dass ein Am automatisch irgendjemanden ins Unglück stürzt, wenn er sich von seiner Frau trennt? Kannst du mir das sagen? Vor allem, wenn ich aus seinen Erzählungen entnehmen muss, dass es bei ihm zu Hause so ähnlich ist? Selbst wenn er vielleicht lügt - wissen kann ich das ja nicht.

Bei vielen Ehepaaren - und die hier um mich herum habe ich jetzt nur als Beispiel genommen - wäre es kein Schaden, wenn sie den Mut aufbrächten, sich zu trennen und sich jemanden zu suchen, mit dem sie besser zurechtkommen.
Das ist meine Beobachtung.
Und ich denke, auch für eine Ehefrau, die diese Entscheidung nicht aktiv getroffen hat, kann es in einigen Fällen durchaus auch eine Chance sein, noch einmal eine neue, vielleicht bessere Beziehung mit jemandem zu beginnen, der sie wirklich liebt und schätzt. Meinst du nicht?


Ich sehe es so, dass man durchaus eine Verantwortung hat als AF, meine Meinung. Und sei es die, dass man genau hinschaut. Lies doch die Berichte der betrogenen Frauen. willst Du dafür mitverantwortlich sein? Keine Frage, die Hauptverantwortung liegt beim gebundenen Partner, aber die Verantwortung summiert sich auch nicht. jeder trägt seinen Anteil. es ist doch nicht zuviel verlangt mal genau hinzuschauen. Ist es "nur" eine problemphase? Oder ist der Wurm drin? Klar, es muss ja was vorliegen, aber was? da kann eine Affäre durchaus zu einer Tragödie führen die bei Klinikaufenthalt oder Suizidversuch endet. das kann man doch nicht vom Tisch wischen.

Und dann ist doch auch die Frage, was habe ich als AF zu erwarten? Viele beschweren sich, dass sie angelogen wurden. Nun, Unwissenheit schützt nicht vor "Strafe". Es wäre also allen gedient, wenn sie sich informieren würden, statt der "großen Liebe" nachzugehen. Es ist halt eine ungute Dynamik und diese führt zu leid.
Und wozu gebe ich mich her als AF? Als Plazebo oder Tankstelle, Betthäschen? es ist doch allgemein bekannt, dass zu einer Affäre auch irgendwelche Liebesschwüre gehören. Gut, mein Mann war wohl ehrlich. Aber mich friert es bei der Vorstellung, ein Mann würde mir eine "gute Zeit" anbieten. Bin ich mehr nicht wert? Würde man mir sowas anbieten, dann würde ich mich entsetzt selber fragen, was ich denn ausstrahle.

Man kann es sich leicht machen. Aber es ist nun mal ein Spiel mit dem Feuer und der Preis ist einfach zu hoch. Ja, ich weiß, keiner macht es sich zu leicht. Also mein Mann und seine AF haben es sich definitiv zu leicht gemacht. Ich konnte es mir nicht zu leicht machen,w eil ich nicht gefragt wurde. Dumm gelaufen für mich. Aber ist jetzt auch egal, ist vorbei.

Bin ich in der Opferrolle? Nö, die finde ich blöd. Meine Hauptbemühungen gingen dahin, da ganz schnell rauszukommen. Und der einfachste Weg daraus ist, sich zu überlegen, was man selber falsch gemacht hat, wo man Verantwortung übernehmen kann. Solange man aber das eigene Verhalten mit "Liebe" rechtfertigt, was auf mich immer etwas pubertär wirkt, und andererseits die ganze Schuld beim AM abläd, solange bleibt man in der Opferrolle und leidet.

Hexe? Nein, so sehe ich das nicht. Ich verteufel auch keine AF und auch keinen AM. es geht zunächst um den Umgang mit der Affäre und dem was danach kommt.

x 2 #7988


WhosThatGirl
@kuddel
Ich verstehe den Inhalt Deines letzten Post nicht.
Du hast wohl was falsch in meine Antwort auf Dummda2 Aussage reininterpretiert.

AF (ich) übernehme keine Verantwortung für die Beziehung der Eheleute.
Dummda2 redet von "Familie ins Unglück stürzen".
Sehr dramatisch. Also sie sieht es wohl als "in den Abgrund stürzen". Der Betrüger kann es nochmal ganz anders sehen.
Und die AF stürzt eine Familie doch nicht ins Unglück (schon gar nicht, wenn sie selbst Single ist und nicht ebenfalls Mann und ggf. Kinder betrügt).

