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Trauma, Traumaübertragung und Traumafolgestörung

M
Zitat von Scheol:
Professor Dr. Franz Ruppert. Neues Video. Die Mutter aller Trauma , ist die Mutter. ( 19:50 min ) @merretich

Die Vorträge von ihm habe ich oft im Job zitiert 😜
Allerdings spricht er leider sooo selten vom Vater...der kann ja auch ein Einfluss sein.
Gerade wenn er keiner ist...daher lese ich ihn nimmer so oft heute..finde das zu einfach
gedacht auch wenn er mit vielem recht hat

#721


Scheol
Zitat von merretich:
Die Vorträge von ihm habe ich oft im Job zitiert 😜 Allerdings spricht er leider sooo selten vom Vater...der kann ja auch ein Einfluss sein. Gerade wenn er keiner ist...daher lese ich ihn nimmer so oft heute..finde das zu einfach gedacht auch wenn er mit vielem recht hat

Musste nur schmunzeln wie ich das vorhin gehört hatte , dachte , haaaah da haben wir es wieder. 😉


Die Mutter Wunde konnte auch zu dem anderen Jungen Herren passen aus dem anderen Thema. Die unerreichbare dominante Mutter.

#722


A


Trauma, Traumaübertragung und Traumafolgestörung

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Scheol

@Tatiana

#723


Scheol
Lang aber gut

x 2 #724


Scheol
🔁 Video geteilt von Scheol:

x 1 #725


Aina
Ich finde diesen Vortrag von Gerald Hüther auch sehr zutreffend

x 2 #726


Aina
Hier noch etwas was mir gefällt von Gerald Hühter zum Thema Selbstheilung, dieses Mal Original - ohne KI

x 3 #727


Scheol
🔁 Video geteilt von Scheol:

x 1 #728


Scheol
🔁 Video geteilt von Scheol:

x 2 #729


Scheol
"ACE Trauma" bezieht sich auf Adverse Childhood Experiences (Belastende Kindheitserlebnisse), traumatische Ereignisse vor dem 18. Lebensjahr wie Missbrauch, Vernachlässigung, häusliche Gewalt oder psychische Probleme der Eltern, die langfristige negative Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit haben können, indem sie eine anhaltende Stressreaktion (toxischen Stress) auslösen, die Gehirn und Körper schädigt. Diese Erfahrungen, von der ursprünglichen CDC-Studie identifiziert, erhöhen das Risiko für chronische Krankheiten, psychische Störungen und Sucht im Erwachsenenalter, können aber durch unterstützende Umgebungen und Interventionen gemildert werden.

x 1 #730


C
@Scheol, spricht das für eine Traumatisierung, wenn immer wieder über eine Begebenheit geredet werden muss?
Egal, ob es gerade zum Gespräch passt oder nicht?

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Scheol
Zitat von Casey:
@Scheol, spricht das für eine Traumatisierung, wenn immer wieder über eine Begebenheit geredet werden muss? Egal, ob es gerade zum Gespräch passt oder nicht?

ich weiß, wenn Menschen nicht darüber reden können, dass das Ereignis so schlimm war, dass es nicht im Wort zu fassen ist. Oder, dass die Person diese Worte nicht noch mal hören kann, weil es für diese Person in erträglich wäre.
Das ständige Versuch, darüber zu reden, würde ich jetzt als Problem sehen, dass die Person dieses Geschehen, dieses Ereignis nicht richtig zuordnen kann, nicht richtig verarbeiten kann.
es kann sein, dass die Person traumatisiert war, traumatisiert wurde.Ich muss gerade an den Vortrag von Doktor Udo Bär denken, der in einem Vortrag erklärt hat warum alte Menschen immer wieder über vergangene schwere Traumata. Er äußerte in diesem Vortrag, dass alte Menschen nicht nur die Kraft haben, den Deckel auf dem Trauma zu halten.
Es kann möglich sein, dass das ständige Reden über ein Ereignis, eine Traumafolgestörung darstellt. Hier gegebenenfalls wenn die Person es als zu belastend empfindet, mal mit dem Hausarzt drüber sprechen, oder selbst zu einem Traumatherapeuten zuweisen lassen.
Ich würde jetzt aus meiner Perspektive denken, dass dieses reden, begleitet wird, mit einer körperlichen Reaktion, die hohe Erregbarkeit, zittern, oder eventuell sogar absolutes nicht empfinden.

Mir fällt gerade ein, dass man sagt, dass es darauf an kommt, wie traumatisierte sprechen, meist wird eine Sprache gewählt von traumatisierten, die eher daran erinnern, als ob sie in dieser Situation nur beobachtet waren/haben und die Person nicht direkt betroffen ist.



Wie gesagt, eine Person, entscheidet selbst, was für sie übermächtig ist, was sie nicht mehr mit ihren Möglichkeiten verarbeiten kann.
Es ist ein subjektives empfinden, ob ich ein Ereignis, ein geschehen, gegenüber stark ohnmächtig bin, oder mich in meiner Existenz bedroht fühle!
Nicht jede Person, die z.b. in einem Kriegsgebiet ist, hat ein Trauma.

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Scheol

C
Zitat von Scheol:
Ich würde jetzt aus meiner Perspektive denken, dass dieses reden, begleitet wird, mit einer körperlichen Reaktion, die hohe Erregbarkeit, zittern, oder eventuell sogar absolutes nicht empfinden.

Mir fällt gerade ein, dass man sagt, dass es darauf an kommt, wie traumatisierte sprechen, meist wird eine Sprache gewählt von traumatisierten, die eher daran erinnern, als ob sie in dieser Situation nur beobachtet waren/haben und die Person nicht direkt betroffen ist.


Ja. Genau. Wird begleitet von einer veränderten Sprache sowie einer körperlichen Reaktion.

Ehrlich gesagt, nervt mich dieses Verhalten so langsam. Aber vor dem Kopf stoßen mag ich nicht direkt. Ebenso nicht den Kontakt total abbrechen.
Es war jeweils keine Kleinigkeit, sondern konkret lebensbedrohlich gewesen.

Ob sie es bei anderen auch immer wieder erwähnen müssen, weiß ich nicht.

Es handelt sich um zwei Personen unabhängig voneinander, wo ich das immer wieder mit erlebe, wenn wir aufeinander treffen.

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Scheol
🔁 Video geteilt von Scheol:

#735


A


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