guten morgen ihr lieben...
hoffe euer tag einigermaßen gut begonnen?
auch wenn ich das thema schon einmal angesprochen habe, mich beschäftigt das so sehr und ich brauche mal rat/erfahrungen/meinungen.
meine trennung ist heute einen monat her, und klar, nicht jeder tag ist gleich, aber schon ähnlich.
bspw. war ich gestern auf einem sommerfest von der arbeit aus, das war "schön" bzw "nett", wollte erst nicht, aber hab mich gezwungen und war sogar lange da -ohne attacken. der nachhauseweg war lang und dann war ich alleine in der wohnung und ja, traurig war ich, bin ich immer. aber es war auszuhalten. dann sind meine gedanken klar und ich weiß, dass das alles auch keinen sinn mehr für mich hatte, dann komme ich mir selbst blöd vor, wie ich euch tagsüber die ohren vollheule hier... und dann wünsche und bete ich, dass dieser zustand sich in den morgen verschiebt (und nicht falsch verstehen, mir geht es abends nicht gut, aber es ist auszuhalten), und dann wache ich meistens gg 5h wieder auf und dann ist ende. dann kommt das grauen, dann weiß ich nicht mehr wohin mit mir und drehe fast durch vor unruhe und verzweiflung, dann kann ich so viele notizen lesen, die ich mir gemacht habe, wie ich will...es bringt einfach alles nichts...
und so zieht sich der tag dann, ein schub nach dem anderen...als hätte ich zwei gesichter - ein todtrauriges und ein verzweifeltes, panisches, rastloses...
geht es jemandem ähnlich? habt ihr tipps?