Ob von irgendwas die Rede ist oder nicht entscheidest nicht Du.
Ich habe es so empfunden und daraus meine Rückschlüsse gezogen.
Das hat mir meine Intuition gesteckt.
Die war meist gar nicht so dumm die Intuition.
Nebenbei arbeite ich in einem Bereich, welche genau solche Aussagen immer wieder bestätigen.
Natürlich trifft das nicht immer zu. Da könnte man nun wieder über Statistiken diskutieren.

Zusatz:
Zitat von kuddel7591:
Ehrlichkeit kann nur jemand einfordern, wer Ehrlichkeit selbst gewährt.

Und wenn ein verh. AP seine/n EP belügt und betrügt....und dann von
AF und AM zur "Ehrlichkeit" verdonnert wird, bzw. diese eingefordert
wird, ist das mehr als nur "strange"!


Sehr gut ... ich war in der Affäre ehrlich und aufrichtig zu meinem AP. Hab ihm offenen Einblick gewährt.
Ergo darf ich gem. Deinem Statement auch Ehrlichkeit einfordern.

War das bei Dir anders?
Hast Du Deiner AF was vorgemacht und kannst deshalb auch keine Ehrlichkeit einfordern?
Strange.

x 1 #7989


E
Liebe Dummda..
Dann ist doch alles gut bei dir.

Dir muss und kann es doch völlig egal, welche von den AF hier leidet oder warum.
Was hat das mit dir zu tun?

#7990


juliet
@Dummda2
Danke, du sprichst mir aus der Seele

"für die Entscheidung eine Affäre einzugehen, übernehme ich keine Verantwortung. Und nach einiger zeit hat mein mann auch gesehen, dass kein Verhalten von mir die Affäre, den Betrug, gerechtfertigt habe. Aber die Affäre oder die "Notwendigkeit" dafür fällt ja nicht vom Himmel. Dem geht eine Entwicklung voraus und an der habe ich auch einen Anteil. "

genauso ist es bei mir auch !

wieder zu vertrauen, ist für mich zunächst eine rationale Entscheidung gewesen. Eine Abwägung zwischen Risiko und Chancen.
bei uns ist der Crash jetzt ein Jahr her ...
und ich bin sehr froh, dass ich Ende März, nachdem ich von dem Betrug erfuhr, entschied, noch einmal zu vertrauen.

in meinem Fall hat der Schmerz in diesen Monaten erheblich abgenommen.
ich erlebe nur noch ganz selten Flashbacks und bei weitem nicht mehr in der Intensität wie am Anfang.
Der Schmerz ist für mich praktisch kaum noch nennenswert.
auch wenn sich jetzt die gesamte Geschichte mit all ihren schrecklichkeiten momentan gerade jährt ...

anstelle des Schmerzes sind einfach so viele neue Erfahrungen getreten, sodass ich wirklich meinen Frieden schließen konnte.
zumindest mit meinem Mann ( mit dem ich allerdings auch über Monate hart gearbeitet habe...).
Ich bin ja von zwei mir sehr nahestehenden Menschen über Monate betrogen worden. mein Rachebedürfnis der AF gegenüber, was anfangs überwältigend war, ist inzwischen ins Bedeutungslose abgedriftet.

also Zeit und Ruhe sind wirklich auch für mich die elementaren Heilungsparameter

x 1 #7991


Ema
Zitat von Dummda2:

Ich sehe es so, dass man durchaus eine Verantwortung hat als AF, meine Meinung. Und sei es die, dass man genau hinschaut. Lies doch die Berichte der betrogenen Frauen. willst Du dafür mitverantwortlich sein? Keine Frage, die Hauptverantwortung liegt beim gebundenen Partner, aber die Verantwortung summiert sich auch nicht. jeder trägt seinen Anteil. es ist doch nicht zuviel verlangt mal genau hinzuschauen. Ist es "nur" eine problemphase? Oder ist der Wurm drin? Klar, es muss ja was vorliegen, aber was? da kann eine Affäre durchaus zu einer Tragödie führen die bei Klinikaufenthalt oder Suizidversuch endet. das kann man doch nicht vom Tisch wischen.

Und dann ist doch auch die Frage, was habe ich als AF zu erwarten? Viele beschweren sich, dass sie angelogen wurden. Nun, Unwissenheit schützt nicht vor "Strafe". Es wäre also allen gedient, wenn sie sich informieren würden, statt der "großen Liebe" nachzugehen. Es ist halt eine ungute Dynamik und diese führt zu leid.
Und wozu gebe ich mich her als AF? Als Plazebo oder Tankstelle, Betthäschen? es ist doch allgemein bekannt, dass zu einer Affäre auch irgendwelche Liebesschwüre gehören. Gut, mein Mann war wohl ehrlich. Aber mich friert es bei der Vorstellung, ein Mann würde mir eine "gute Zeit" anbieten. Bin ich mehr nicht wert? Würde man mir sowas anbieten, dann würde ich mich entsetzt selber fragen, was ich denn ausstrahle.

Man kann es sich leicht machen. Aber es ist nun mal ein Spiel mit dem Feuer und der Preis ist einfach zu hoch. Ja, ich weiß, keiner macht es sich zu leicht. Also mein Mann und seine AF haben es sich definitiv zu leicht gemacht. Ich konnte es mir nicht zu leicht machen,w eil ich nicht gefragt wurde. Dumm gelaufen für mich. Aber ist jetzt auch egal, ist vorbei.

Bin ich in der Opferrolle? Nö, die finde ich blöd. Meine Hauptbemühungen gingen dahin, da ganz schnell rauszukommen. Und der einfachste Weg daraus ist, sich zu überlegen, was man selber falsch gemacht hat, wo man Verantwortung übernehmen kann. Solange man aber das eigene Verhalten mit "Liebe" rechtfertigt, was auf mich immer etwas pubertär wirkt, und andererseits die ganze Schuld beim AM abläd, solange bleibt man in der Opferrolle und leidet.

Hexe? Nein, so sehe ich das nicht. Ich verteufel auch keine AF und auch keinen AM. es geht zunächst um den Umgang mit der Affäre und dem was danach kommt.


Auf den Kern dessen, was ich dir geschrieben habe, bist du leider nicht eingegangen. Darauf nämlich, dass man durchaus nicht unbedingt davon ausgehen muss, dass jemand ins Unglück gestürzt wird.

Dennoch hast du recht. Ich würde auch nicht gern für das Unglück anderer aktiv verantwortlich sein. Ich sehe da auch Verantwortung. Vor allem dann, wenn kleine Kinder da sind. Aber wie ich im letzten Beitrag geschrieben habe: Unsere Meinungen gehen da insofern auseinander, dass ich selbst bei der Anwesenheit von Kindern nicht zwingend davon ausgehe, dass es das Beste ist, die Ehe um jeden Preis zu erhalten. Das liegt sicher in jedem Fall anders.

Du sagst, die Verantwortung einer AF liege darin, "genau hinzuschauen". Dein ernst? Ja, wie denn?
Ich kann doch nur glauben, was der Kerl mir erzählt? Und du liest doch selbst, wie viele AF belogen werden, dass sich die Balken biegen!
Und ich glaube, wenn so manche AF wüsste, was da wirklich läuft, dann kämen die Affären nicht zustande oder wären sehr schnell beendet.

Vielleicht sollten wir Frauen ja alle mal ein inoffiezielles Abkommen treffen? Sobald dir ein Kerl erzählt, er ist verheiratet, aber die Ehe (oder Ehefrau) ist ganz furchtbar, dann sofort untereinander kurzschließen! Sofort!
Gott, das wäre ein Späßchen. Kaum einer würde mehr ein Bein an den Boden kriegen (grins).

x 5 #7992


R
Alles gut Ema, aber auch eine schlechte Ehe darf nicht durch Betrug enden.
Affärefrauen oder -männer, denen das vollkommen gleich ist, kann ich nicht verstehen.

x 3 #7993


Ema
Zitat von Random:
Alles gut Ema, aber auch eine schlechte Ehe darf nicht durch Betrug enden.
Affärefrauen oder -männer, denen das vollkommen gleich ist, kann ich nicht verstehen.


Stimmt schon. Irgendwie. Ich hätte auch nie gedacht, mal in so etwas hineinzugeraten. Wirklich nicht. Und eiskalt geplant war das bestimmt nicht.
Was machst du denn, wenn du jemanden kennenlernst, der dich einfach überwältigt? Ich bin diese sogenannte Affäre gewiss nicht zum Spaß oder einfach mal zur Abwechslung eingegangen. Die ersten Wochen wusste ich nicht einmal, dass der Kerl verheiratet ist.

Darf nicht durch Betrug enden..

Ich weiß nicht. Ich war auch mal in einer langen Beziehung, in der ich die letzten Jahre sehr unglücklich war. Da gab es Momente - und Gelegenheiten - da war die Versuchung sehr groß, jemandem in die Arme zu fallen, der einem die Liebe und Zuneigung entgegenbringt, die man gerade so arg vermisst und braucht. Ich hab es nicht gemacht. Aber wie gesagt, die Versuchung war groß. Wahrscheinlich habe ich es nur deshalb nicht gemacht, weil ich keinen davon wirklich geliebt habe.
Wenn ich mich damals allerdings so rettungslos verliebt hätte, wie es jetzt umgekehrt in meinen Am der Fall war, dann hätte mir das auch passieren können. Deshalb fällt und fiel es mir auch schwer, das Verhalten meines Am rundweg von vornherein zu verurteilen. Es fällt mir sogar schwer zu verurteilen, dass er es monatelang nicht geschafft hat, eine Entscheidung zu treffen. Hätte er müssen, ja. Hat er nicht. Musste ich dann machen.

Trotzdem...
Wer die Dynamik kennt, die in einer langen, unglücklichen Beziehung entstehen kann, der weiß sicher, wovon ich rede. Da entstehen so kranke Muster, dass man irgendwie kaum Herr seiner Sinne ist, solange man da drinsteckt.
Es ist wie eine starke, gegenseitige Abhängigkeit. Wie eine Sucht. Es schadet einem nur, aber man kommt irgendwie nicht los. Obwohl es einen fast umbringt (manche bringen sich ja wirklich fast um oder schlagen sich halb tot).

Insofern weiß ich nicht. Eine Ehe sollte nicht durch Betrug enden, das stimmt. Aber vieles sollte nicht sein und ist trotzdem irgendwie menschlich.
Das soll es nicht entschuldigen. Nur erklären.

x 3 #7994


D
Zitat von Ema:
Zitat von Dummda2:

Ich sehe es so, dass man durchaus eine Verantwortung hat als AF, meine Meinung. Und sei es die, dass man genau hinschaut. Lies doch die Berichte der betrogenen Frauen. willst Du dafür mitverantwortlich sein? Keine Frage, die Hauptverantwortung liegt beim gebundenen Partner, aber die Verantwortung summiert sich auch nicht. jeder trägt seinen Anteil. es ist doch nicht zuviel verlangt mal genau hinzuschauen. Ist es "nur" eine problemphase? Oder ist der Wurm drin? Klar, es muss ja was vorliegen, aber was? da kann eine Affäre durchaus zu einer Tragödie führen die bei Klinikaufenthalt oder Suizidversuch endet. das kann man doch nicht vom Tisch wischen.

Und dann ist doch auch die Frage, was habe ich als AF zu erwarten? Viele beschweren sich, dass sie angelogen wurden. Nun, Unwissenheit schützt nicht vor "Strafe". Es wäre also allen gedient, wenn sie sich informieren würden, statt der "großen Liebe" nachzugehen. Es ist halt eine ungute Dynamik und diese führt zu leid.
Und wozu gebe ich mich her als AF? Als Plazebo oder Tankstelle, Betthäschen? es ist doch allgemein bekannt, dass zu einer Affäre auch irgendwelche Liebesschwüre gehören. Gut, mein Mann war wohl ehrlich. Aber mich friert es bei der Vorstellung, ein Mann würde mir eine "gute Zeit" anbieten. Bin ich mehr nicht wert? Würde man mir sowas anbieten, dann würde ich mich entsetzt selber fragen, was ich denn ausstrahle.

Man kann es sich leicht machen. Aber es ist nun mal ein Spiel mit dem Feuer und der Preis ist einfach zu hoch. Ja, ich weiß, keiner macht es sich zu leicht. Also mein Mann und seine AF haben es sich definitiv zu leicht gemacht. Ich konnte es mir nicht zu leicht machen,w eil ich nicht gefragt wurde. Dumm gelaufen für mich. Aber ist jetzt auch egal, ist vorbei.

Bin ich in der Opferrolle? Nö, die finde ich blöd. Meine Hauptbemühungen gingen dahin, da ganz schnell rauszukommen. Und der einfachste Weg daraus ist, sich zu überlegen, was man selber falsch gemacht hat, wo man Verantwortung übernehmen kann. Solange man aber das eigene Verhalten mit "Liebe" rechtfertigt, was auf mich immer etwas pubertär wirkt, und andererseits die ganze Schuld beim AM abläd, solange bleibt man in der Opferrolle und leidet.

Hexe? Nein, so sehe ich das nicht. Ich verteufel auch keine AF und auch keinen AM. es geht zunächst um den Umgang mit der Affäre und dem was danach kommt.


Auf den Kern dessen, was ich dir geschrieben habe, bist du leider nicht eingegangen. Darauf nämlich, dass man durchaus nicht unbedingt davon ausgehen muss, dass jemand ins Unglück gestürzt wird.

Dennoch hast du recht. Ich würde auch nicht gern für das Unglück anderer aktiv verantwortlich sein. Ich sehe da auch Verantwortung. Vor allem dann, wenn kleine Kinder da sind. Aber wie ich im letzten Beitrag geschrieben habe: Unsere Meinungen gehen da insofern auseinander, dass ich selbst bei der Anwesenheit von Kindern nicht zwingend davon ausgehe, dass es das Beste ist, die Ehe um jeden Preis zu erhalten. Das liegt sicher in jedem Fall anders.

Du sagst, die Verantwortung einer AF liege darin, "genau hinzuschauen". Dein ernst? Ja, wie denn?
Ich kann doch nur glauben, was der Kerl mir erzählt? Und du liest doch selbst, wie viele AF belogen werden, dass sich die Balken biegen!
Und ich glaube, wenn so manche AF wüsste, was da wirklich läuft, dann kämen die Affären nicht zustande oder wären sehr schnell beendet.

Vielleicht sollten wir Frauen ja alle mal ein inoffiezielles Abkommen treffen? Sobald dir ein Kerl erzählt, er ist verheiratet, aber die Ehe (oder Ehefrau) ist ganz furchtbar, dann sofort untereinander kurzschließen! Sofort!
Gott, das wäre ein Späßchen. Kaum einer würde mehr ein Bein an den Boden kriegen (grins).


Ich bin vollkommen bei Dir, dass nicht jede Ehe/ Partnerschaft das Beste für die Leute ist. Manchmal bin ich beim Familiengericht und da sehe ich diese Abgründe. Ich glaube auch, dass einige Ehen nicht an den Affären scheitern, sondern eh schon beendet waren. Jetzt kommt mein ABER. Das zu regeln obliegt dem paar und sonst keinem. Außenstehende können nicht abschätzen, warum sie noch zusammen sind und ob deren Beziehung "erhaltenswert" ist. Und was will ich überhaupt mit einem mann der gebunden ist und es bleibt, obwohl ICH da bin. Give me a break. grinsen
Aber reicht e snicht, dass da eine Familie ist, so als Anhaltspunkt? Wenn man jemanden liebt, dann lässt man ihn seine Sachen in Ruhe regeln. Ist doch besser für alle. Es ist halt Mist, wenn eine Beziehung durch einen Betrug endet, egal was vorher war.

natürlich kann die AF genau hinsehen, auch jenseits des Geschwätz des Mannes. Zunächst einmal sollte sie misstrauisch sein, weil er in der Lage ist seinen Drachen zu belügen. dann sollte sie mal ihn an den Taten und nicht Worten messen. Und wenn das nicht hilft, dann mal in sich horchen, wie sie das findet, dass er, nachdme er bei ihr war, wieder nach hause zum Drachne geht und am Sonntag dort den rasen mäht.
Ansonsten finde ich Deinen Ansatz gut. Wie wäre es mit einem Portal "Check your AM". Man könnte ja auch die EF vorab anrufen und fragen, wie sie dazu steht.

Wir sind alle nicht perfekt, aber ich würde mir einfach ein bisschen mehr Verantwortungsgefühl und Bewußtsein wünschen. So zu Weihnachten. Und sei es nur, um sich selber zu schützen. Tannenbaum 2 Smilies

x 1 #7995


A


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